{"id":312,"date":"2020-10-24T02:01:18","date_gmt":"2020-10-24T02:01:18","guid":{"rendered":"https:\/\/selectednews.info\/de\/trump-verspottet-biden-in-internationaler-telefonkonferenz\/"},"modified":"2020-11-02T14:01:51","modified_gmt":"2020-11-02T14:01:51","slug":"trump-verspottet-biden-in-internationaler-telefonkonferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/selectednews.info\/de\/trump-verspottet-biden-in-internationaler-telefonkonferenz\/","title":{"rendered":"Trump verspottet Biden in internationaler Telefonkonferenz"},"content":{"rendered":"<p> [ad_1]<br \/>\n<\/p>\n<div itemprop=\"articleBody\">\n<p><b>Das TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden lief relativ fair ab. Wenige Stunden danach kamen vom US-Pr\u00e4sident bei einer internationalen Telefonkonferenz wieder andere T\u00f6ne. Alle Infos im Newsblog.<\/b><\/p>\n<p>In den USA wird am 3. November ein neuer Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt. Bei den Republikanern hofft\u00a0Donald Trump\u00a0auf eine weitere Amtszeit. Zuvor hatten die Demokraten Ex-Vizepr\u00e4sident\u00a0Joe Biden\u00a0als Kandidaten gek\u00fcrt. Wenige Wochen vor der Wahl ist das Land tief gespalten, immer wieder kommt es zu Unruhen und gewaltsamen Ausschreitungen.\u00a0<br \/>\u00a0<\/p>\n<h3>Trump spottet in Schalte mit Israel und Sudan \u00fcber Biden <\/h3>\n<p>Kurz vor der Wahldebatte in den USA hat Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0bei einer Telefonkonferenz mit den Regierungen des Sudans und Israels \u00fcber seinen Herausforderer Joe\u00a0Biden\u00a0gespottet. Vor Journalisten verk\u00fcndete\u00a0Trump\u00a0w\u00e4hrend der Schalte am Freitag im Wei\u00dfen Haus, dass sich der Sudan und Israel unter seiner Vermittlung auf eine Normalisierung ihrer Beziehungen geeinigt h\u00e4tten. &#8222;Denkst Du, Sleepy Joe h\u00e4tte diesen Deal machen k\u00f6nnen, Bibi?&#8220;, fragte\u00a0Trump\u00a0Israels Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu. &#8222;Das glaube ich nicht.&#8220; Netanjahu antwortete diplomatisch: &#8222;Wir sch\u00e4tzen die Hilfe f\u00fcr Frieden von jedem in Amerika.&#8220; Zur selben Zeit waren der Ministerpr\u00e4sident des Sudan, Abdullah Hamduk, und der Vorsitzende des Souver\u00e4nen Rates des Landes, Abdel Fattah Burhan, in der Leitung.<\/p>\n<p>Der Republikaner\u00a0Trump\u00a0(74) verspottet seinen 77-j\u00e4hrigen demokratischen Herausforderer\u00a0Biden\u00a0regelm\u00e4\u00dfig als &#8222;Sleepy Joe&#8220; (&#8222;Schl\u00e4friger Joe&#8220;).\u00a0Trump\u00a0unterstellt dem fr\u00fcheren Vizepr\u00e4sidenten\u00a0Biden\u00a0immer wieder mangelnde k\u00f6rperliche und geistige Fitness und zweifelt \u00f6ffentlich an, ob er dem Pr\u00e4sidentenamt gewachsen sei. In Umfragen vor der Wahl am 3. November liegt\u00a0Biden\u00a0vor\u00a0Trump.<\/p>\n<h3>CNN-Umfrage sieht Biden als Sieger der Fernsehdebatte <\/h3>\n<p>In der letzten TV-Debatte vor der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl hat Herausforderer Joe Biden nach dem Ergebnis einer Umfrage des Senders CNN einen besseren Eindruck gemacht als Amtsinhaber Donald Trump. Die Umfrage unter Zuschauern des direkten Aufeinandertreffens vom Donnerstag ergab, dass 53 Prozent Biden als Sieger sahen. 39 Prozent sahen Trump vorn. Ausz\u00fcge aus dem TV-Duell sehen Sie oben im Video oder <span class=\"TshowLinkInXML\">hier<\/span>.<\/p>\n<p>Befragt nach ihrem Eindruck, wer die Fragen von Moderatorin Kristen Welker direkt beantwortet habe, nannten 62 Prozent Biden und 31 Prozent Trump. Einen Gleichstand von 49 zu 49 Prozent ergab die Frage, wer in der Debatte die st\u00e4rkere politische F\u00fchrungskraft gezeigt habe. Basis der Erhebung war eine telefonische Befragung von 585 registrierten W\u00e4hlern durch das Institut SSRS. Der Sender gab die statistische Fehlerquote der Umfrage mit 5,7 Prozent an.<\/p>\n<p>Nach der ersten Fernsehdebatte Ende September sahen in einer Umfrage des Senders CBS 48 Prozent der Zuschauer Biden vorn, 41 Prozent Trump.<\/p>\n<h3>Republikaner Romney verweigert Trump seine Stimme <\/h3>\n<p>Der fr\u00fchere republikanische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Mitt Romney hat bei der US-Wahl nicht f\u00fcr Amtsinhaber Donald Trump gestimmt. Das sagte der als innerparteilicher Kritiker Trumps bekannte Senator dem Fernsehsender CNN am Donnerstag. Ob er seine Stimme dem demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden gab, verriet Romney nicht. &#8222;Ich habe nicht f\u00fcr Pr\u00e4sident Trump gestimmt&#8220;, sagte er blo\u00df. Auf wen seine Wahl fiel, wolle er &#8222;zu diesem Zeitpunkt f\u00fcr mich behalten&#8220;.<\/p>\n<p>M\u00f6glich w\u00e4re auch, dass Romney bei seiner vorzeitigen Stimmabgabe f\u00fcr einen der chancenlosen Nischenkandidaten gestimmt hat. Millionen Amerikaner nutzen die M\u00f6glichkeit, schon vor dem Wahltag in speziell daf\u00fcr ge\u00f6ffneten Wahllokalen oder per Briefwahl abzustimmen.<\/p>\n<p>Die Republikaner hatten Romney 2012 als Pr\u00e4sidentschaftskandidaten aufgestellt, damals verlor er die Wahl gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama deutlich. Inzwischen gilt der 73-J\u00e4hrige als einer der sch\u00e4rfsten Kritiker Trumps in den Reihen seiner Partei. Im Impeachment-Verfahren gegen den Pr\u00e4sidenten stimmte Romney Anfang dieses Jahres als einziger Republikaner im Senat f\u00fcr eine Amtsenthebung Trumps wegen Machtmissbrauchs. Damals sagte er, Trump habe sich im Zuge der sogenannten Ukraine-Aff\u00e4re eines &#8222;entsetzlichen Missbrauchs des \u00f6ffentlichen Vertrauens&#8220; schuldig gemacht.<\/p>\n<h3>US-Geheimdienste: Iran und Russland mischen sich in Wahl ein <\/h3>\n<p>Der Iran und Russland mischen sich nach Angaben des US-Geheimdienstkoordinators aktiv in die US-Wahl ein. Sie verbreiteten Falschinformationen und h\u00e4tten illegal &#8222;einige&#8220; pers\u00f6nliche Daten registrierter W\u00e4hler erbeutet, sagte John Ratcliffe am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Die Daten k\u00f6nnten missbraucht werden, um W\u00e4hler falsch zu informieren und Verwirrung zu stiften, sagte er weiter. Iranische Stellen h\u00e4tten bereits E-Mails verschickt mit dem Ziel, &#8222;W\u00e4hler einzusch\u00fcchtern, sozialen Unfrieden zu sch\u00fcren und Pr\u00e4sident Trump zu schaden&#8220;, sagte Ratcliffe.<\/p>\n<p>Gleichzeitig versicherte er den Amerikanern, dass die Integrit\u00e4t der Wahl am 3. November nicht gef\u00e4hrdet sei. &#8222;Seien sie versichert: Ihre Stimmen sind sicher&#8220;, sagte Ratcliffe. Der Chef der Bundespolizei FBI, Christopher Wray, f\u00fcgte hinzu: &#8222;Wir werden keine Einmischung aus dem Ausland in unsere Wahl oder jegliche kriminellen Aktivit\u00e4ten tolerieren, die die Unversehrtheit Ihrer Stimme untergraben oder das Vertrauen der \u00d6ffentlichkeit in das Ergebnis der Wahl untergraben.&#8220;<\/p>\n<p>Ratcliffe und Wray machten keine Angaben dazu, wie viele W\u00e4hlerdaten der Iran und Russland erbeutet haben sollen. Die Daten registrierter W\u00e4hler werden in den USA in der Regel vor Ort in Bezirken und Kommunen gespeichert. Es wurden auch keine Angaben dazu gemacht, aus welchen Bundesstaaten oder Orten die W\u00e4hlerdaten stammen sollen.<\/p>\n<h3>US-Senat stimmt am Montag \u00fcber Kandidatin f\u00fcr Oberstes Gericht ab <\/h3>\n<p>Der US-Senat wird voraussichtlich am kommenden Montag \u00fcber die Berufung der Kandidatin von Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0f\u00fcr das Oberste Gericht abstimmen. Das k\u00fcndigte der republikanische Mehrheitsf\u00fchrer im Senat, Mitch McConnell, am Dienstag an. Zun\u00e4chst soll am Donnerstag noch der Justizausschuss \u00fcber die konservative Juristin Amy Coney Barrett abstimmen. Die Republikaner haben im Senat die Mehrheit von 53 der 100 Sitze. Zwei republikanische Senatorinnen hatten sich bisher gegen eine Abstimmung kurz vor der Pr\u00e4sidentenwahl am 3. November ausgesprochen.<\/p>\n<h3>Obama prangert &#8222;Inkompetenz&#8220; der Regierung im Kampf gegen Pandemie an <\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident Barack Obama hat der Regierung seines Nachfolgers Donald Trump bei der Eind\u00e4mmung der Pandemie &#8222;Inkompetenz&#8220; und das Verbreiten von Falschinformationen vorgeworfen. Viele Menschen in den USA h\u00e4tten nicht sterben m\u00fcssen, wenn auch nur &#8222;grundlegende&#8220; Ma\u00dfnahmen ergriffen worden w\u00e4ren, sagte der Demokrat am Mittwoch bei einer Wahlkampfveranstaltung. Der Vergleich mit anderen L\u00e4ndern wie dem Nachbarn Kanada zeige, dass die Zahl der Corona-Toten deutlich geringer h\u00e4tte ausfallen k\u00f6nnen, sagte Obama im Bundesstaat Pennsylvania. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Droh-Mails an demokratische W\u00e4hler sorgen f\u00fcr Aufregung <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Droh-Mails an als Demokraten registrierte W\u00e4hler haben knapp zwei Wochen vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl f\u00fcr Wirbel gesorgt. In den Bundesstaaten Florida, Pennsylvania, Arizona und Alaska bekamen W\u00e4hler Medienberichten zufolge E-Mails, in denen sie in drohendem Ton zur Stimmabgabe f\u00fcr Pr\u00e4sident Donald Trump aufgefordert wurden. Absender war eine E-Mail-Adresse mit dem Namen der rechtsradikalen Gruppierung Proud Boys. Diese bestritt aber, hinter den E-Mails zu stehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir haben alle deine Informationen&#8220;, hei\u00dft es in den E-Mails, deren Adressaten namentlich genannt werden. &#8222;Du bist derzeit als Demokrat registriert und wir wissen das, weil wir Zugriff auf die gesamte Wahl-Infrastruktur erhalten haben. Du wirst am Wahltag f\u00fcr Trump stimmen oder wir werden dich kriegen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Polizei im Landkreis Alachua County in Florida k\u00fcndigte Ermittlungen an und bezeichnete die E-Mails als &#8222;Betrugsmasche&#8220;. In den USA sind viele W\u00e4hlerdaten \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Ein Vertreter der Proud Boys sagte der &#8222;Washington Post&#8220;, die Gruppierung habe die E-Mails nicht verschickt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Proud Boys (etwa: die stolzen Kerle oder stolzen Jungs) sind eine ber\u00fcchtigte rechtsradikale Gruppierung. Die B\u00fcrgerrechtsorganisation Southern Poverty Law Center stuft sie als &#8222;Hassgruppe&#8220; ein, als islam-, einwanderungs- und frauenfeindlich sowie gewaltbereit. In den vergangenen Monaten lieferten sich Proud Boys immer wieder gewaltsame Auseinandersetzungen mit linken Aktivisten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump droht mit vorzeitiger Ver\u00f6ffentlichung von TV-Interview <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zwei Wochen vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl in den USA hat Amtsinhaber Donald Trump ein TV-Interview vorzeitig abgebrochen. Das teilte der Fernsehsender CBS am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Trump drohte auf Twitter damit, einen Mitschnitt noch vor dem geplanten Ausstrahlungstermin am kommenden Sonntag selbst zu ver\u00f6ffentlichen. Er kritisierte das mit der renommierten Journalistin Lesley Stahl f\u00fcr die CBS-Sendung &#8222;60 Minutes&#8220; gef\u00fchrte Gespr\u00e4ch als &#8222;Fake&#8220; und &#8222;parteiisch&#8220;. Vor der Wahl sollte das Interview Teil einer &#8222;60 Minutes&#8220;-Sonderausgabe \u00fcber den Republikaner Trump und seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden an diesem Sonntag sein.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump sprach von einem &#8222;furchtbaren Eingriff&#8220; in die Wahl am 3. November. Bei einem Wahlkampfauftritt am Dienstagabend in Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania schien er CBS zu drohen. &#8222;Ihr m\u00fcsst Euch anschauen, was wir mit &#8222;60 Minutes&#8220; machen. Ihr werdet einen solchen Kick daraus bekommen&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident vor jubelnden Anh\u00e4ngern. &#8222;Lesley Stahl wird nicht gl\u00fccklich dar\u00fcber sein.&#8220; Bereits zuvor hatte Trump ein kurzes Video auf Twitter ver\u00f6ffentlicht, zu dem er schrieb: &#8222;Lesley Stahl von &#8222;60 Minutes&#8220; ohne Maske im Wei\u00dfen Haus nach ihrem Interview mit mir. Da kommt noch viel mehr.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">I am pleased to inform you that, for the sake of accuracy in reporting, I am considering posting my interview with Lesley Stahl of 60 Minutes, PRIOR TO AIRTIME! This will be done so that everybody can get a glimpse of what a FAKE and BIASED interview is all about&#8230;<\/p>\n<p>\u2014 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 20, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump, der zu Monatsbeginn selbst an Covid-19 erkrankte, tr\u00e4gt fast nie einen Mund-Nasen-Schutz. Zudem hat er wiederholt nachweislich falsche Aussagen \u00fcber Gesichtsmasken und das Coronavirus verbreitet. Medien, die kritisch \u00fcber ihn berichten, bezeichnet der US-Pr\u00e4sident als &#8222;Volksfeinde&#8220; und ihre Berichte als &#8222;Fake News&#8220;. Regelm\u00e4\u00dfig wirft er US-Medien vor, diese w\u00fcrden Biden nicht ann\u00e4hernd so hart angehen wie ihn.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Michigan\u00a0verbannt bewaffnete Zivilisten aus Wahlb\u00fcros <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zwei Wochen vor der US-Pr\u00e4sidentenwahl werden in zwei entscheidenden Bundesstaaten Sorgen vor dem Auftreten bewaffneter Zivilisten in Wahlb\u00fcros laut. So verbietet\u00a0Michigan\u00a0offiziell das Tragen von Schusswaffen im Umkreis von 30 Metern eines Wahlb\u00fcros. Die h\u00f6chste Wahlbeamtin des Bundesstaats, Jocelyn Benson, begr\u00fcndete ihre Anordnung damit, dass so die per Gesetz verbotene Einsch\u00fcchterung von W\u00e4hlern unterbunden werden solle.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Minnesota gehen unterdessen zwei B\u00fcrgerrechtsgruppen juristisch gegen eine private Sicherheitsfirma vor, die unter ehemaligen Sondereinsatzkr\u00e4ften des Milit\u00e4rs Wachleute rekrutiert. Laut der Stellenanzeige sollen sie Wahlb\u00fcros sch\u00fctzen. Die Kl\u00e4ger f\u00fcrchten aber W\u00e4hlereinsch\u00fcchterung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der in den meisten landesweiten Umfragen hinter seinem Herausforderer Joe Biden liegt, hat bereits Zweifel am Wahlergebnis ge\u00e4u\u00dfert. Seine Anh\u00e4nger forderte er auf, auf Zeichen von Wahlbetrug zu achten. Unabh\u00e4ngige Experten haben Trumps Warnungen als nicht zutreffend zur\u00fcckgewiesen. Der Kampf ums Wei\u00dfe Haus wird in diesem Jahr so erbittert gef\u00fchrt wie kaum in der j\u00fcngeren Geschichte der USA. Vor vier Jahren war der Wahlausgang in Minnesota und\u00a0Michigan\u00a0besonders knapp: Minnesota verlor Trump mit weniger als zwei Prozentpunkten,\u00a0Michigan\u00a0gewann er mit dem Bruchteil eines Prozentpunktes.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Geheimdienstmitarbeiter: Russland hinter Kampagne gegen Biden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mehr als 50 ehemalige hochrangige US-Geheimdienstmitarbeiter sehen Russland hinter einer Kampagne gegen den Sohn des demokratischen Herausforderers bei der Pr\u00e4sidentenwahl, Joe Biden. Die Ver\u00f6ffentlichung von E-Mails, die angeblich Bidens Sohn Hunter geh\u00f6ren sollen, wiesen &#8222;alle klassischen Merkmale einer russischen Informationsoperation auf&#8220;, hie\u00df es in einem Brief, den die Website &#8222;Politico&#8220; am Montag (Ortszeit) ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Hintergrund ist ein Bericht in der &#8222;New York Post&#8220;, der Biden mit Gesch\u00e4ften seines Sohnes Hunter in der Ukraine in Verbindung zu bringen versuchte. Die Zeitung berichtete, eine E-Mail, die auf einem Notebook in einer Reparaturwerkstatt gefunden worden sei, deute auf ein Treffen von Joe Biden mit einem Gesch\u00e4ftspartner seines Sohnes im Jahr 2015 hin. Ein Sprecher Bidens wies diesen Vorwurf zur\u00fcck: &#8222;Wir haben Joe Bidens offizielle Zeitpl\u00e4ne aus dieser Zeit gepr\u00fcft und es gab nie ein Treffen, wie es von der &#8218;New York Post&#8216; behauptet wurde.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die fr\u00fcheren Geheimdienstmitarbeiter legten in ihrem Brief keine neuen Beweise vor. Sie gaben stattdessen an, ihre Erfahrung in Fragen der nationalen Sicherheit mache sie zutiefst misstrauisch. &#8222;Wenn wir recht haben, dann versucht Russland zu beeinflussen, wie die Amerikaner bei dieser Wahl abstimmen, und wir haben den festen Glauben, dass die Amerikaner sich dessen bewusst sein m\u00fcssen.&#8220; Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren die ehemaligen CIA-Direktoren Leon Panetta, John Brennan und Mike Hayden sowie die ehemaligen Direktoren John McLaughlin und Michael Morell.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Stumm-Schalttaste bei letztem TV-Duell <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach dem chaotischen ersten TV-Duell zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden werden die Regeln f\u00fcr ihr n\u00e4chstes Zusammentreffen angepasst. Teilweise soll das Mikrofon eines Kandidaten stummgeschaltet werden w\u00e4hrend der andere spricht, wie die zust\u00e4ndige unabh\u00e4ngige Kommission (CPD) US-Medien zufolge am Montagabend mitteilte.\u00a0\u00a0In der ersten Debatte Ende September hatte Trump Biden sehr h\u00e4ufig unterbrochen, was zu teils chaotischen Szenen f\u00fchrte. Auch Biden unterbrach Trump mehrfach, der Moderator schien etwas hilflos.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zu jedem neuen Themenkomplex d\u00fcrfen Trump und Biden wie gehabt jeweils zwei Minuten Stellung nehmen, aber dabei wird jetzt nur das Mikrofon des Kandidaten eingeschaltet sein, dem der Moderator das Wort erteilt. F\u00fcr jedes Thema sind rund 15 Minuten Gespr\u00e4ch vorgesehen \u2013 f\u00fcr den Gro\u00dfteil des TV-Duells werden daher beide Mikrofone eingeschaltet bleiben, um einen Austausch der Ideen zu gew\u00e4hrleisten, wie die Kommission erkl\u00e4rte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Kommission erkl\u00e4rte, die Anpassung der Regeln werde wohl keines der beiden Wahlkampfteams zufriedenstellen. F\u00fcr manche gingen die \u00c4nderungen nicht weit genug, andere lehnten auch diese ab. &#8222;Wir sind zuversichtlich, dass diese Ma\u00dfnahmen das richtige Ma\u00df darstellen und dass sie im Interesse der Menschen in Amerika sind, f\u00fcr die diese Debatten stattfinden&#8220;, erkl\u00e4rte die Kommission.\u00a0 Beide Kandidaten sollten in der Summe etwa auf die gleiche Sprechzeit kommen. Falls ein Kandidat durch Unterbrechungen Zeit verliere, w\u00fcrde dieser jene Zeit extra gutgeschrieben bekommen, hie\u00df es in der Pressemitteilung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Wahlkampfmanager Bill Stepien erkl\u00e4rte, der Pr\u00e4sident werde trotz der &#8222;Regel\u00e4nderung in letzter Minute&#8220; an dem TV-Duell teilnehmen. Er warf der unabh\u00e4ngigen Kommission vor, parteiisch zu sein.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump-Team kritisiert Debatten-Kommission<br \/><\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Vor der letzten TV-Debatte vor der US-Pr\u00e4sidentenwahl hat das Wahlkampfteam von Amtsinhaber Donald Trump scharfe Kritik an den Organisatoren ge\u00fcbt. Wahlkampfberater Jason Miller warf der Debatten-Kommission in einer Telefonschalte mit Journalisten am Montag &#8222;anhaltende Wahlbeeinflussung&#8220; zugunsten von Trump-Herausforderer Joe Biden vor. Bei der letzten Debatte vor der Wahl gehe es traditionell um Au\u00dfenpolitik, sagte Miller. Beim TV-Duell an diesem Donnerstagabend (Ortszeit) in Nashville im Bundesstaat Tennessee liege darauf aber nicht der Schwerpunkt. &#8222;Wir glauben, dass das auf Bitten des Biden-Wahlkampfteams ist.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Miller sagte, Ex-Vizepr\u00e4sident Biden wolle bei der Debatte nicht mit seiner fr\u00fcheren Unterst\u00fctzung &#8222;endloser Kriege&#8220; oder mit fragw\u00fcrdigen Auslandsgesch\u00e4ften seines Sohnes Hunter Biden konfrontiert werden. &#8222;Es ist klar, dass das Biden-Lager nicht \u00fcber Au\u00dfenpolitik sprechen m\u00f6chte.&#8220; Man habe auch geh\u00f6rt, dass wom\u00f6glich Regeln f\u00fcr die Debatte ge\u00e4ndert werden sollten. Nach der ersten Debatte Ende September \u2013 die vor allem wegen Trumps st\u00e4ndiger Unterbrechungen ins Chaos abglitt \u2013 hatte die Kommission \u00c4nderungen angek\u00fcndigt, aber keine Details ver\u00f6ffentlicht. Trump hat eine \u00c4nderung der Regeln abgelehnt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Republikaner Trump griff am Montag bei einem Wahlkampfstopp in Phoenix (Arizona) die Moderatorin der Debatte an diesem Donnerstag, die NBC-Journalistin Kristen Welker, an. Sie sei eine &#8222;radikale linke Demokratin&#8220;, sagte er. Nach Angaben der Debatten-Kommission geh\u00f6ren zu den von Welker ausgew\u00e4hlten sechs Themen unter anderem die Coronavirus-Pandemie, der Klimawandel und nationale Sicherheit.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump bezeichnet Fauci als &#8222;Katastrophe&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den f\u00fchrenden US-Gesundheitsexperten Anthony Fauci Medienberichten zufolge als &#8222;Katastrophe&#8220; bezeichnet und ihm Fehler in der Pandemie vorgeworfen. Das sagte Trump nach Berichten des Senders CNN und der &#8222;New York Times&#8220; in einer Telefonschalte mit seinem Wahlkampfteam. &#8222;Jedes Mal, wenn er im Fernsehen auftritt, gibt es immer eine Bombe, aber es gibt eine gr\u00f6\u00dfere Bombe, wenn man ihn feuert. Der Typ ist eine Katastrophe&#8220;, sagte Trump nach Angaben der &#8222;New York Times&#8220;. &#8222;Die Leute haben es satt, Fauci und diese Idioten zu h\u00f6ren, all diese Idioten, die Fehler gemacht haben.&#8220; In der Schalte habe der Pr\u00e4sident Fauci auch einen &#8222;netten&#8220; Typen genannt. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump zeigt sich vor Wahl siegessicher <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zwei Wochen vor der Pr\u00e4sidentenwahl in den USA hat sich Amtsinhaber Donald Trump siegessicher gezeigt. &#8222;Es gab in keinem meiner beiden Wahlk\u00e4mpfe eine Zeit, in der ich das Gef\u00fchl hatte, dass wir eine gr\u00f6\u00dfere Chance auf einen Sieg hatten als jetzt&#8220;, schrieb Trump am Montag auf Twitter. &#8222;Nie gab es mehr Enthusiasmus.&#8220; Trump verwies unter anderem auf seine Wahlkampfveranstaltungen mit Tausenden Menschen. Auch die Daten jener W\u00e4hler, die von der M\u00f6glichkeit fr\u00fchzeitiger Stimmabgabe Gebrauch machten, seien besser als zun\u00e4chst erwartet. Bei einem Wahlkampfstopp in Phoenix im Bundesstaat Arizona sagte Trump, er gehe davon aus, das Ergebnis von vor vier Jahren zu \u00fcbertreffen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Wahlk\u00e4mpfer Trump verspricht Anh\u00e4ngern: Pandemie ist &#8222;bald vorbei&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seinen Anh\u00e4ngern ein baldiges Ende der Coronavirus-Pandemie in Aussicht gestellt. &#8222;Die Pandemie ist bald vorbei&#8220;, sagte Trump bei einem Wahlkampfauftritt im s\u00fcdwestlichen Bundesstaat Arizona. Die Menschen h\u00e4tten es satt, dass Medien wie der liberale Sender CNN nur noch \u00fcber die Pandemie spr\u00e4chen, sagte Trump unter dem Jubel seiner konservativen Anh\u00e4nger. &#8222;Die Leute haben die Pandemie satt. Wissen Sie das? Sie haben die Pandemie satt&#8220;, sagte er am Montag (Ortszeit).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden bestellt Milchshakes \u2013 und kritisiert Trump <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden sorgte an einem Fastfood-Restaurant in North Carolina f\u00fcr Aufsehen. Der Demokrat stieg aus einem Auto und bestellte sich und seiner Enkelin zwei Milchshakes, wie in Videos auf Twitter zu sehen war. Vor der Presse erkl\u00e4rte Biden, er habe einen Vanille- und einen Schokoladen-Milchshake geholt, da es seine Pr\u00e4ferenz, eine Mischung aus beidem, nicht gegeben habe. Ernste Fragen, wie etwa zu der Ukraine-Aff\u00e4re, wollte er jedoch nicht beantworten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Here\u2019s Biden getting a milkshake at a Cookout in North Carolina, explaining that he wanted a black and white, but got a vanilla and a chocolate that he and his granddaughter would mix in the car. October 18, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden hatte zuvor einen &#8222;Drive-In&#8220;-Wahlkampfauftritt in North Carolina absolviert \u2013 und dabei wiederholt Amtsinhaber Trump f\u00fcr dessen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie kritisiert. Gegen Trumps Behauptung vom Wochenende, die USA seien &#8222;\u00fcber den Berg&#8220;, f\u00fchrte Biden an, dass die Zahl der Neuerkrankungen auf dem h\u00f6chsten Stand seit Monaten sei. &#8222;Wie mein Gro\u00dfvater sagen w\u00fcrde: &#8218;Dieser Kerl hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn er glaubt, dass wir \u00fcber den Berg sind'&#8220;, sagte Biden. &#8222;Es wird schlimmer und er l\u00fcgt uns weiterhin \u00fcber die Gegebenheiten an.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gut zwei Wochen vor den US-Pr\u00e4sidentschaftswahlen haben unterdessen so viele B\u00fcrger wie noch nie bereits vor dem Wahltag ihr Stimmrecht genutzt. Einem Wahlprojekt der Universit\u00e4t in Florida zufolge, haben bislang rund 27,7 Millionen US-Wahlberechtigte ihre Stimmzettel per Post oder pers\u00f6nlich abgegeben. &#8222;Wir m\u00fcssen den unglaublichen Schwung beibehalten, wir k\u00f6nnen nicht lockerlassen&#8220;, sagte der demokratische Herausforderer Joe Biden bei seinem Auftritt. Die Teilnehmer in ihren Autos hupten zustimmend. &#8222;Warte nicht \u2013 stimme heute ab&#8220;, rief Biden seine Anh\u00e4nger auf.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Pelosi: Zeit f\u00fcr weitere Corona-Hilfen vor der Wahl wird knapp <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Ringen um ein weiteres Corona-Hilfspaket machen die Demokraten im US-Kongress Druck auf die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump. &#8222;Es h\u00e4ngt von der Regierung ab&#8220;, ob es weitere Hilfen bis zur Wahl am 3. November gebe, sagte die Sprecherin des US-Repr\u00e4sentantenhauses, Nancy Pelosi, am Sonntag dem Sender ABC News. Daf\u00fcr m\u00fcsse es bis Dienstag eine Einigung geben. Pelosi machte deutlich, dass es weiterhin Differenzen zwischen ihr und Finanzminister Steven Mnuchin gebe.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Regierung und Kongress verhandeln seit Monaten ein weiteres billionenschweres Konjunkturpaket. Die Notenbank Fed hat gewarnt, dass die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten k\u00f6nnte, falls es keine neue staatliche Geldspritze geben sollte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Tochter von Trump-Anwalt Giuliani ruft zu Biden-Wahl auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Tochter von Rudy Giuliani, dem pers\u00f6nlichen Anwalt und engen Weggef\u00e4hrten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, hat zur Wahl des demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden aufgerufen. Trumps &#8222;Schreckensherrschaft&#8220; m\u00fcsse beendet werden, schrieb Caroline Rose Giuliani in einem Artikel im US-Magazin &#8222;Vanity Fair&#8220;.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Giuliani machte deutlich, dass sie sich nicht gerne mit ihrem Vater in Verbindung bringt, es nun aber f\u00fcr geboten halte, ihren Namen und die damit einhergehende Aufmerksamkeit zu nutzen. Rudy Giuliani sei von einem &#8222;polarisierenden B\u00fcrgermeister&#8220; zur &#8222;pers\u00f6nlichen Bulldogge des Pr\u00e4sidenten&#8220; geworden, schrieb Giuliani, die als Filmemmacherin arbeitet.\u00a0Biden sei unter den demokratischen Pr\u00e4sidentschaftsanw\u00e4rtern auch nicht ihre erste Wahl gewesen. &#8222;Aber ich wei\u00df, was auf dem Spiel steht&#8220;, schrieb Giuliani. Ihn zu w\u00e4hlen, sei daher die richtige Entscheidung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Rudy Giuliani vertritt Trump juristisch und h\u00e4ufig auch angriffslustig im Fernsehen. Er war eine zentrale Figur in der Ukraine-Aff\u00e4re, die ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ins Rollen brachte. Giuliani hatte sich aktiv darum bem\u00fcht, die Ukraine zu Ermittlungen gegen Trumps Kontrahenten Biden zu bewegen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Wahlkampf von Harris muss zwangsweise aussetzen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die demokratische Kandidatin f\u00fcr das US-Vizepr\u00e4sidentenamt, Kamala Harris, setzt nach zwei Corona-F\u00e4llen in ihrem Umfeld f\u00fcr den Rest der Woche ihre Wahlkampfreisen aus. Das sei lediglich eine Vorsichtsma\u00dfnahme, betonte ihr Wahlkampfteam am Donnerstag. Man hab am Mittwochabend erfahren, dass Harris&#8216; Kommunikationschefin Liz Allen und ein Mitglieder einer Flugbesatzung positiv getestet worden seien. Harris sei mit ihnen am 8. Oktober unterwegs gewesen. Dabei h\u00e4tten aber alle N95-Masken benutzt, die auch den Tr\u00e4ger sch\u00fctzen sollen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Harris m\u00fcsse nach Vorgabe der US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC nicht in Quarant\u00e4ne gehen, weil sie nicht in unmittelbarer N\u00e4he der Infizierten binnen zwei Tagen vor deren positiven Tests gewesen sei, hie\u00df es. Dennoch werde sie bis Ende der Woche auf Reisen verzichten und sich auf Online-Events beschr\u00e4nken. Harris hatte am Dienstag und Mittwoch an der Anh\u00f6rung der Kandidatin f\u00fcr das Oberste Gericht der USA, Amy Coney Barrett, als Vorsichtsma\u00dfnahme von ihrem B\u00fcro aus statt im Sitzungssaal teilgenommen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>17,8 Millionen Amerikaner haben schon gew\u00e4hlt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Lange Schlangen, stundenlanges Warten: Weniger als drei Wochen vor dem eigentlichen Termin der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl h\u00e4lt der Ansturm auf die Wahllokale an. Inzwischen haben mehr als 17,8 Millionen US-B\u00fcrger von der M\u00f6glichkeit Gebrauch gemacht, ihren Stimmzettel schon vor dem 3. November abzugeben, wie es am Donnerstag auf der spezialisierten Internetseite US Elections Project hie\u00df. Die tats\u00e4chliche Zahl d\u00fcrfte noch viel h\u00f6her liegen: Nicht alle Bundesstaaten machen Daten zur laufenden Stimmabgabe publik.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump setzt TV-Auftritt zur selben Zeit wie Biden an <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden werden statt ihrer zweiten TV-Debatte mit konkurrierenden Fragestunden gegeneinander antreten. Der Fernsehsender NBC k\u00fcndigte eine Zusammenkunft von Trump mit W\u00e4hlern am Donnerstagabend um 20.00 Uhr Ortszeit (2.00 Uhr MESZ am Freitag) in Miami an. Exakt f\u00fcr diese Zeit ist bereits seit vergangener Woche eine \u00e4hnliche Veranstaltung Bidens in Philadelphia vereinbart, die beim Sender ABC \u00fcbertragen wird.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit der Ank\u00fcndigung gibt es auch neue Informationen zu Corona-Tests des Pr\u00e4sidenten. Der Sender teilte mit, dass bei Trump am Dienstag ein PCR-Test gemacht worden sei, der im Forschungszentrum National Institutes of Health unter anderem vom Immunologen Anthony Fauci analysiert worden sei. Dabei sei &#8222;mit einem hohen Grad an Sicherheit&#8220; festgestellt worden, dass Trump nicht mehr ansteckend sei. Trumps Leibarzt Sean Conley hatte diese Schlussfolgerung zuvor vor allem auf Antigen-Schnelltests bezogen, die als weniger verl\u00e4sslich gelten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am Donnerstag sollte eigentlich die zweite Debatte der Kandidaten stattfinden, auch als Fragestunde mit W\u00e4hlern. Die Planungen gerieten aber durcheinander, als Pr\u00e4sident Trump an Covid-19 erkrankte. Die Kommission gab vergangene Woche bekannt, dass sie die Debatte online abhalten wolle, statt die Kandidaten in einem Raum zusammenzubringen. Trump sagte daraufhin seine Teilnahme ab. Biden setzte dann seine eigene TV-Veranstaltung an.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden sammelte mehr als 320 Millionen Euro <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Endspurt des US-Wahlkampfs ist Joe Bidens Kasse prall gef\u00fcllt: Der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat hat f\u00fcr seine Kampagne im September 383 Millionen Dollar (328 Millionen Euro) Spenden eingesammelt. Biden dankte seinen Unterst\u00fctzern in einem Tweet f\u00fcr die &#8222;erstaunliche&#8220; Summe.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Damit habe er derzeit noch 432 Millionen Dollar zur Verf\u00fcgung, schrieb Bidens Wahlkampfmanagerin Jen O&#8217;Malley Dillon am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter. Im Vormonat hatten Biden und seine Demokraten 364,5 Millionen Dollar eingesammelt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Wissenschaftsmagazine gegen Wiederwahl von Trump <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mehrere wissenschaftliche Fachmagazine in den USA haben sich explizit gegen eine Wiederwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ausgesprochen. &#8222;Wie kein anderer US-Pr\u00e4sident in der j\u00fcngeren Vergangenheit&#8220; habe der Republikaner Trump wertvolle staatliche Institutionen angegriffen und die Wissenschaft untergraben, argumentierten die Herausgeber des Fachmagazins &#8222;Nature&#8220; in einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Wahlempfehlung f\u00fcr dessen demokratischen Herausforderer Joe Biden. &#8222;Das Vertrauen von Joe Biden in Wahrheit, Beweise, Wissenschaft und Demokratie machen ihn zur einzigen Auswahlm\u00f6glichkeit bei der US-Wahl.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zuvor hatten sich unter anderem bereits Wissenschaftsmagazine wie &#8222;Lancet&#8220;, &#8222;The New England Journal of Medicine&#8220; und &#8222;Scientific American&#8220; gegen eine Wiederwahl Trumps positioniert. Der &#8222;Scientific American&#8220; empfahl seinen Lesern, f\u00fcr Biden zu stimmen &#8211; und unterst\u00fctzte damit nach eigenen Angaben zum ersten Mal in seiner rund 175 Jahre langen Geschichte explizit einen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten. Das &#8222;New England Journal of Medicine&#8220; sprach sich explizit gegen eine Wiederwahl Trumps aus\u00a0\u2013 und positionierte sich damit nach eigenen Angaben zum ersten Mal in seiner mehr als 200-j\u00e4hrigen Geschichte parteipolitisch.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Senator Romney zum Politik-Klima: &#8222;Hasserf\u00fcllter Morast&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der republikanische US-Senator Mitt Romney hat mit scharfen Worten das aufgeheizte politische Klima im Land angeprangert und dabei insbesondere Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert. Die US-Politik sei vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 3. November zu einem &#8222;gemeinen, von Schm\u00e4hrede gepr\u00e4gten, hasserf\u00fcllten Morast&#8220; verkommen, erkl\u00e4rte der als Trump-Kritiker bekannte fr\u00fchere Pr\u00e4sidentschaftskandidat am Dienstag. Das sei der &#8222;Geburtsst\u00e4tte der modernen Demokratie&#8220; unw\u00fcrdig. &#8222;Die Welt schaut mit Entsetzen auf Amerika&#8220;, schrieb Romney weiter. &#8222;Viele Amerikaner haben Angst um unser Land\u00a0\u2013 so gespalten, so w\u00fctend, so gemein, so gewaltt\u00e4tig.&#8220;\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Hart ging der gl\u00e4ubige Mormone mit Trump ins Gericht: Der Pr\u00e4sident habe die demokratische Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris als &#8222;Monster&#8220; bezeichnet und Oppositionsf\u00fchrerin Nancy Pelosi als &#8222;verr\u00fcckt&#8220;. Trump habe das Justizministerium aufgefordert, seinen Vorg\u00e4nger Barack Obama ins Gef\u00e4ngnis zu bringen, und die demokratische Gouverneurin des Bundesstaates Michigan, Gretchen Whitmer, just an jenem Tag attackiert, an dem Entf\u00fchrungspl\u00e4ne gegen sie bekanntgeworden seien.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Romney kritisierte zwar auch die oppositionellen Demokraten. Er betonte aber, deren Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden weigere sich, so tief zu sinken wie andere. Romney ist einer der bekanntesten parteiinternen Kritiker Trumps. Im Februar stimmte er als einziger republikanischer Senator f\u00fcr eine Amtsenthebung des Pr\u00e4sidenten wegen der Ukraine-Aff\u00e4re.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump zieht im Streit um Steuererkl\u00e4rungen erneut vor Obersten US-Gerichtshof <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist im Streit um seine zur\u00fcckgehaltenen Steuererkl\u00e4rungen erneut vor den Obersten Gerichtshof gezogen. Trumps Anw\u00e4lte riefen den Supreme Court am Dienstag in einem Eilantrag auf, eine \u00dcbergabe der Finanzunterlagen an Manhattans Staatsanwalt Cyrus Vance zu blockieren. Ansonsten drohe dem Pr\u00e4sidenten &#8222;nicht wiedergutzumachender Schaden&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Streit um Trumps Steuerunterlagen besch\u00e4ftigt die US-Justiz schon seit mehr als einem Jahr\u00a0\u2013 und ist l\u00e4ngst zu einem Wahlkampfthema geworden. Zuletzt lehnte das Bundesberufungsgericht von Manhattan vergangene Woche einen Antrag Trumps ab, eine \u00dcbergabe seiner Steuerunterlagen von seiner Buchhaltungsfirma Mazars an Staatsanwalt Vance zu blockieren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Immunologe Fauci will nicht f\u00fcr Trump-Werbung herhalten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der US-Immunologe Anthony Fauci will nicht f\u00fcr Wahlwerbung von Pr\u00e4sident Donald Trump herhalten. Das Wahlkampfteam des Republikaners solle ein Wahlwerbevideo, f\u00fcr das \u00c4u\u00dferungen Faucis ohne dessen Zustimmung und zusammenhangslos verwendet wurden, nicht weiter nutzen, sagte der Gesundheitsexperte am Montag dem Sender CNN. &#8222;Ich denke, es ist wirklich bedauerlich und wirklich entt\u00e4uschend, dass sie das getan haben. Es ist so klar, dass ich kein politischer Mensch bin. Und ich habe nie \u2013 weder direkt noch indirekt \u2013 einen politischen Kandidaten unterst\u00fctzt.&#8220; <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie die Hintergr\u00fcnde zum Thema.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Fauci erneuerte am Montag seine Kritik, die \u00c4u\u00dferungen aus einem im M\u00e4rz ver\u00f6ffentlichten Interview seien &#8222;komplett&#8220; aus dem Zusammenhang gerissen worden. Fauci nannte es &#8222;ungeheuerlich&#8220;, sollte das Wahlkampfteam Trumps erw\u00e4gen, ihn f\u00fcr weitere Wahlwerbung zu nutzen. &#8222;Das k\u00f6nnte f\u00fcr sie tats\u00e4chlich nach hinten losgehen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><span class=\"Tbu\">Anthony Fauci: Der Direktor des Nationalen Instituts f\u00fcr Infektionskrankheiten will nicht f\u00fcr die Wahlwerbung des US-Pr\u00e4sidenten herhalten.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zudem \u00e4u\u00dferte sich der Immunologe kritisch \u00fcber Wahlkampfveranstaltungen, von denen Trump allein in dieser Woche vier St\u00fcck abhalten will. &#8222;Wir wissen, dass das zu Problemen f\u00fchrt&#8220;, sagte Fauci mit Blick auf Ansammlungen vieler Menschen ohne Maske. Angesichts rasch steigender Infektionszahlen in vielen Teilen der USA sei dies noch problematischer.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Rekord: Mehr als zehn Millionen US-B\u00fcrger haben bereits gew\u00e4hlt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Rund drei Wochen vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl in den USA hat bereits die Rekordzahl von mehr als zehn Millionen B\u00fcrgern ihre Stimmen abgegeben. Das geht aus am Montag ver\u00f6ffentlichten Zahlen des US Elections Project der Universit\u00e4t von Florida hervor, das auf die Observation der Wahl spezialisiert ist. Demnach wurden in den Bundesstaaten, die ihre entsprechenden Daten bereits ermitteln und weitergeben, insgesamt schon knapp 10,3 Millionen Stimmen abgegeben.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Angaben des Projekts ist diese Zahl um ein Vielfaches h\u00f6her als drei Wochen vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl von 2016. Die Fr\u00fchwahl ist in den USA entweder per direkter Stimmabgabe an bestimmten Orten oder per Brief m\u00f6glich. In diesem Jahr wird wegen der Corona-Pandemie mit einem sehr hohen Anteil an Briefw\u00e4hlern gerechnet. Viele W\u00e4hler wollen den Gang ins Wahllokal vermeiden, um sich nicht einem Ansteckungsrisiko auszusetzen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trumps R\u00fcckkehr auf Wahlkampfb\u00fchne: &#8222;F\u00fchle mich so stark&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei seinem Auftritt in Florida feiert Trump dann die Erholung von seiner Erkrankung gefeiert. <span class=\"TshowLinkInXML\">\u00a0Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Umfrage: Biden baut Vorsprung in Wisconsin und Pennsylvania leicht aus <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Demokrat Joe Biden hat seinen Vorsprung auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump in den wichtigen Bundesstaaten Wisconsin und Pennsylvania einer Umfrage zufolge etwas ausgebaut.\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Twitter versieht Trump-Tweet mit Warnhinweis <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Twitter hat eine Botschaft von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu seiner angeblichen Immunit\u00e4t gegen das Coronavirus mit einer Warnung vor Falschinformationen versehen. Der Tweet ist deswegen erst nach einem Klick auf den Hinweis zug\u00e4nglich. Trump hatte geschrieben, die \u00c4rzte des Wei\u00dfen Hauses h\u00e4tten ihm attestiert, komplett gesund zu sein. &#8222;Das bedeutet, ich kann es nicht bekommen (immun) und kann es nicht weitergeben&#8220;, schrieb Trump zum Coronavirus.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Experten gehen davon aus, dass Menschen nach einer Corona-Infektion vermutlich immun sind. F\u00fcr wie lange und wie absolut ein Schutz existiert, ist aber noch unklar. Das Robert Koch-Institut etwa schreibt dazu: &#8222;Unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt noch, wie regelhaft, robust und dauerhaft dieser Immunstatus aufgebaut wird.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Demokraten nehmen Supreme-Court-Anw\u00e4rterin in die Mangel <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Streit um die Ernennung der konservativen Juristin Amy Coney Barrett ans Oberste Gericht der USA wollen die Demokraten die Menschen im Land mobilisieren. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>&#8222;Besch\u00fctzender Glanz&#8220;: Trump will immun gegen Corona sein\u00a0\u00a0\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist infolge seiner Covid-19-Erkrankung nach eigenen Angaben nun gegen das Coronavirus. &#8222;Sieht so aus, als ob ich immun bin&#8220;, sagte er am Sonntag in einem telefonischen Interview mit dem Sender Fox News. Die Immunit\u00e4t sei f\u00fcr ihn wie ein &#8222;besch\u00fctzender Glanz&#8220;. Er f\u00fchle sich &#8222;fantastisch&#8220;, sagte Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem Interview warb Trump am Sonntag erneut f\u00fcr die Covid-Behandlung mit einem experimentellen Antik\u00f6rper-Cocktail der Biotech-Firma Regeneron, den er im Krankenhaus erhalten hatte. Das Medikament sei keine Behandlungsmethode, sondern ein &#8222;Heilmittel&#8220; und ein &#8222;Wunder&#8220;, das bald allen zur Verf\u00fcgung stehen solle.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die von mehreren Herstellern entwickelten Antik\u00f6rper-Cocktails sind jedoch noch nicht zugelassen und auf absehbare Zeit auch nur in relativ geringer St\u00fcckzahl verf\u00fcgbar. Kritikern zufolge bewirbt Trump das Mittel als Wunderwaffe, um damit vor der Wahl am 3. November vom Versagen seiner Regierung bei der Eind\u00e4mmung der Pandemie abzulenken.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Taliban hoffen auf Sieg von Donald Trump <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in seinen Bem\u00fchungen um eine zweite Amtszeit im Wei\u00dfen Haus die R\u00fcckendeckung von den islamistischen Taliban in Afghanistan. &#8222;Wir hoffen, dass er die Wahl gewinnt und die US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Afghanistan abwickelt&#8220;, sagte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid in einem Telefoninterview des Senders CBS am Samstag.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ist eines der Versprechen Trumps in seinem Wahlkampf. Erst vor wenigen Tagen hatte er erkl\u00e4rt, dass alle amerikanischen Soldaten bis Jahresende aus Afghanistan abgezogen werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Sprecher von Trumps Wahlkampfteam, Tim Murtaugh, wies die Unterst\u00fctzung der Taliban zur\u00fcck. &#8222;Die Taliban sollten eigentlich wissen, dass der Pr\u00e4sident immer die Interessen der USA mit allen notwendigen Mitteln sch\u00fctzen wird&#8220;, sagte Murtaugh bei CBS.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Erster Wahlkampfauftritt nach Infektion: &#8222;Ich f\u00fchle mich gut!&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist am Samstag zum ersten Mal seit seiner R\u00fcckkehr aus dem Krankenhaus vor Publikum aufgetreten. &#8222;Ich f\u00fchle mich gut&#8220;, sagte Trump vor Hunderten Anh\u00e4ngern, die sich unter einem Balkon des Wei\u00dfen Hauses versammelt hatten. Der Pr\u00e4sident trug bei seinem Auftritt keine Maske. Es ist unklar, ob er noch ansteckend ist. Bei seinem Auftritt schien Trump fit zu sein. Seine Rede blieb mit weniger als 20 Minuten aber ungew\u00f6hnlich kurz.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ich will, dass Ihr wisst, dass unsere Nation dieses furchtbare China-Virus besiegen wird&#8220;, sagte Trump vor der jubelnden Anh\u00e4ngern. Die meisten von ihnen trugen Masken, hielten sich bei der Veranstaltung unter freiem Himmel jedoch nicht an die Abstandsregeln. &#8222;Geht raus und w\u00e4hlt \u2013 und ich liebe euch&#8220;, sagte Trump. &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht erlauben, dass wir ein sozialistisches Land werden \u2013 oder schlimmer.&#8220;\u00a0Joe Biden sei nicht f\u00e4hig, das Land zu regieren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Donald Trump auf dem Balkon des Wei\u00dfen Hauses: Es war sein erster Auftritt vor Publikum seit seinem Krankenhausaufenthalt. (Quelle: AP\/dpa\/Alex Brandon)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504877_941_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Donald Trump auf dem Balkon des Wei\u00dfen Hauses: Es war sein erster Auftritt vor Publikum seit seinem Krankenhausaufenthalt. (Quelle: AP\/dpa\/Alex Brandon)\"\/><span class=\"Tbu\">Donald Trump auf dem Balkon des Wei\u00dfen Hauses: Es war sein erster Auftritt vor Publikum seit seinem Krankenhausaufenthalt. (Quelle: Alex Brandon\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump plant n\u00e4chste Woche zwei weitere Wahlkampfauftritte <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will in der kommenden Woche zwei weitere Wahlkampfauftritte abhalten. Sein Wahlkampfteam teilte am Samstag mit, nach einer bereits geplanten Veranstaltung am Montag in Florida wolle Trump nun auch am Dienstag in Johnstown im US-Bundesstaat Pennsylvania und am Mittwoch in Des Moines im Bundesstaat Iowa auftreten. Derweil ist weiter unklar, ob Trump nach seiner Covid-19-Erkrankung noch ansteckend ist.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Regierung verhinderte Maskenpflicht in Verkehrsmitteln <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Regierung hat einem Bericht der &#8222;New York Times&#8220; zufolge eine Anordnung zur Maskenpflicht in allen \u00f6ffentlichen und kommerziellen Verkehrsmitteln verhindert. Die von der Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC vorbereitete Regelung sollte in Bussen, Z\u00fcgen, U-Bahnen und Flugzeugen sowohl f\u00fcr Passagiere als auch Bedienstete gelten, wie die Zeitung erkl\u00e4rte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Regierung habe den Vorschlag der Beh\u00f6rde aber abgelehnt, wie die &#8222;New York Times&#8220; unter Berufung auf zwei Beamte berichtete. Die Anordnung einer Maskenpflicht sei Sache der Bundesstaaten und Kommunen, die die Corona-Lage vor Ort am besten einsch\u00e4tzen k\u00f6nnten, wurde ein Vertreter des Wei\u00dfen Hauses zur Begr\u00fcndung zitiert. Die Vorschrift sollte demnach auch f\u00fcr alle Bahnh\u00f6fe und Flugh\u00e4fen gelten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die praktische Relevanz der Blockade des Wei\u00dfen Hauses d\u00fcrfte sich aber in Grenzen halten, denn in den meisten Verkehrsmitteln und \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden gibt es eine Maskenpflicht \u2013 auch wenn es dazu keine einheitliche Regelung f\u00fcr alle 50 Bundesstaaten gibt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Greta Thunberg gibt Wahlempfehlung ab <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat die US-B\u00fcrger zur Wahl des demokratischen Kandidaten Joe Biden aufgerufen. &#8222;Ich mische mich nie in die Parteipolitik ein. Aber die kommende US-Wahl geht weit dar\u00fcber hinaus&#8220;, schrieb sie auf Twitter. Auch wenn Bidens Versprechen in der Klimapolitik nicht weit genug gingen, sei er verglichen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die bessere Wahl.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Greta Thunberg demonstriert: Die Umweltaktivistin hat die Amerikaner zum W\u00e4hlen aufgerufen. (Quelle: AP\/dpa\/Jessica Gow\/TT NEWS AGENCY)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504877_751_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Greta Thunberg demonstriert: Die Umweltaktivistin hat die Amerikaner zum W\u00e4hlen aufgerufen. (Quelle: AP\/dpa\/Jessica Gow\/TT NEWS AGENCY)\"\/><span class=\"Tbu\">Greta Thunberg demonstriert: Die Umweltaktivistin hat die Amerikaner zum W\u00e4hlen aufgerufen. (Quelle: Jessica Gow\/TT NEWS AGENCY\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Organisiert euch einfach und seht zu, dass alle Biden w\u00e4hlen&#8220;, f\u00fcgte die 17-J\u00e4hrige hinzu. Trump \u00e4u\u00dfert immer wieder Zweifel am menschengemachten Klimawandel. Thunberg musste sich wiederholt Spott von ihm gefallen lassen. Der demokratische Kandidat Biden hatte hingegen in der Vergangenheit lobende Worte f\u00fcr Thunberg \u00fcbrig.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Richter hebt Beschr\u00e4nkungen zur Briefwahl in Texas auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein US-Bundesrichter hat ein Dekret des Gouverneurs von Texas zur Beschr\u00e4nkung der Annahmestellen f\u00fcr die Briefwahl aufgehoben. Richter Robert Pitman begr\u00fcndete die Entscheidung damit, dass das Dekret die Rechte von W\u00e4hlern in gr\u00f6\u00dferen und bev\u00f6lkerungsreichen Landkreisen einschr\u00e4nke. Die Anordnung sah vor, pro Landkreis nur eine Annahmestellen f\u00fcr die Briefwahl zuzulassen. Der republikanische Gouverneur Greg Abbott hatte die Verf\u00fcgung Anfang Oktober erlassen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Behauptungen der Republikaner, wonach die Einschr\u00e4nkung Wahlbetrug reduzieren w\u00fcrde, wies der Richter als &#8222;nicht durch Fakten belegt&#8220; zur\u00fcck. Vielmehr f\u00fchre die Anordnung zu Verwirrung bei den W\u00e4hlern und w\u00fcrde sie zwingen, weit zu fahren, um ihre Stimme abzugeben. Starker Andrang vor den Annahmestellen w\u00fcrde die W\u00e4hler zudem einem h\u00f6heren Risiko aussetzen, sich mit dem Coronavirus zu infizieren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wer seine Briefwahl-Stimme nicht dem \u00fcberlasteten Postsystem der USA \u00fcberlassen will, kann sie alternativ an speziellen Annahmestellen abgeben. In der Corona-Krise gilt diese Praxis besonders f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und Risikopatienten als relativ sicher. US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht schon seit Monaten Stimmung gegen die Briefwahl und bezeichnet sie als extrem betrugsanf\u00e4llig. Experten widersprechen entschieden.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Zweites TV-Duell zwischen Trump und Biden abgesagt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das zweite TV-Duell im US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf zwischen Amtsinhaber Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden ist abgesagt worden. Die f\u00fcr den 15. Oktober vorgesehene Veranstaltung werde nicht ausgetragen, teilten die Organisatoren am Freitag mit. Sie wollen sich nun ganz auf die Vorbereitung der letzten Debatte konzentrieren, die f\u00fcr den 22. Oktober vorgesehen sei.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Organisatoren hatten urspr\u00fcnglich beschlossen, das zweite Duell zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus virtuell auszutragen, nachdem Trump vor einer Woche mitgeteilt hatte, er sei positiv getestet worden. Trump lehnte das neue Format ab und erkl\u00e4rte, er werde unter solchen Bedingungen nicht teilnehmen. <span class=\"TshowLinkInXML\">Weitere Details lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Demokraten zweifeln an Donald Trumps Geisteszustand\u00a0\u2013 Gesetz geplant <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demokraten im US-Kongress wollen per Gesetz ein Gremium schaffen, dass \u00fcber die Amtsf\u00e4higkeit eines amerikanischen Pr\u00e4sidenten befinden kann. Die Sprecherin des Repr\u00e4sentantenhauses, Nancy Pelosi, will am Freitag Pl\u00e4ne f\u00fcr einen entsprechenden Gesetzentwurf vorstellen. Pelosi sprach am Donnerstag von einem &#8222;ver\u00e4nderten Zustand&#8220; Trumps, nachdem der Pr\u00e4sident in den vergangenen Tagen unter anderem seine Covid-19-Erkrankung als &#8222;Gottes Segen&#8220; bezeichnete und seine Landsleute aufrief, keine Angst vor dem Coronavirus zu haben.\u00a0Seit der Corona-Infektion leide er unter Realit\u00e4tsverlust, so Pelosi.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demokraten haben die Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus, ein solcher Gesetzentwurf m\u00fcsste aber auch den Senat passieren, in dem die Republikaner aktuell 53 der 100 Sitze halten. Ein vom Kongress eingesetztes Gremium, das einen Pr\u00e4sidenten f\u00fcr amtsunf\u00e4hig erkl\u00e4ren kann, wird im 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung erw\u00e4hnt, der die Macht\u00fcbergabe an den Vizepr\u00e4sidenten regelt. Nach dem Zusatz sind dazu auch der Vizepr\u00e4sident und eine Mehrheit der Regierungsspitze berechtigt. Das setzt ein komplexes Verfahren in Gang, bei dem ein Pr\u00e4sident sich im Gegenzug f\u00fcr amtstauglich erkl\u00e4ren kann und am Ende der Kongress entscheidet.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Zusatzartikel war in den 60er Jahren nach dem Attentat auf Pr\u00e4sident John F. Kennedy hinzugef\u00fcgt worden. F\u00fcr das in ihm erw\u00e4hnte Gremium, das vom Kongress eingesetzt wird, gibt es bisher keine gesetzliche Regelung.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will am Wochenende wieder Wahlkampfauftritte machen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump bekommt trotz seiner Covid-Erkrankung gr\u00fcnes Licht vom Arzt, noch diese Woche wieder Wahlkampf zu machen. Der Pr\u00e4sident will nun nach Florida und Pennsylvania, wo Herausforderer Joe Biden f\u00fchrt. Er fordert auch wieder eine TV-Debatte im selben Raum mit Biden. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr Informationen lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Umfrage: Amerikaner haben immer weniger Vertrauen in Trumps Corona-Krisenmanagement <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Amerikaner verlieren immer mehr das Vertrauen in das Corona-Krisenmanagement von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Laut einer zwischen Dienstag und Donnerstag erstellten Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos bef\u00fcrworten lediglich noch 37 Prozent der Befragten Trumps Umgang mit der Pandemie. 59 Prozent lehnen seinen Kurs dagegen ab. Mit 22 Prozentpunkten war der Abstand zwischen den beiden Werten noch nie so gro\u00df seit Beginn der Erhebung Anfang M\u00e4rz. Vor einer Woche, also bevor bekannt wurde, dass Trump sich mit dem Virus infiziert hatte, Betrug die Differenz noch elf Prozentpunkte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Corona-Pandemie ist das bestimmende Thema der Pr\u00e4sidentenwahl, die am 3. November angesetzt ist. Die Umfrage wurde online erstellt. Das Glaubw\u00fcrdigkeitsintervall betr\u00e4gt +\/- drei Prozentpunkte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Michigans Gouverneurin: Trump hat in der Krise Wut angefacht <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Michigans demokratische Gouverneurin Gretchen Whitmer hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgeworfen, in der Corona-Krise Wut angefacht zu haben. &#8222;Dies sollte ein Moment nationaler Einheit sein. Stattdessen hat unser Staatsoberhaupt die vergangenen sieben Monate damit verbracht, die Wissenschaft zu verleugnen, seine eigenen Gesundheitsexperten zu ignorieren, Misstrauen zu sch\u00fcren, Wut anzufachen und denjenigen Trost zu spenden, die Angst und Hass und Spaltung verbreiten&#8220;, sagte Whitmer am Donnerstag, kurz nachdem US-Beh\u00f6rden Festnahmen im Zusammenhang mit einer geplanten Entf\u00fchrung der Gouverneurin verk\u00fcndet hatten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Whitmer erinnerte daran, dass sich Trump vergangene Woche beim TV-Duell gegen seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden weigerte, Rechtsextreme und Hass-Gruppen eindeutig zu verurteilen. &#8222;Wenn unsere Anf\u00fchrer sprechen, haben ihre Worte Bedeutung, sie haben Gewicht&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Berater Jason Miller wies die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. &#8222;Wenn wir \u00fcber Hass sprechen wollen, dann schauen Sie, Gouverneurin Whitmer, in den Spiegel.&#8220; Sie wache jeden Tag mit &#8222;Hass in ihrem Herzen&#8220; f\u00fcr Pr\u00e4sident Trump auf.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will an virtuellem TV-Duell nicht teilnehmen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will wegen einer \u00c4nderung des Formats nicht am zweiten TV-Duell mit seinem Herausforderer Joe Biden teilnehmen. Der Wechsel zu einem virtuellen Format sei &#8222;inakzeptabel&#8220;, sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Fernsehsenders Fox Business.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ich werde meine Zeit nicht mit einer virtuellen Debatte verschwenden.&#8220; Eigentlich soll das Duell am Donnerstagabend der kommenden Woche \u00fcber die B\u00fchne gehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Unmittelbar zuvor hatte die zust\u00e4ndige unabh\u00e4ngige Kommission CPD angek\u00fcndigt, die Debatte werde aus Gr\u00fcnden des Gesundheitsschutzes nicht als pers\u00f6nliches Gegen\u00fcber stattfinden. Die beiden Kandidaten sollten demnach an unterschiedlichen Orten auftreten und online zusammengeschaltet werden. Moderator und G\u00e4ste hingegen sollten wie geplant in Miami im Bundesstaat Florida zusammenkommen. Das dritte und letzte TV-Duell vor der Wahl am 3. November ist f\u00fcr den 22. Oktober geplant.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will bald wieder gro\u00dfe Wahlkampf-Veranstaltungen abhalten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0will nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus bald wieder gro\u00dfe Wahlkampfveranstaltungen abhalten. Dies k\u00fcndigte\u00a0Trump\u00a0am Donnerstag in einem telefonischen Interview mit dem Fernsehsender Fox Business an. Am liebsten wolle er noch am Donnerstagabend eine Veranstaltung machen. Er sei \u00fcberzeugt, dass er nicht mehr ansteckend sei. Er f\u00fchle sich &#8222;perfekt&#8220;, sagte\u00a0Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Leibarzt Sean Conley hatte am Mittwoch erkl\u00e4rt,\u00a0Trump\u00a0habe seit mehr als 24 Stunden keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung mehr. Seine Werte seien im Bereich des normalen Spektrums &#8222;stabil&#8220;. Der 74-J\u00e4hrige war am Montagabend nach einem dreit\u00e4gigen Klinikaufenthalt ins Wei\u00dfe Haus zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>China zensiert US-TV-Debatte <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Chinas Zensur hat die Ausstrahlung der TV-Debatte zwischen US-Vizepr\u00e4sident Mike Pence und der demokratischen Kandidatin f\u00fcr das Amt, Kamala Harris, an heikler Stelle unterbrochen. Als es um den Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus ging, der in China seinen Anfang genommen hatte, riss die \u00dcbertragung des US-Nachrichtensenders CNN abrupt ab.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pence begann am Donnerstagmorgen Pekinger Zeit seine Kritik an der Volksrepublik mit den Worten &#8222;China ist schuld, dass &#8230;&#8220;, als pl\u00f6tzlich der Ton wegblieb und ein Testbild mit den Worten &#8222;Kein Signal \u2013 bitte warten&#8220; erschien. Als das Gespr\u00e4chsthema der TV-Debatte wechselte, wurde die \u00dcbertragung wieder aufgenommen. Wie sich die beiden Vize-Pr\u00e4sidentschaftskandidaten geschlagen haben,<span class=\"TshowLinkInXML\"> lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Facebook und Instagram versch\u00e4rfen Vorgehen gegen QAnon-Verschw\u00f6rungstheoriker <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Online-Netzwerke Facebook und Instagram versch\u00e4rfen ihr Vorgehen gegen die QAnon-Bewegung, die Verschw\u00f6rungstheorien verbreitet und US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterst\u00fctzt. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, sollen k\u00fcnftig alle Facebook-Seiten und -Gruppen sowie alle Instagram-Konten mit Verbindungen zu QAnon entfernt werden, &#8222;selbst wenn sie keinen gewaltt\u00e4tigen Inhalt haben&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im August hatte Facebook bereits rund 800 Gruppen, 100 Seiten und 1.500 Anzeigen mit Verbindungen zu QAnon aus seinem Netzwerk entfernt. F\u00fcr mehr als 10.000 Instagram-Konten, 440 Facebook-Seiten und fast 2.000 Facebook-Gruppen wurden zudem Restriktionen verh\u00e4ngt, um die Reichweite von QAnon-Inhalten einzuschr\u00e4nken. Auch mehr als 300 sogenannte Hashtags \u2013 also Schlagworte \u2013 mit Bezug zu QAnon wurden deshalb in beiden Netzwerken blockiert. Der Kurzbotschaftendienst Twitter hatte bereits zuvor tausende Konten mit Verbindungen zu QAnon gel\u00f6scht.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die QAnon-Bewegung verbreitet die Behauptung, dass die USA von einer kriminellen Organisation beherrscht w\u00fcrden, der etwa die fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Bill Clinton und Barack Obama, der Milliard\u00e4r George Soros sowie diverse Hollywoodstars angeh\u00f6ren sollen. Viele QAnon-Botschaften haben antisemitischen und rechtsradikalen Charakter. Unter den QAnon-Anh\u00e4ngern sind viele Trump-Unterst\u00fctzer. Anh\u00e4nger der Bewegung nahmen zuletzt auch an Protesten gegen die Corona-Restriktionen in den USA teil. Trump hatte nach der Facebook-Entscheidung im August gesagt, er wisse nicht viel \u00fcber QAnon. Die Anh\u00e4nger der Bewegung seien aber &#8222;Leute, die unser Land lieben&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>&#8222;New York Times&#8220; spricht Wahlempfehlung aus <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;W\u00e4hl Joe Biden, Amerika! \u2013 Er ist der F\u00fchrer, den dieses Land braucht&#8220;. Damit wirbt die amerikanische Zeitung &#8222;New York Times&#8220;\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">in ihrem Leitartikel<\/span>\u00a0eindeutig f\u00fcr den Gegenkandidaten von US-Pr\u00e4sident Trump. &#8222;Inmitten des unerbittlichen Chaos bietet Biden einer \u00e4ngstlichen, ersch\u00f6pften Nation etwas, das \u00fcber Politik oder Ideologie hinausgeht. Seine Kampagne basiert auf Best\u00e4ndigkeit, Erfahrung, Mitgef\u00fchl und Anstand&#8220;, lautet eins der Argumente der Autorin f\u00fcr die Wahl am 3. November.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem emotionalen und bildreichen Artikel schreibt die Autorin, Biden wolle &#8222;die Seele Amerikas&#8220; wiederherstellen, denn das Land sei heute gespaltener als noch vor vier Jahren. Sein Fokus w\u00fcrde darauf liegen, diese Spaltungen zu heilen und die Nation f\u00fcr gemeinsame Werte zu gewinnen. &#8222;Er w\u00fcrde verstehen, dass seine erste Pflicht immer das amerikanische Volk ist&#8220;, hei\u00dft es im Artikel.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit dieser versteckten, indirekten Kritik an Trump, der die Spaltung Amerikas immer wieder befeuert, stellt sich die Zeitung hinter Joe Biden und die Demokraten. Im US-Wahlkampf ist es \u00fcblich, dass sich die gro\u00dfen Tageszeitungen f\u00fcr einen Kandidaten entscheiden und ihre Leser dazu aufrufen, f\u00fcr ihn zu stimmen.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3><b>US-Umfragen: Joe Biden gewinnt an Unterst\u00fctzern<\/b> <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Kurz nach dem Bekanntwerden der Covid-19-Infektion Donald Trumps hat das Nachrichtenportal CNN\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">eine W\u00e4hler-Befragung durchgef\u00fchrt.<\/span> In dieser gaben 57 Prozent der potenziellen W\u00e4hler an, dass sie f\u00fcr Joe Biden stimmen w\u00fcrden. Nur 41 Prozent der Befragten w\u00fcrden f\u00fcr Trump stimmen. An eine faire Ausz\u00e4hlung ihrer Stimmen glauben nur noch 44 Prozent der Trump-Anh\u00e4nger. 75 Prozent der Unterst\u00fctzer Joe Bidens sind hingegen von einer fairen Wahl \u00fcberzeugt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Befragt wurden die W\u00e4hler zu spezifischen Themenfeldern. Demnach bevorzugen 59 Prozent der W\u00e4hler Biden, wenn es um die Corona-Politik oder die Gesundheitsversorgung geht. Die Beseitigung der Rassenungleichheit in Amerika w\u00fcrden 62 Prozent der W\u00e4hler Joe Biden zutrauen, nur 36 Prozent setzen auf Donald Trump. Auch in Themenbereichen wie Wirtschaft und Kriminalit\u00e4t und Sicherheit, die eher f\u00fcr Trump-W\u00e4hler von hoher Bedeutung sind, liegt Biden vorn. 55 Prozent w\u00fcrden ihm einen besseren Umgang mit Kriminalit\u00e4t zutrauen, nur 43 Prozent sprechen sich an dieser Stelle f\u00fcr Trump aus.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Es ist anzunehmen, dass das TV-Duell von Trump und Biden wesentlich zur Meinungsbildung der W\u00e4hler beigetragen hat. 57 Prozent sprechen sich daf\u00fcr aus, dass Biden in der Debatte den besseren Job gemacht h\u00e4tte. Nur 26 Prozent glauben, dass sich Donald Trump gut geschlagen h\u00e4tte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wenn es um einen Pr\u00e4sidenten geht, der das Land einen w\u00fcrde, so sprechen sich 61 Prozent f\u00fcr Biden aus, nur 33 Prozent sehen Trump dazu in der Lage. Auch halten 58 Prozent Biden f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdiger als Donald Trump. Aus den Umfragewerten geht zudem hervor, dass Joe Biden an Unterst\u00fctzung gewonnen hat. Das hei\u00dft allerdings nicht, dass Donald Trump W\u00e4hler verloren h\u00e4tte. Biden hat zwar unter Frauen, mit und ohne Hochschulabschluss, unter BPoC und auch unter jungen W\u00e4hlern Unterst\u00fctzer und Unterst\u00fctzerinnen hinzugewonnen, jedoch hat sich auch der Anteil an M\u00e4nnern ohne Hochschulabschluss erh\u00f6ht, die f\u00fcr den bisherigen US-Pr\u00e4sidenten stimmen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will an TV-Duell am 15. Oktober teilnehmen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach Angaben eines Sprechers aus seinem Wahlkampf-Team trotz seiner Erkrankung an Covid-19 am 15. Oktober am zweiten geplanten TV-Duell mit seinem Herausforderer Joe Biden teilnehmen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>F\u00fcr das an diesem Mittwoch geplante erste Aufeinandertreffen von Vize-Pr\u00e4sident Mike Pence und der Kandidatin f\u00fcr seinen Posten, Kamala Harris, sollen nach Angaben mit dem TV-Duell vertrauter Personen Plexiglas-Abtrennungen aufgestellt werden, um die Verbreitung des Virus zu verhindern. Sowohl Pence als auch Harris waren k\u00fcrzlich negativ getestet worden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden hat kein Corona und betet f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Coronavirus-Test beim demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden ist am Freitag negativ gewesen. Das teilte sein Arzt Kevin O&#8217;Connor mit. Das sei auch bei seiner Ehefrau Jill Biden der Fall.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden hatte zuvor Amtsinhaber Donald Trump und First Lady Melania Trump nach deren Infektion Genesungsw\u00fcnsche \u00fcbermittelt. Seine Ehefrau und er w\u00fcnschten Donald und Melania Trump &#8222;eine rasche Genesung&#8220;, schrieb Biden am Freitag auf Twitter. &#8222;Wir werden weiterhin f\u00fcr die Gesundheit und Sicherheit des Pr\u00e4sidenten und seiner Familie beten.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Jill and I send our thoughts to President Trump and First Lady Melania Trump for a swift recovery. We will continue to pray for the health and safety of the president and his family.<\/p>\n<p>\u2014 Joe Biden (@JoeBiden) October 2, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden und Trump waren am Dienstagabend bei der ersten TV-Debatte vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 3. November aufeinandergetroffen. Der Sender CNN berichtete, auch Biden werde auf das Virus getestet. Biden hat Trump im Wahlkampf immer wieder vorgeworfen, in der Corona-Krise beim Schutz der Amerikaner versagt zu haben.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Mike Pence negativ auf das Coronavirus getestet <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist laut eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sollte er seine Amtsgesch\u00e4fte nicht aus\u00fcben k\u00f6nnen, m\u00fcsste Vizepr\u00e4sident Mike Pence einspringen. Pence lie\u00df daher ebenfalls einen Test machen, der negativ ausfiel.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sein Sprecher Devin O&#8217;Malley schrieb auf Twitter: &#8222;Es ist seit Monaten Routine, dass Vizepr\u00e4sident Mike Pence t\u00e4glich auf das Coronavirus getestet wird. Heute Morgen wurden er und seine Frau negativ getestet.&#8220;\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">As has been routine for months, Vice President Pence is tested for COVID-19 every day. This morning, Vice President Pence and the Second Lady tested negative for COVID-19. Vice President Pence remains in good health and wishes the Trumps well in their recovery.<\/p>\n<p>\u2014 Devin O\u2019Malley (@VPPressSec) October 2, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<p><h3>Positiver Test bei Trump \u2013 wer regiert jetzt die USA? <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seine Frau Melania haben Corona. Was das f\u00fcr die Regierung der USA bedeutet \u2013 und wer die Macht \u00fcbern\u00e4hme, wenn selbst Vizepr\u00e4sident Mike Pence betroffen sein sollte, <span class=\"TshowLinkInXML\">lesen Sie hier<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump und die Corona-Infektion: Warum sollte man ihm jetzt glauben? <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Er ist ber\u00fcchtigt f\u00fcr seine L\u00fcgen. Nun sagt Donald Trump, er sei mit dem Coronavirus infiziert. Stimmt das jetzt ausnahmsweise mal \u2013 oder kann es nicht auch eine weitere seiner L\u00fcgen sein? <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie hier den ganzen Text<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Das ist \u00fcber Trumps Gesundheitszustand bekannt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump hat das Coronavirus immer heruntergespielt, jetzt ist er selbst infiziert. Was wissen wir \u00fcber den allgemeinen Gesundheitszustand des 74-j\u00e4hrigen US-Pr\u00e4sidenten? <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>\u00a0US-Pr\u00e4sident Donald Trump positiv auf Corona getestet <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach der Corona-Infektion einer engen Beraterin ist nun auch US-Pr\u00e4sident Trump positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 74-J\u00e4hrige will seine Amtsgesch\u00e4fte weiterf\u00fchren. <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump erkl\u00e4rt sich zum Sieger der TV-Debatte mit Biden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach dem TV-Duell mit seinem Herausforderer Joe\u00a0Biden\u00a0hat sich US-Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0zum Sieger der ersten Debatte vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl erkl\u00e4rt. &#8222;Wir haben die Debatte gestern Abend nach jedem Ma\u00dfstab m\u00fchelos gewonnen&#8220;, sagte der Republikaner am Mittwoch im Garten des Wei\u00dfen Hauses. Mit Blick auf\u00a0Biden\u00a0&#8211; der am 3. November f\u00fcr die Demokraten in die Wahl zieht \u2013 sagte\u00a0Trump: &#8222;Ich denke, dass er sehr schwach war. Er sah schwach aus, er jammerte.&#8220;\u00a0Trump\u00a0sagte, er wolle auch die n\u00e4chsten zwei TV-Debatten gegen\u00a0Biden\u00a0bestreiten. Sollte sein Herausforderer nicht teilnehmen wollen, sei das dessen Entscheidung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump\u00a0sagte, er habe &#8222;ungef\u00e4hr sechs&#8220; Umfragen gesehen, die ihn als Sieger bei der Debatte gesehen h\u00e4tten. Es war unklar, auf welche Erhebungen er sich bezog. In manchen Twitter-Umfragen \u2013 die ohne wissenschaftliche Grundlage als unzuverl\u00e4ssig gelten \u2013 lag\u00a0Trump\u00a0zwar vorne. In Blitzumfragen der Sender CBS und CNN hielt dagegen eine Mehrheit\u00a0Biden\u00a0f\u00fcr erfolgreicher bei der Debatte als\u00a0Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Ivanka Trump: Letztlich soll die Tochter des heutigen US-Pr\u00e4sidenten selbst abgelehnt haben, als Vizepr\u00e4sidentin anzutreten. (Archivbild) (Quelle: imago images\/Dirk Shadd)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504877_862_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Ivanka Trump: Letztlich soll die Tochter des heutigen US-Pr\u00e4sidenten selbst abgelehnt haben, als Vizepr\u00e4sidentin anzutreten. (Archivbild) (Quelle: imago images\/Dirk Shadd)\"\/><span class=\"Tbu\">Ivanka Trump: Letztlich soll die Tochter des heutigen US-Pr\u00e4sidenten selbst abgelehnt haben, als Vizepr\u00e4sidentin anzutreten. (Archivbild) (Quelle: Dirk Shadd\/imago images)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump soll 2016 seine Tochter als Vizepr\u00e4sidentin vorgeschlagen haben <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Wahlkampf um die US-Pr\u00e4sidentschaft soll Donald Trump im Jahr 2016 seine Tochter Ivanka als Vizepr\u00e4sidentin vorgeschlagen haben. Das berichtet Trumps ehemaliger stellvertretender Wahlkampfleiter Rick Gates laut der US-Zeitung &#8222;Washington Post&#8220; in seinem Buch &#8222;Wicked Game&#8220;, das am 13. Oktober in den USA erscheinen soll.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Demnach brachte Trump seine Idee im Juni 2016 vor, als seine Wahlkampfberater diskutierten, wen der Republikaner als Vizepr\u00e4sidenten nominieren sollte: &#8222;Wie w\u00e4re es mit Ivanka?&#8220;, soll Trump damals gefragt haben. Er soll sie au\u00dferdem beworben haben: &#8222;Sie ist klug, sie ist schlau, sie sieht gut aus und die Leute w\u00fcrden sie lieben!&#8220; Gates zufolge handelte sich bei dem Vorschlag um mehr als eine fixe Idee. Ivanka Trump, damals 34 Jahre alt und Unternehmerin, hatte zu diesem Zeitpunkt keine politische Erfahrung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump soll \u00fcber mehrere Wochen auf seinem Vorschlag beharrt haben. \u00dcber die Personalie sei deshalb mehrfach diskutiert worden, schreibt Gates weiter. Dem widersprach allerdings Tim Murtaugh, Trumps Kommunikationsleiter im aktuellen Wahlkampf. Die Diskussion soll schlie\u00dflich zu einem Ende gekommen sein, als sich Ivanka selbst einschaltete: Sie habe ihrem Vater erkl\u00e4rt, dass es keine gute Idee sei, sie als Vizepr\u00e4sidentin zu nominieren. Erst daraufhin habe sich Trump f\u00fcr Mike Pence entschieden, der es schlie\u00dflich an Trumps Seite zum Vizepr\u00e4sidenten schaffte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>&#8222;Washington Post&#8220; ruft zur Wahl von Biden auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die &#8222;Washington\u00a0Post&#8220; hat vor einer Wiederwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im November gewarnt und eine Wahlempfehlung f\u00fcr dessen Herausforderer Joe Biden ausgesprochen. In ihrem Leitartikel schrieb die angesehene Tageszeitung am Montag, rund f\u00fcnf Wochen vor der Wahl:<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Um den schlimmsten Pr\u00e4sidenten der j\u00fcngeren Geschichte zu verjagen, d\u00fcrften viele W\u00e4hler bereit sein, f\u00fcr fast jeden zu stimmen.&#8220; Gl\u00fccklicherweise m\u00fcssten W\u00e4hler ihre Standards nicht herabsetzen, um Pr\u00e4sident Trump 2020 abzuw\u00e4hlen. &#8222;Der Kandidat der Demokraten, Ex-Vizepr\u00e4sident Joe Biden, ist von Charakter und Erfahrung her au\u00dfergew\u00f6hnlich gut qualifiziert, um den gewaltigen Herausforderungen entgegenzutreten, mit denen sich die Nation in den kommenden vier Jahren konfrontiert sehen wird.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die &#8222;Washington\u00a0Post&#8220; nennt unter anderem die Corona-Pandemie, wachsende Ungleichheiten, die Zunahme autorit\u00e4rer Tendenzen weltweit und die Erderw\u00e4rmung. Trump habe jede dieser Herausforderungen &#8222;geschaffen, versch\u00e4rft oder vernachl\u00e4ssigt&#8220;.\u00a0Biden dagegen w\u00fcrde &#8222;Anstand, Ehre und Kompetenz in der US-Regierung wiederherstellen&#8220;. Wo Trump f\u00fcr &#8222;Narzissmus&#8220; und &#8222;Zynismus&#8220; stehe, verk\u00f6rpere Biden Mitgef\u00fchl und den Glauben an amerikanische Werte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-US-Botschafter in Deutschland: Trump ist nicht voll zurechnungsf\u00e4hig <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, hat die Eignung von US-Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0f\u00fcr das oberste Staatsamt in Frage gestellt.\u00a0Trump\u00a0sei &#8222;nicht stabil und unberechenbar&#8220;, sagte Kornblum der &#8222;Passauer Neuen Presse&#8220;. &#8222;Ich w\u00fcrde sogar sagen, er ist nicht voll zurechnungsf\u00e4hig.&#8220;\u00a0Trumps Herausforderer Joe Biden sei ein starker Oppositionskandidat.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump\u00a0wirke im Wahlkampf ratlos und setze darauf, f\u00fcr Unordnung und Unsicherheit zu sorgen, sagte Kornblum der Zeitung. &#8222;Mit Provokationen versucht er, seine Gegner durcheinander zu bringen und von seinem Scheitern abzulenken.&#8220; Dies sei &#8222;die klassische\u00a0Trump-Strategie&#8220;, die ihm aktuell jedoch zu n\u00fctzen scheine.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Fernsehduell am Dienstagabend m\u00fcsse Biden\u00a0Trump\u00a0&#8222;in Bedr\u00e4ngnis&#8220; bringen, sagte Kornblum. F\u00fcr Biden sei dabei ein Vorteil, dass\u00a0Trump\u00a0ihn &#8222;im Vorfeld f\u00fcr total unf\u00e4hig erkl\u00e4rt&#8220; habe. Der Oppositionskandidat m\u00fcsse nun im TV-Duell &#8222;nur gut sein und nicht \u00fcberragend, um die Menschen zu \u00fcberzeugen&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Gefahr f\u00fcr andere: Ex-Kampagnenchef von Trump ins Krankenhaus eingeliefert <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der ehemalige Kampagnenchef des US-Pr\u00e4sidenten\u00a0Donald Trump\u00a0ist laut US-Medienberichten wegen Suizidgefahr ins Krankenhaus eingeliefert worden. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Hilfe vom Prominenten: &#8222;The Rock&#8220; wirbt f\u00fcr diesen Kandidaten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Hollywood-Star Dwayne &#8222;The Rock&#8220; Johnson will bei der anstehenden US-Pr\u00e4sidentschaftswahl f\u00fcr\u00a0Joe Biden\u00a0und\u00a0Kamala Harris\u00a0stimmen. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Enth\u00fcllungen: Trump hat offenbar jahrelang keine Steuer gezahlt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gut einen Monat vor der US-Pr\u00e4sidentenwahl lenkt ein explosiver Bericht der &#8222;New York Times&#8220; die Aufmerksamkeit auf die Finanzen des Amtsinhabers\u00a0Donald Trump. Der US-Pr\u00e4sident hat demnach \u00fcber Jahre keine oder kaum Bundessteuern bezahlt. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Entscheidung steht: Trump will\u00a0streng konservative Barrett f\u00fcr den Supreme Court <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will Amy Coney Barrett als Nachfolgerin f\u00fcr die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg am Supreme Court haben. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<h3><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"342\" width=\"610\" alt=\"Wladimir Putin und Donald Trump: Russland hofft auf ein gegenseitiges Nichteingreifen bei Wahlen. (Quelle: imago images\/UPI Photo)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504877_88_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Wladimir Putin und Donald Trump: Russland hofft auf ein gegenseitiges Nichteingreifen bei Wahlen. (Quelle: imago images\/UPI Photo)\"\/><span class=\"Tbu\">Wladimir Putin und Donald Trump: Russland hofft auf ein gegenseitiges Nichteingreifen bei Wahlen. (Quelle: UPI Photo\/imago images)<\/span><\/span> <\/h3>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>So will Putin sich jetzt bei Trump absichern <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die USA aufgerufen, gegenseitig Garantien zur Nichteinmischung in Wahlen abzugeben und insgesamt auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie enger zusammenzuarbeiten. In einer am Freitag vom Kreml verbreiteten Erkl\u00e4rung schl\u00e4gt Putin vor, sich &#8222;gegenseitig Garantien der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, einschlie\u00dflich Wahlen&#8220; zu geben und sich gemeinsam auf &#8222;praktische Ma\u00dfnahmen&#8220; zu einigen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der russische Pr\u00e4sident rief die USA zu einem &#8222;Neustart&#8220; der bilateralen Beziehungen in diesem Bereich auf. Zudem schlug Putin eine weltweite \u00dcbereinkunft gegen Angriffe mit Informations- und Kommunikationstechnologien vor.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung der US-Geheimdienste hatte sich Russland 2016 massiv in den Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf in den USA eingemischt\u00a0\u2013 vor allem durch Hackerangriffe und die Verbreitung manipulativer Botschaften in den Onlinenetzwerken. Diese mutma\u00dflichen russischen Interventionen richteten sich demnach unter anderem gegen die damalige Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton von der Demokratischen Partei. Vorw\u00fcrfe, dass Russland in Absprache mit dem Team des heutigen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump die Wahl zu beeinflussen versuchte, um ihm ins Amt zu verhelfen, konnten nicht bewiesen werden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Im US-Senat zeichnet sich Mehrheit f\u00fcr Trumps Kandidatin f\u00fcr Oberstes Gericht ab <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine Senatsmehrheit f\u00fcr eine Best\u00e4tigung einer neuen Verfassungsrichterin so gut wie sicher. Der republikanische Senator Mitt Romney k\u00fcndigte am Dienstag an, er werde sich einer Abstimmung \u00fcber eine von Trump vorgeschlagene Kandidatin nicht entgegenstellen. Sollte eine Nominierte im Senat zur Wahl stehen, werde er gem\u00e4\u00df ihrer Qualifikation abstimmen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch zwei republikanische Senatorinnen haben Bedenken dagegen angemeldet, vor der Wahl am 3. November einen neuen Verfassungsrichter ins Amt zu bringen. Romneys Positionierung in dem Streit war mit Spannung erwartet worden, weil der Senator als scharfer Kritiker Trumps bekannt ist.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Pr\u00e4sident will seine Kandidatin am Samstag pr\u00e4sentieren. Als Favoritinnen f\u00fcr den Posten gelten die Richterinnen Amy Coney Barrett und Barbara Lagoa.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"TshowLinkInXML\">Wie der Streit um die Ginsburg-Nachfolge den US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf durcheinander wirbelt, lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump: Ich wei\u00df nicht, ob die Wahl ehrlich sein kann <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Weniger als sechs Wochen vor der US-Pr\u00e4sidentenwahl am 3. November sch\u00fcrt Amtsinhaber Donald Trump weiter Zweifel an ihrem m\u00f6glichen Ergebnis. &#8222;Wir m\u00fcssen sicherstellen, dass die Wahl ehrlich ist. Aber ich wei\u00df nicht, ob sie es sein kann&#8220;, sagte Trump am Donnerstag mit Blick auf per Post abgeschickte Stimmzettel. Trump behauptet bereits seit Wochen, dass millionenfach an US-B\u00fcrger verschickte Wahlunterlagen die Gefahr von Wahlf\u00e4lschung drastisch erh\u00f6hten. Experten und Wahlverantwortliche bestreiten dies.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump sagte vor seinen Anh\u00e4ngern wiederholt, er sei \u00fcberzeugt, die Abstimmung nur durch Wahlbetrug verlieren zu k\u00f6nnen. Am Mittwoch weigerte er sich auf die Frage eines Reporters hin, vorab eine friedliche Macht\u00fcbergabe zuzusichern. &#8222;Wir m\u00fcssen abwarten, was passiert&#8220;, sagte er stattdessen. Trumps \u00c4u\u00dferungen l\u00f6sten Kritik sowohl bei den Demokraten als auch bei Republikanern aus. Der Senat verabschiedete am Donnerstag eine Resolution mit einem Bekenntnis zur friedlichen Macht\u00fcbergabe.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Berater: Biden w\u00fcrde Handelskonflikt mit der EU beenden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden w\u00fcrde nach Angaben seines Beraters Tony Blinken den Handelskonflikt der USA mit der EU beenden. &#8222;Die EU ist der gr\u00f6\u00dfte Markt der Welt, wir m\u00fcssen unsere Wirtschaftsbeziehungen verbessern&#8220;, sagte Blinken, der Biden in au\u00dfenpolitischen Fragen ber\u00e4t, am Dienstag (Ortszeit) bei einer virtuellen Veranstaltung der US-Handelskammer. &#8222;Und ich denke, wir m\u00fcssen einen k\u00fcnstlichen Handelskrieg beenden, den die Trump-Regierung begonnen hat.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Unter dem republikanischen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump ist der Handelskonflikt zwischen den USA und der EU eskaliert. Trump hatte Sonderz\u00f6lle auf Stahl- und Aluminiumimporte eingef\u00fchrt, weil er den Export\u00fcberschuss der EU-L\u00e4nder gegen\u00fcber den USA f\u00fcr ungerecht und gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Sicherheit seines Landes h\u00e4lt. Die EU hatte mit Vergeltungsz\u00f6llen auf US-Produkte reagiert. Trump hat wiederholt auch mit Strafz\u00f6llen f\u00fcr Autoimporte aus der EU gedroht, die besonders deutsche Hersteller treffen w\u00fcrden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>t-online erkl\u00e4rt die Wahl: So brutal kann das Wahlsystem sein\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl bestimmen die Amerikaner ihren Pr\u00e4sidenten \u2013 sollte man meinen. Doch streng genommen w\u00e4hlen sie ihn gar nicht direkt. Das hat weitreichende Folgen. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie den ersten Teil der Erkl\u00e4r-Serie zur US-Wahl.<\/span>\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Das sind Trumps Favoritinnen f\u00fcr den Obersten Gerichtshof\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will noch vor der Wahl den freien Posten am Supreme Court besetzen. Drei Kandidatinnen zieht er angeblich in Betracht. Seine Favoritin steht laut Berichten\u00a0fest. <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie hier mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Weitere juristische R\u00fcckschl\u00e4ge f\u00fcr Trump im Streit \u00fcber Briefwahl <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Streit \u00fcber die Stimmabgabe per Post bei der US-Wahl haben die Republikaner von Pr\u00e4sident Donald Trump weitere juristische Niederlagen erlitten. Ein Bundesrichter in Nevada wies am Montag eine Klage seines Wahlkampfteams gegen den Plan zur\u00fcck, allen B\u00fcrgern des Bundesstaates Briefwahlunterlagen zuzusenden. In Wisconsin verl\u00e4ngerte ein zweiter Bundesrichter die Frist, bis zu der Unterlagen mit korrektem Poststempel noch gez\u00e4hlt werden m\u00fcssen, bis zum 9. November \u2013 sechs Tage nach dem eigentlichen Wahltermin. In New York wies ein dritter Bundesrichter die US-Postbeh\u00f6rde an, alle Wahlunterlagen vordringlich zu behandeln und daf\u00fcr auch \u00dcberstunden zu bewilligen. Zuvor hatten die Demokraten auch in Michigan und Pennsylvania Siege verzeichnet.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern \u00fcber die Briefwahl h\u00e4lt seit Monaten an. Angesichts der Coronavirus-Pandemie haben viele Wahlleiter die B\u00fcrger aufgefordert, ihre Stimme in diesem Jahr per Post abzugeben. Einer Reuters\/Ipsos-Umfrage vom August zufolge will fast die H\u00e4lfte der Demokraten auf diese Weise abstimmen, jedoch nur ein Viertel der Republikaner. Trump hat wiederholt erkl\u00e4rt, bei der Briefwahl nehme die Wahlf\u00e4lschung zu. Belege daf\u00fcr hat er nicht pr\u00e4sentiert, Experten weisen die Darstellung zur\u00fcck. Bei der Pr\u00e4sidentenwahl 2016 wurden fast ein Viertel aller Stimmen per Post abgegeben. In einigen Bundesstaaten wird ausschlie\u00dflich per Brief abgestimmt.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will Ginsburg-Nachfolgerin diese Woche vorschlagen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will noch diese Woche bekanntgeben, wen er f\u00fcr die Nachfolge der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg am Obersten US-Gericht nominieren will. &#8222;Ich denke, es wird Freitag oder Samstag sein&#8220;, sagte Trump dem Sender Fox News. Er werde bis nach der Beisetzung warten. Die liberale Richterin war am Freitag im Alter von 87 Jahren gestorben. Trump hatte bereits bekanntgegeben, eine Frau vorschlagen zu wollen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Um die Ginsburg-Nachfolge ist eine Kontroverse entbrannt. Trump strebt eine rasche Neubesetzung an, um so die konservative Mehrheit im Supreme Court zu st\u00e4rken. Die Demokraten fordern, dass die Nachfolge vom diesj\u00e4hrigen Wahlsieger geregelt wird.\u00a0Trump sagte, der Senat solle noch vor der Wahl \u00fcber seine Kandidatin abstimmt. F\u00fcnf Frauen seien in der engeren Auswahl. Er suche eine &#8222;gute Person&#8220; mit &#8222;sehr, sehr hohen Moralvorstellungen&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ber\u00fchmte Supreme-Court-Richterin Ginsburg ist tot <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit dem Tod Ruth Bader Ginsburgs verliert das liberale Amerika seine Ikone. Die 87-j\u00e4hrige Richterin ahnte, was mit ihrem Ableben passieren w\u00fcrde: Trump hat nun die Chance, sein Land auf Jahrzehnte zu pr\u00e4gen. <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie hier die Einordnung<\/span> von unserem Washington-Korrespondenten Fabian Reinbold.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>FBI-Chef: Russische Einmischung in US-Wahlkampf weiter stark <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Russland mischt sich nach Worten von FBI-Chef Christopher Wray wieder massiv in den US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf ein. Dabei gehe es speziell darum, den demokratischen Gegenkandidaten von Pr\u00e4sident Donald Trump, Joe Biden, &#8222;zu verunglimpfen&#8220;, sagte Wray am Donnerstag in einer Anh\u00f6rung im US-Kongress.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir sehen sehr, sehr aktive Bem\u00fchungen der Russen, unsere Wahlen 2020 zu beeinflussen&#8220;, sagte Wray. Sie versuchten auch, &#8222;Spaltung und Zwietracht&#8220; zu s\u00e4en. Das war laut US-Geheimdiensten auch eine Vorgehensweise von Russland aus gef\u00fchrter Kampagnen vor der Pr\u00e4sidentenwahl 2016. Unterdessen habe man \u2013 bisher anders als damals \u2013 keine direkten Attacken auf die Wahl-Infrastruktur festgestellt, sagte der FBI-Direktor. Die russische Regierung hatte die Vorw\u00fcrfe stets zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Abgeordneten im Heimatschutz-Ausschuss des Repr\u00e4sentantenhauses befragten Wray auch intensiv zur sogenannten Antifa-Bewegung, die Trump in seinem Wahlkampf als eine zentrale Gefahr und treibende Kraft hinter den Ausschreitungen in amerikanischen St\u00e4dten darstellt. Die Republikaner suchten dabei mit ihren Fragen eine Best\u00e4tigung dieser Einsch\u00e4tzung, die Demokraten zogen sie in Zweifel. Wray sagte dazu, dass Antifa aus Sicht des FBI eher eine Bewegung als eine Organisation sei \u2013 und widersprach damit indirekt den Darstellungen des Pr\u00e4sidenten. Zugleich betonte er aber auch, dass die Bundespolizei wegen des Extremismus-Verdacht gegen einzelne Personen ermittele, die sich mit der Antifa identifizierten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump will patriotische Bildung f\u00f6rdern <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mitten in der Debatte \u00fcber Rassismus und Diskriminierung in den USA setzt Pr\u00e4sident\u00a0Donald Trump\u00a0eine Kommission zur F\u00f6rderung patriotischer Bildung ein. Die Ausschreitungen in amerikanischen St\u00e4dten in den vergangenen Monaten seien ein Ergebnis von &#8222;Jahrzehnten linker Indoktrination in unseren Schulen&#8220;, sagte Trump am Donnerstag. Dabei werde versucht, Sch\u00fcler dazu zu bringen, sich f\u00fcr die Geschichte des Landes zu sch\u00e4men. Das sei &#8222;eine Form des Kindesmissbrauchs&#8220;, sagte Trump.<span class=\"TshowLinkInXML\"> Lesen Sie hier mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>FBI: Zusammenst\u00f6\u00dfe rechter und linker Gruppen k\u00f6nnten zunehmen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das FBI hat sich unterdessen besorgt gezeigt, dass vor der Wahl die gewaltt\u00e4tigen Konfrontationen zwischen verfeindeten politischen Gruppen zunehmen k\u00f6nnten. Der Direktor der Bundespolizei, Christopher Wray, sagte am Donnerstag in einer Kongressanh\u00f6rung in Washington, seine Beh\u00f6rde sei beunruhigt \u00fcber die gewachsenen Spannungen auf den Stra\u00dfen und Gruppierungen, die Proteste &#8222;kapern&#8220;, um zur Gewalt anzustacheln.<br \/>Es gebe ein neues Ausma\u00df von &#8222;leicht entz\u00fcndbarer&#8220; Gewaltbereitschaft, sagte Wray vor dem Ausschuss f\u00fcr Heimatschutz des Repr\u00e4sentantenhauses. Gruppen von gegens\u00e4tzlichen politischen Seiten tr\u00fcgen zur &#8222;Gefahr der Lage&#8220; bei. Das FBI beobachte die Lage genau.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trumps Wahlkampfstab dementiert Bericht \u00fcber sexuellen \u00dcbergriff <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Wahlkampfstab von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Vorw\u00fcrfe \u00fcber einen angeblichen sexuellen \u00dcbergriff im Jahr 1997 als falsch zur\u00fcckgewiesen. Trumps Mitarbeiter reagierten damit am Donnerstag auf ein Interview des britischen &#8222;Guardian&#8220; mit dem ehemaligen Model Amy Dorris. Sie schildert darin, dass Trump ihr damals w\u00e4hrend des Tennisturniers US Open in seiner VIP-Box &#8222;einfach seine Zunge in den Hals geschoben&#8220; habe. Sie habe ihn weggeschubst, doch er habe fester zugegriffen und sie am ganzen K\u00f6rper begrapscht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls sei sie 24 gewesen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Lager erkl\u00e4rte, die Behauptungen seien &#8222;total falsch&#8220;. Der Bericht sei grundlos, die Ver\u00f6ffentlichung heimt\u00fcckisch. Man werde s\u00e4mtliche rechtlichen Mittel in Erw\u00e4gung ziehen, um den &#8222;Guardian&#8220; zur Rechenschaft zu ziehen, erkl\u00e4rte Jenna Ellis, eine Rechtsberaterin des Wahlkampf-Teams. Die Zeitung erkl\u00e4rte, sie stehe zu ihrer Berichterstattung. Bem\u00fchungen, Dorris telefonisch f\u00fcr eine Stellungnahme zu erreichen, waren zun\u00e4chst nicht erfolgreich.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump wurden bereits mehrfach sexuelle \u00dcbergriffe vor seiner Zeit im Wei\u00dfen Haus vorgeworfen. So gelangte kurz vor der Wahl 2016 eine Tonaufnahme von 2005 an die \u00d6ffentlichkeit, in der er sich damit br\u00fcstet, Frauen zu begrapschen. Trump tat die Kommentare als &#8222;Umkleidekabinen-Gerede&#8220; ab und entschuldigte sich.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-Beraterin von Pence kritisiert Trumps Corona-Politik <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine fr\u00fchere Beraterin von US-Vizepr\u00e4sident Mike Pence hat schwere Vorw\u00fcrfe gegen US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erhoben. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-FBI-Chef sagt vor Wahl erneut im US-Kongress aus <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere FBI-Chef James Comey soll noch vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 3. November erneut vor dem US-Kongress aussagen. Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats, Lindsey Graham, k\u00fcndigte am Donnerstag an, Comey werde am 30. September \u2013 also 34 Tage vor der Wahl \u2013 befragt. Dabei soll es um die Ermittlungen der Bundespolizei zu Verbindungen des fr\u00fcheren Wahlkampfteams von Pr\u00e4sident Donald Trump nach Russland gehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mitglieder der Republikanischen Partei des Pr\u00e4sidenten werfen Comey vor, bei den Ermittlungen zum Wahlkampf des Jahres 2016 einseitig auf das Trump-Team fixiert gewesen zu sein und m\u00f6gliche Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten auf der Seite seiner damaligen Widersacherin Hillary Clinton vernachl\u00e4ssigt zu haben. Comey werde von den Senatoren &#8222;respektvoll behandelt&#8220; werden, m\u00fcsse aber &#8222;harte Fragen&#8220; beantworten, k\u00fcndigte Graham an. Er ist ein enger Verb\u00fcndeter des Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>\u00c4ltestes US-Wissenschaftsmagazin ruft zur Wahl von Demokrat Biden auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Erstmals in seiner 175-j\u00e4hrigen Geschichte gibt das US-Wissenschaftsmagazin &#8222;Scientific American&#8220; eine Wahlempfehlung ab \u2013 f\u00fcr den demokratischen Herausforderer Joe Biden. &#8222;Uns f\u00e4llt das nicht leicht&#8220;, hei\u00dft es in einem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Leitartikel zur Oktoberausgabe des Magazins. &#8222;Die Beweise und die Wissenschaft zeigen, dass Donald Trump den USA und ihrem Volk schweren Schaden zugef\u00fcgt hat \u2013 weil er Beweise und Wissenschaft ablehnt.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das verheerendste Beispiel daf\u00fcr sei die &#8222;unehrliche und unangemessene&#8220; Reaktion des US-Pr\u00e4sidenten auf die Corona-Pandemie, die bislang fast 200.000 US-B\u00fcrgern das Leben kostete. Aber auch sein Leugnen des Klimawandels und Angriffe auf das Gesundheitssystem zitieren die Wissenschaftler als verantwortungslos. &#8222;Deshalb fordern wir Sie dringend auf, f\u00fcr Joe Biden zu stimmen, der faktenbasierte Pl\u00e4ne zum Schutz unserer Gesundheit, unserer Wirtschaft und der Umwelt anbietet.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das 1845 gegr\u00fcndete Magazin ist nach eigenen Angaben das \u00e4lteste durchg\u00e4ngig erscheinende Magazin der USA und erreicht zehn Millionen Menschen weltweit.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden: Trumps Umgang mit Corona &#8222;disqualifiziert&#8220; ihn f\u00fcr Pr\u00e4sidentenamt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat Pr\u00e4sident Donald Trump wegen dessen Umgang mit der Corona-Krise die Eignung f\u00fcr das h\u00f6chste Amt im Land abgesprochen. &#8222;Die erste Aufgabe des Pr\u00e4sidenten besteht darin, das amerikanische Volk zu sch\u00fctzen, und das wird er nicht tun. Das disqualifiziert ihn v\u00f6llig&#8220;, sagte Biden am Mittwoch nach einem Treffen mit Gesundheitsexperten in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump lasse es an &#8222;Ernsthaftigkeit&#8220; im Umgang mit der Pandemie mangeln, warf der Kandidat der oppositionellen Demokraten seinem Kontrahenten bei der Wahl am 3. November vor. Der Pr\u00e4sident weigere sich, wichtige Schritte zur Eind\u00e4mmung des Virus zu unternehmen, etwa die Einf\u00fchrung landesweit geltender Abstandsregeln.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden beschuldigte Trump zudem, die Suche nach einem Corona-Impfstoff f\u00fcr politische Zwecke zu instrumentalisieren. Er glaube dessen \u00c4u\u00dferungen nicht, wonach schon in wenigen Wochen ein Impfstoff zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnte, erkl\u00e4rte der Demokrat. Der Prozess sollte sich an wissenschaftlichen und Sicherheitsstandards orientieren, nicht an der Politik, forderte er.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Lassen Sie mich eines klarstellen: Ich vertraue auf Impfstoffe, ich vertraue auf Wissenschaftler, aber ich vertraue nicht Donald Trump&#8220;, sagte Biden. &#8222;Zu diesem Zeitpunkt kann das amerikanische Volk das auch nicht.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Microsoft: Hacker aus Russland attackieren erneut im US-Wahlkampf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Erkenntnissen des Software-Riesen Microsoft sind erneut Hacker aus Russland im US-Wahlkampf aktiv \u2013 aber auch aus China und dem Iran. Eine russische Hackergruppe habe amerikanische Beraterfirmen angegriffen, die sowohl f\u00fcr die Demokraten als auch f\u00fcr die Republikaner arbeiten, berichtete Microsoft am Donnerstag. Es sei dieselbe Gruppe mit dem Namen &#8222;Strontium&#8220;, die im Wahlkampf 2016 E-Mails der demokratischen Partei erbeutet habe. Die E-Mails waren damals kurz vor der Wahl ver\u00f6ffentlicht worden und hatten Hillary Clinton, der Gegenkandidatin des heutigen Pr\u00e4sidenten Donald Trump, geschadet.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine chinesische Hackergruppe habe in diesem Jahr erfolglos versucht, E-Mail-Accounts im Umfeld des Wahlkampfteams des demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden anzugreifen, erkl\u00e4rte Microsoft. Auch habe eine Gruppe mit dem Namen &#8222;Zirconium&#8220; mindestens eine &#8222;prominente Person&#8220; mit fr\u00fcherer Verbindung zu Trumps Wei\u00dfem Haus ins Visier genommen, hie\u00df es. Zwischen M\u00e4rz und September habe es &#8222;Tausende&#8220; Attacken dieser Hacker gegeben &#8211; von denen fast 150 erfolgreich gewesen seien.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Hacker aus dem Iran h\u00e4tten unter anderem ohne Erfolg versucht, in Accounts von Beamten der Trump-Regierung und Personen aus seinem Wahlkampf-Team einzudringen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>400.000 Menschen registrieren sich zur Wahl \u00fcber Snapchat <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Social-Media-Plattform Snapchet hat bekannt gegeben, dass sich \u00fcber die App in den USA bereits mehr als 400.000 Menschen zur Wahl registriert haben. Die gro\u00dfe Mehrheit der App-Nutzer sei j\u00fcnger als 30 Jahre, berichtet das Portal &#8222;Axios&#8220;. Erst in der vergangenen Woche hatte das Unternehmen eine W\u00e4hler-Registrierung namens &#8222;Mini&#8220; eingef\u00fchrt. Dadurch wird Nutzern erm\u00f6glicht, sich direkt \u00fcber die App f\u00fcr die Wahl am 3. November zu registrieren.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">More than 405,000 people have registered to vote in 2020 via Snapchat.<\/p>\n<p>Most users are under the age of 30 \u2014 Obama will be featured in a Snapchat PSA that encourages first-time and young voters to register to vote.<\/p>\n<p>Read the full story from September 15, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<p><h3>Twitter trifft Vorkehrungen gegen falsche Informationen\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Facebook trifft auch Twitter Vorkehrungen f\u00fcr den Fall, dass einer der Kandidaten bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl sich verfr\u00fcht zum Sieger erkl\u00e4rt. Solche Beitr\u00e4ge geh\u00f6ren zu Tweets mit falschen Informationen, die gekennzeichnet oder entfernt werden, wie der Kurznachrichtendienst am Donnerstag ank\u00fcndigte. Entsprechend markierte Tweets werden zwar weiterhin auf der Plattform bleiben, aber ihre Verbreitung wird eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden will bei Wahlsieg US-Beziehungen zur Nato wiederaufbauen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Pr\u00e4sidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, will im Fall seines Wahlsiegs im November die angespannten Beziehungen zu den Nato-Verb\u00fcndeten kitten. &#8222;Sie sind verdammt besorgt \u00fcber unser Versagen, Russland diplomatisch oder auf andere Weise zu konfrontieren, und besorgt dar\u00fcber, dass &#8222;America First&#8220; &#8222;Amerika allein&#8220; bedeutet&#8220;, sagte Biden der US-Truppenzeitung &#8222;Stars and Stripes&#8220; am Donnerstag. &#8222;Das Erste, was ich tun muss, und ich scherze nicht: Wenn ich gew\u00e4hlt werde, muss ich mit den Staatschefs telefonieren und sagen, dass Amerika zur\u00fcck ist, Sie k\u00f6nnen auf uns z\u00e4hlen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Unter dem Republikaner Trump sind die Beziehungen zwischen den USA und vielen Nato-Verb\u00fcndeten angespannt. Er wirft Nato-Mitgliedern vor, sich von den USA besch\u00fctzen zu lassen, bei Verteidigungsausgaben aber unter den selbstgesteckten Nato-Zielen zu bleiben. Insbesondere Deutschland hat Trump in dem Zusammenhang immer wieder angegriffen. Trumps Regierung hatte Ende Juli unter anderem deswegen angek\u00fcndigt, rund ein Drittel der bislang in Deutschland stationierten Soldaten m\u00f6glichst rasch abziehen wollen. Trumps Au\u00dfenpolitik orientiert sich an seinem Leitspruch &#8222;America First&#8220; \u2013 Amerika zuerst.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ex-Vizepr\u00e4sident Biden sagte &#8222;Stars and Stripes&#8220;, auch er sei f\u00fcr eine Verringerung der US-Truppen im Nahen Osten. &#8222;Diese &#8222;ewigen Kriege&#8220; m\u00fcssen enden.&#8220; US-Spezialkr\u00e4fte in einem Umfang von 1.500 bis 2.000 Soldaten sollten aber vor Ort bleiben, um gegen Terrororganisationen vorzugehen. Trump wirbt im Wahlkampf ebenfalls damit, die &#8222;endlosen Kriege&#8220; zu beenden.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Oscar-Gewinnerin mischt sich in Wahlkampf ein und l\u00f6st Shitstorm aus <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Oscar-Preistr\u00e4gerin Susan Sarandon, bekannt aus &#8222;Dead Man Walking&#8220;, ist in Kritik geraten. Nachdem sie den politischen Aktivisten Ryan Knight unterst\u00fctzt hat, der gegen die Pr\u00e4sidentschaftskampagne von Joe Biden und die Demokraten ist, erntete die 73-J\u00e4hrige viel Kritik.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir brauchen mehr Ryan Knights, die jeden Tag aufstehen und die Wahrheit an die Macht bringen&#8220;, schrieb sie. Zuvor hatte Knight in einem Posting ver\u00f6ffentlicht, dass er seine Stimme nicht f\u00fcr Joe Biden abgeben werde. Er wollte &#8222;das B\u00f6se in keiner Form unterst\u00fctzen&#8220;. Seiner Meinung nach seien beide Kandidaten \u2013 Trump sowie Biden \u2013 ungeeignet \u2013 und Biden &#8222;nur das kleinere von zwei \u00dcbeln&#8220;. &#8222;Irgendwann m\u00fcssen mutige Menschen aufstehen und Besseres fordern, sonst wird sich nichts grundlegend \u00e4ndern&#8220;, schloss er ab. Sein Tweet war damit indirekt ein Aufruf, keinen der beiden zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Dass Sarandon ihre Zustimmung Knights Tweet gegen\u00fcber \u00e4u\u00dferte, emp\u00f6rte viele Nutzer. Einer schrieb: &#8222;Susan Sarandon hat ein Recht auf ihre eigene Meinung. Aber Menschen zu ermutigen, nicht zu w\u00e4hlen, hat Konsequenzen f\u00fcr arme Menschen, die nicht so reich sind wie sie.&#8220; Sarandon reagierte daraufhin mit der Zusage, Joe Biden als &#8222;Stimme gegen den Faschismus&#8220; zu w\u00e4hlen. Nach der Wahl wolle sie dann versuchen, eine Volkspartei zu schaffen, damit es n\u00e4chstes Mal &#8222;keine Wahl zwischen dem kleineren von zwei \u00dcbeln&#8220; geben m\u00fcsse.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominiert <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein norwegischer Parlamentsabgeordneter hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominiert. Christian Tybring-Gjedde von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei lobte auf seiner Facebook-Seite Trumps Engagement f\u00fcr das Abkommen zwischen den Vereinten Arabischen Emiraten und Israel.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Das Abkommen k\u00f6nnte den Weg freimachen f\u00fcr einen dauerhaften Frieden zwischen vielen arabischen L\u00e4ndern und Israel&#8220;, so Tybring-Gjedde. Er hoffe, dass das Nobelkomitee beurteilen k\u00f6nne, was Trump international erreicht hat, und nicht \u00fcber die etablierten Vorurteile gegen\u00fcber dem Pr\u00e4sidenten der USA stolpere.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>F\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Friedensnobelpreis, dessen neuer Preistr\u00e4ger immer im Oktober bekanntgeben wird, kommt die Nominierung aber zu sp\u00e4t. Ende Februar hatte das norwegische Nobelkomitee mitgeteilt, dass bis zum Ablauf der Frist 317 Kandidaten nominiert wurden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden: Trumps Verhalten in Corona-Krise &#8222;beinahe kriminell&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Pr\u00e4sidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, hat Pr\u00e4sident Donald Trump ein &#8222;beinahe kriminelles&#8220; Verhalten in der Corona-Krise vorgeworfen. Hintergrund ist das Eingest\u00e4ndnis des Republikaners, er habe das Coronavirus-Risiko bewusst heruntergespielt. Biden sagte dem Sender CNN in einem am Mittwochabend (Ortszeit) vorab in Ausz\u00fcgen ver\u00f6ffentlichten Interview, Trumps Verhalten sei &#8222;abscheulich&#8220;. W\u00e4hrend der Pr\u00e4sident um die wahre Gefahr durch das Virus gewusst habe, habe er selbst keine Maske aufgesetzt. &#8222;Es ist beinahe kriminell.&#8220; <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr zu den Hintergr\u00fcnden.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump warnt vor \u00dcbernahme des Supreme Courts durch radikale Linke <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat im Fall seiner Wahlniederlage im November vor einer \u00dcbernahme des Obersten Gerichts durch radikale Linke gewarnt. &#8222;Ungl\u00fccklicherweise gibt es eine wachsende linksradikale Bewegung, die das Prinzip der Gleichbehandlung vor dem Gesetz ablehnt&#8220;, sagte Trump am Mittwoch im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Wenn dieser extremen Bewegung die Mehrheit im Supreme Court gew\u00e4hrt wird, wird sie Amerika ohne eine einzige Abstimmung des Kongresses grundlegend ver\u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump pr\u00e4sentierte am Mittwoch 20 neue Kandidaten f\u00fcr potenziell freiwerdende Richterstellen am Supreme Court. Derzeit gelten f\u00fcnf der Richter als konservativ, vier als liberal. Trump hofft, in einer zweiten Amtszeit die konservative Mehrheit durch die Nominierung seiner Kandidaten ausbauen zu k\u00f6nnen. Freie Stellen gibt es derzeit nicht. Richterin Ruth Bader Ginsburg (87) hat sich allerdings bereits mehrfach wegen Krebserkrankungen behandeln lassen. Richter Stephen Breyer ist 82 Jahre alt, zwei seiner Kollegen sind in ihren 70ern.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump sagte, der n\u00e4chste Pr\u00e4sident werde in den kommenden vier Jahren &#8222;einen, zwei, drei und sogar vier&#8220; Richter am Supreme Court nominieren k\u00f6nnen. Der Pr\u00e4sident forderte Biden dazu auf, ebenfalls eine Liste mit potenziellen Kandidaten vorzulegen. Unter den am Mittwoch von Trump vorgestellten potenziellen Kandidaten sind die republikanischen Senatoren Tom Cotton, Ted Cruz und Josh Hawley. Hawley erteilte Trump sofort eine Absage. Auf Twitter schrieb der Senator, er wisse das Vertrauen Trumps in seine Person zu sch\u00e4tzen, habe aber kein Interesse an dem Posten. Cotton machte in einem Tweet deutlich, dass er sich f\u00fcr eine Versch\u00e4rfung der Regelungen f\u00fcr Schwangerschaftsabbr\u00fcche einsetzen w\u00fcrde. Cruz nannte es eine Ehre, auf Trumps Liste zu stehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Wahlkampagne in Geldn\u00f6ten? Trump dementiert <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Berichten \u00fcber finanzielle Probleme seiner Kampagne hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt, f\u00fcr seine Wiederwahl notfalls auch Geld aus seinem Privatverm\u00f6gen einsetzen zu wollen. &#8222;Ich w\u00fcrde das tun, wenn ich m\u00fcsste, aber wir sind in einer sehr guten Lage&#8220;, sagte Trump mit Blick auf die Finanzen seines Wahlkampfteams. Falls f\u00fcr einen Wahlsieg wider Erwarten mehr Geld n\u00f6tig sei, w\u00fcrde er das zuschie\u00dfen, sagte der fr\u00fchere New Yorker Immobilienunternehmer. &#8222;Was auch immer n\u00f6tig ist, wir m\u00fcssen gewinnen&#8220;, so Trump. Wegen der Corona-Pandemie\u00a0habe seine Kampagne schon fr\u00fcher als geplant Geld f\u00fcr Werbung ausgeben m\u00fcssen \u2013 &#8222;um Falschinformation zu begegnen&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die &#8222;New York Times&#8220; hatte berichtet, dass die Kampagne wegen hoher Ausgaben weniger als zwei Monate vor der Wahl unter gro\u00dfem Kostendruck stehe. Auch andere US-Medien hatten berichtet, dass Trumps Kampagne trotz eines massiven Spendenaufkommens bereits einen Gro\u00dfteil ihrer Mittel ausgegeben habe. US-Kampagnen wenden in der Regel viel Geld f\u00fcr TV- und Online-Werbung auf.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump und seine Republikaner erhielten seit dem Beginn der Kampagne f\u00fcr Trumps Wiederwahl bis Ende Juli nach eigenen Angaben insgesamt 1,1 Milliarden Dollar (gut 900 Mio Euro). Das Spendenaufkommen f\u00fcr August hat die Kampagne noch nicht bekanntgegeben. Trumps Herausforderer Joe Biden und die Demokraten konnten alleine im August 364,5 Millionen Dollar f\u00fcr ihren Wahlkampf einsammeln. Im Juni und Juli hatten die Demokraten jeweils rund 140 Millionen Dollar Spenden eingesammelt. Trump wirbt allerdings schon wesentlich l\u00e4nger als Biden hohe Spenden ein, weil es seit Langem als sicher galt, dass er sich f\u00fcr die Republikaner um eine zweite Amtszeit bewerben w\u00fcrde.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump gegen Biden \u2013 wer liegt wirklich vorn? <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Wahl r\u00fcckt n\u00e4her, der Wahlkampf kommt langsam in die entscheidende Phase. Joe Biden liegt laut Umfragen vorne, aber Donald Trump holt auf. Wie eng ist das Rennen? <span class=\"TshowLinkInXML\">Den \u00dcberblick finden Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump zu Reporter: &#8222;Nehmen Sie bitte die Maske ab&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eigentlich ist die Frage eines Journalisten im Wei\u00dfen Haus gut zu verstehen. Doch US-Pr\u00e4sident Trump schaltet auf taub. Er st\u00f6rt sich am Mund-Nase-Schutz des Mannes und baut Druck auf. <span class=\"TshowLinkInXML\">Das Video sehen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Harris wirft Trump verzerrte Wahrnehmung des Rassismus-Problems vor <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die demokratische Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine verzerrte Wahrnehmung des Rassismus-Problems in den USA vorgeworfen. Wenn Trump bestreite, dass es in den USA institutionellen Rassismus gebe, lebe er in einer &#8222;anderen Realit\u00e4t&#8220;, sagte Harris am Sonntag.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In den USA gebe es seit &#8222;Generationen&#8220; und &#8222;offen gesagt&#8220; schon seit der Gr\u00fcndung des Landes &#8222;zwei Justizsysteme&#8220;, sagte die Vize-Kandidatin von Joe Biden im Sender CNN. Das sei in den USA auch heute noch &#8222;die Realit\u00e4t&#8220;. &#8222;Ich denke, dass Donald Trump und Bill Barr vollst\u00e4ndig in einer anderen Realit\u00e4t leben&#8220;, sagte Harris \u00fcber den Pr\u00e4sidenten und seinen Justizminister.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zuvor war bekannt geworden, dass Trump inmitten der landesweiten Proteste gegen Rassismus die Bundesbeh\u00f6rden angewiesen hat, keine Anti-Rassismus-Trainings f\u00fcr Mitarbeiter mehr zu finanzieren. Die Kurse k\u00e4men &#8222;un-amerikanischer Propaganda&#8220; gleich, erkl\u00e4rte das Wei\u00dfe Haus.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Pelosi ohne Maske bei Fris\u00f6r \u2013 Trump reagiert mit H\u00e4me <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Oppositionschefin Nancy Pelosi ist wegen ihres Besuchs eines Friseursalons ohne Atemschutzmaske unter Druck geraten. Pelosi, &#8222;die st\u00e4ndig alle Anderen belehrt&#8220;, werde jetzt selber kritisiert, weil sie ohne Maske in dem Salon gewesen sei, schrieb Pr\u00e4sident Donald Trump am Mittwoch mit offensichtlicher Genugtuung im Kurzbotschaftendienst Twitter.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Aufnahmen von \u00dcberwachungskameras zeigen nun, dass Pelosi k\u00fcrzlich bei dem Besuch des Friseursalons in San Francisco ohne Maske zwischen den R\u00e4umen hin- und herging. Die Oppositionsf\u00fchrerin lehnte eine Entschuldigung jedoch ab. Die Mitarbeiter des Ladens h\u00e4tten ihr gesagt, dass sie innerhalb der R\u00e4umlichkeiten jeweils einen einzelnen Kunden bedienen d\u00fcrften. Sie sei mit dem Termin in &#8222;eine Falle&#8220; gelaufen, daf\u00fcr \u00fcbernehme sie &#8222;die Verantwortung&#8220;, sagte Pelosi.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pelosi ist Vorsitzende des Repr\u00e4sentantenhauses und damit nach Trump und Vizepr\u00e4sident Mike Pence die drittm\u00e4chtigste Figur im Staat. In Washington ist die 80-J\u00e4hrige Trumps h\u00e4rteste Widersacherin.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pelosi und die Demokraten hatten den Umgang des Pr\u00e4sidenten mit der Corona-Pandemie immer wieder scharf kritisiert \u2013 auch im Wahlkampf. Zudem attackierte sie Trump daf\u00fcr, dass er bei \u00f6ffentlichen Auftritten \u00fcber Monate hinweg keinen Atemschutz trug. &#8222;Wahre M\u00e4nner tragen Masken&#8220;, sagte sie im Juni. Trump begann dann erst im Juli damit, in der \u00d6ffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pelosis Stabschef Drew Hammill sagte, seine Chefin habe sich an die Regeln des Salons gehalten, so wie sie ihr erl\u00e4utert worden seien. Zudem trage Pelosi ansonsten in der \u00d6ffentlichkeit immer eine Maske.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump droht mit K\u00fcrzung von Bundesmittel f\u00fcr &#8222;gesetzlose St\u00e4dte&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will mehreren St\u00e4dten wegen anhaltender Demonstrationen und Ausschreitungen den Geldhahn zudrehen. &#8222;Meine Regierung wird nicht zulassen, dass Steuergelder St\u00e4dte finanzieren, die sich in gesetzlose Zonen verwandeln&#8220;, sagte Trump in dem vom Wei\u00dfen Haus ver\u00f6ffentlichten Memo am Mittwoch. Russel Vought, verantwortlich f\u00fcr den Haushalt des Wei\u00dfen Hauses, solle nun pr\u00fcfen, wie der Erhalt von Bundeszusch\u00fcssen f\u00fcr St\u00e4dte wie New York, Portland, Washington und Seattle eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nne oder sie auf andere Weise, soweit gesetzlich zul\u00e4ssig, benachteiligt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Papier weist Generalstaatsanwalt William Barr an, eine Liste von &#8222;anarchistischen Gerichtsbarkeiten&#8220; zu erstellen, die &#8222;das Fortbestehen von Gewalt und die Zerst\u00f6rung von Eigentum zulie\u00dfen und sich geweigert haben, angemessene Ma\u00dfnahmen zu ergreifen&#8220;, um die Ordnung wiederherzustellen. Barr hatte zuvor bestritten, dass in den USA viele unbewaffnete Afroamerikaner von wei\u00dfen Polizisten erschossen w\u00fcrden. Er glaube, dass Berichte \u00fcber eine &#8222;seuchen\u00e4hnliche&#8220; Zunahme von T\u00f6tungen durch Polizisten ein falsches Bild abgeben w\u00fcrden, sagte Barr in einem Interview mit dem Sender CNN. &#8222;Tatsache ist, dass es sehr selten vorkommt, dass ein unbewaffneter Afroamerikaner von einem wei\u00dfen Polizisten erschossen wird.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, Trump versuche Mittel zu k\u00fcrzen, die Staaten und St\u00e4dte dringend br\u00e4uchten, um sich von der Coronavirus-Pandemie zu erholen. &#8222;Er ist kein K\u00f6nig. Er kann New York City nicht die Mittel wegnehmen&#8220;, sagte Cuomo. Es sei ein illegaler Schachzug Trumps.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden wird in Kenosha Familie von niedergeschossenem Schwarzen Blake treffen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden wird bei einem Besuch in der Stadt Kenosha die Familie des durch Polizeisch\u00fcsse schwer verletzten Afroamerikaners Jacob Blake treffen. Bidens Wahlkampfteam k\u00fcndigte am Mittwoch an, der fr\u00fchere Vizepr\u00e4sident werde am Donnerstag in die Stadt im Bundesstaat Wisconsin reisen, die nach den Sch\u00fcssen auf Blake von teils gewaltt\u00e4tigen Protesten ersch\u00fcttert worden war. Sp\u00e4ter best\u00e4tigte das Wahlkampfteam ein geplantes Treffen des US-Demokraten mit der Familie des 29-j\u00e4hrigen Schwarzen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Kenosha am Dienstag besucht, Blakes Familie aber nicht getroffen. Der Republikaner nutzte den umstrittenen Besuch zwei Monate vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl vielmehr, um sich erneut als &#8222;Pr\u00e4sident von Recht und Ordnung&#8220; in Szene zu setzen: Er stellte sich demonstrativ hinter die Polizei und bezeichnete Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus als &#8222;Inlandsterrorismus&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sein Herausforderer Biden wird am Donnerstag gemeinsam mit seiner Frau Jill in die Stadt im Mittleren Westen reisen. Er wolle &#8222;Amerikaner zusammenbringen um zu heilen, und die derzeitigen Herausforderungen ansprechen&#8220;, erkl\u00e4rte sein Wahlkampfteam. Biden gibt sich in Abgrenzung zu Trump als Vers\u00f6hner, der die Spannungen im Land abbauen will.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>\u00dcber 300 Mio. Dollar nur im August: Biden\u00a0bricht Spendenrekord <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe\u00a0Biden\u00a0hat einem Medienbericht zufolge allein im August mehr als 300 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden erhalten. Die endg\u00fcltige Summe stehe noch nicht fest, d\u00fcrfte aber die h\u00f6chste sein, die jemals ein Pr\u00e4sidentschaftskandidat innerhalb eines Monats verbuchen konnte, zitierte die &#8222;New York Times&#8220; am Dienstag zwei mit dem Vorgang vertraute Personen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Juli hatte\u00a0Biden\u00a0140 Millionen Dollar eingesammelt. Sein Rivale, Amtsinhaber Donald Trump, kam auf 165 Millionen Dollar. F\u00fcr August hat der Wahlkampfstab des Pr\u00e4sidenten noch keine Zahlen genannt. Ein Sprecher von\u00a0Bidens Kampagne wollte vorerst keine Summe preisgeben, da sie noch nicht endg\u00fcltig feststehe.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ein Toter nach Sch\u00fcssen am Rande von Demonstrationen in Portland <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei Demonstrationen in der Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon ist am Samstagabend (Ortszeit) ein Mann erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 20.45 Uhr (5.45 Uhr MESZ) am Rande von Kundgebungen von Anh\u00e4ngern und Gegnern von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, wie \u00f6rtliche Medien berichteten. Demnach zogen nach Sch\u00e4tzungen etwa 2.500 Trump-Unterst\u00fctzer mit mehreren Hundert Autos durch die Stadt. Dabei kam es zu\u00a0Auseinandersetzungen mit linken Gruppen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der genaue Hergang war zun\u00e4chst unklar. Bei dem Toten soll es sich um einen Trump-Anh\u00e4nger handeln. Die Polizei machte keine genaueren Angaben zu seiner Identit\u00e4t und \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst auch nicht dazu, wer geschossen haben soll. Es werde wegen eines T\u00f6tungsdelikts ermittelt, hie\u00df es. In Portland war es seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen\u00a0Polizeieinsatz in Minneapolis Ende Mai immer wieder zu Protesten gekommen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch in anderen amerikanischen St\u00e4dten gehen Menschen aus Protest gegen Polizeigewalt gegen Schwarze seit\u00a0Wochen auf die Stra\u00dfen. Dabei wurden in der Nacht zum Mittwoch in der Stadt Kenosha im Bundesstaat Wisconsin zwei Menschen get\u00f6tet. Trump will an diesem Dienstag selbst nach Kenosha reisen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump nimmt Nominierung zum Kandidaten der Republikaner an <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist offiziell der Kandidat der Republikaner bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl am 3. November. &#8222;Mit einem Herzen voller Dankbarkeit nehme ich heute Abend diese Nominierung f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten an&#8220;, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) zum Abschluss des Parteitags seiner Partei. Die rund 1.500 G\u00e4ste bei der Ansprache im Garten des Wei\u00dfen Hauses applaudierten danach.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Kurz vor der Nominierungsrede von Donald Trump kritisierte auch Biden den US-Pr\u00e4sidenten und seine Politik scharf.\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump warnt vor Zerst\u00f6rung der USA durch &#8222;sozialistische Agenda&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in seiner Nominierungsrede vor einer Zerst\u00f6rung des Landes durch eine &#8222;sozialistische Agenda&#8220; gewarnt. Die Pr\u00e4sidentschaftswahl im November werde dar\u00fcber entscheiden, &#8222;ob wir den amerikanischen Traum retten oder ob wir zulassen, dass eine sozialistische Agenda unsere hochgesch\u00e4tzte Bestimmung zerst\u00f6rt&#8220;, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) in seiner Rede am Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump bezeichnete Biden als Vernichter amerikanischer Arbeitspl\u00e4tze. Der Demokrat sei ein &#8222;Vernichter amerikanischer Jobs&#8220;, sagte Trump. Falls Biden die Chance bekommen sollte, werde er &#8222;der Zerst\u00f6rer amerikanischer Gr\u00f6\u00dfe sein&#8220;, behauptete Trump weiter. Trump versprach, in seiner zweiten Amtszeit die Wirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder aufzubauen und f\u00fcr &#8222;Rekord-Wohlstand&#8220; zu sorgen. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ivanka Trump verteidigt Kommunikationsstil ihres Vaters <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Beim Parteitag der Republikaner hat US-Pr\u00e4sidententochter Ivanka Trump den umstrittenen Kommunikationsstil ihres Vaters Donald Trump verteidigt. &#8222;Mein Vater hat starke \u00dcberzeugungen. Er wei\u00df, was er glaubt, und er sagt, was er denkt. Ob man mit ihm \u00fcbereinstimmt oder nicht, man wei\u00df immer, wo er steht&#8220;, sagte Ivanka Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) im Garten des Wei\u00dfen Hauses. &#8222;Ich verstehe, dass der Kommunikationsstil meines Vaters nicht jedermanns Geschmack ist, und ich wei\u00df, dass manche seiner Tweets sich ein bisschen ungefiltert anf\u00fchlen k\u00f6nnen. Aber die Ergebnisse, die Ergebnisse sprechen f\u00fcr sich.&#8220; Ivanka Trump f\u00fcgte hinzu: &#8222;Washington hat Donald Trump nicht ver\u00e4ndert. Donald Trump hat Washington ver\u00e4ndert.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ivanka Trump sagte: &#8222;Papa, Leute greifen dich an, weil Du unkonventionell bist. Aber ich liebe Dich, weil Du echt bist. Und ich respektiere dich, weil Du effektiv bist.&#8220; Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner sind Berater im Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Eltern von IS-Opfer erheben Vorw\u00fcrfe gegen Obama-Regierung <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Eltern einer von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien ermordeten amerikanischen Helferin haben schwere Vorw\u00fcrfe gegen die Regierung des fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Barack Obama erhoben. W\u00e4hrend eines emotionalen Auftritts beim Parteitag der Republikaner warfen Carl and Marsha Mueller der Obama-Regierung vor, nicht genug f\u00fcr die Befreiung ihrer im August 2013 entf\u00fchrten Tochter Kayla Mueller unternommen zu haben.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Kayla sollte hier sein&#8220;, sagte Carl Mueller am Donnerstagabend (Ortszeit). &#8222;Wenn Donald Trump Pr\u00e4sident gewesen w\u00e4re, als Kayla gefangen genommen wurde, w\u00e4re sie heute hier.&#8220; Trump zieht am 3. November gegen den Kandidaten der Demokraten, Joe Biden, in die Pr\u00e4sidentschaftswahl. Biden war Vizepr\u00e4sident unter Obama.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Carl Mueller sagte mit Blick auf die Obama-Regierung: &#8222;Die Regierung zeigte sich besorgter \u00fcber die Terroristen in (dem Gefangenenlager) Guantanamo als \u00fcber die amerikanischen Geiseln in Syrien.&#8220; Er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Das Trump-Team zeigte uns gegen\u00fcber ein Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, das wir von der Obama-Regierung nie erhalten haben.&#8220; Bis heute h\u00e4tten sie nichts von Biden geh\u00f6rt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Carl Mueller sagte, IS-Terroristen h\u00e4tten seine Tochter 18 Monate lang gefoltert, bevor sie sie ermordeten. IS-Anf\u00fchrer Abu Bakr al-Bagdadi habe Kayla Mueller wiederholt vergewaltigt. Al-Bagdadi war im Herbst 2019 bei einem von Trump angeordneten Einsatz von US-Spezialkr\u00e4ften in Syrien get\u00f6tet worden. Die Operation war nach Kayla Mueller benannt worden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Proteste am Wei\u00dfen Haus vor Trump-Rede <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zur Nominierungsrede von US-Pr\u00e4sident Donald Trump haben sich Hunderte Demonstranten zu Protesten vor dem Wei\u00dfen Haus versammelt. Sie trugen dabei am Donnerstagabend (Ortszeit) Banner und Plakate mit dem Schriftzug &#8222;Trump\/Pence sofort raus!&#8220; und Fahnen der Anti-Rassismus-Bewegung Black Lives Matter (Das Leben von Schwarzen z\u00e4hlt). Mike Pence ist Trumps Vizepr\u00e4sident.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir wollen nicht sehen, wie Donald Trump die Nominierung annimmt&#8220;, sagte die Demonstrantin Miriam Oppenheimer. &#8222;Das Ziel ist es, ihn zu \u00fcbert\u00f6nen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen Trump rausbekommen, wir m\u00fcssen das ganze System zerst\u00f6ren&#8220;, sagte die 18-j\u00e4hrige Keheirra Wedderburn. &#8222;Wir brauchen eine Revolution.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trumps Social-Media-Chef: Der Pr\u00e4sident ist g\u00fctig und anst\u00e4ndig <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trumps Social-Media-Chef Dan Scavino, der als 16-j\u00e4hriger Golf-Caddy den sp\u00e4teren US-Pr\u00e4sidenten kennenlernte, hat auf dem Parteitag der Republikaner f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Qualit\u00e4ten seines Chefs geb\u00fcrgt. &#8222;Der Pr\u00e4sident ist ein g\u00fctiger und anst\u00e4ndiger Mann&#8220;, sagte Scavino am Donnerstag. &#8222;Ich w\u00fcnschte, sie k\u00f6nnten zusammen mit mir an seiner Seite sein, um zu sehen, wie endlos g\u00fctig er zu jedem ist, den er trifft.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump sei als erster zu stark, zu hart und zu schlau gewesen, um sich vom politischen Establishment und von Medien zerquetschen zu lassen, sagte Scavino. &#8222;W\u00e4hrend sie das Chaos nennen, nennt Pr\u00e4sident Trump das Wandel&#8220;, sagte er zu Trumps politischem Stil.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Donald Trump glaubte an mich, als ich ein Golf-Caddy im Teenager-Alter war &#8211; und er bereits einer der reichsten und ber\u00fchmtesten Menschen auf dem ganzen Planeten&#8220;, sagte Scavino. &#8222;Er sieht auch die Gr\u00f6\u00dfe in unserem Land und in jedem von Euch. Er glaubt, dass die Welt, von der Ihr nachts tr\u00e4umt, Eure sein kann.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Afroamerikanischer Minister: Trump ist kein Rassist <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Wohnungsbauminister Ben Carson hat den Angeh\u00f6rigen des bei einem Polizeieinsatz schwer verletzten Afroamerikaners Jacob Blake sein Mitgef\u00fchl ausgesprochen. Beim Parteitag der Republikaner sagte der einzige afroamerikanische Minister im Kabinett von US-Pr\u00e4sident Donald Trump: &#8222;Unsere Herzen sind bei der Familie Blake und den anderen Familien, die von den tragischen Ereignissen in Kenosha betroffen sind.&#8220; Dem 29-j\u00e4hrigen Jacob Blake war am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in Kenosha im US-Bundesstaat Wisconsin in den R\u00fccken geschossen worden. Bei den danach folgenden Protesten kam es auch zu Gewalt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Carson sagte, auf der Seite der demokratischen Partei wollten viele zur Spaltung anstacheln, indem sie behaupteten, dass Trump ein Rassist sei. &#8222;Sie k\u00f6nnten nicht falscher liegen.&#8220; Trump wolle, dass alle Amerikaner erfolgreich seien. Trump wirbt damit, dass die Arbeitslosenquote auch unter Afroamerikanern vor der Corona-Pandemie auf ein historisches Tief gesunken war. Zudem hat er die Finanzierung von historisch schwarzen Universit\u00e4ten sichergestellt. Seine Justizreform f\u00fchrte zur Freilassung zahlreicher schwarzer H\u00e4ftlinge.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-Demokrat: Radikale wollen Biden als Marionetten-Pr\u00e4sident <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der US-Kongressabgeordnete Jeff Van Drew, der von den Demokraten zu den Republikanern gewechselt ist, hat seiner ehemaligen Partei eine &#8222;radikal-sozialistische Agenda&#8220; vorgeworfen. &#8222;Joe Biden wird von den Radikalen, die meine fr\u00fchere Partei f\u00fchren, gesagt, was er tun soll&#8220;, sagte Van Drew am Donnerstagabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner mit Blick auf den Pr\u00e4sidentschaftskandidaten der Demokraten. &#8222;Dieselben Radikalen versuchen, ihn als ihren Marionetten-Pr\u00e4sidenten zu installieren.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe dagegen dabei geholfen, Amerika zur &#8222;besten Nation in der Welt&#8220; zu machen, sagte Van Drew. &#8222;Es gibt viele Demokraten, die unseren Pr\u00e4sidenten unterst\u00fctzen und die davon angeekelt sind, was aus ihrer alten Partei, meiner alten Partei, geworden ist.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Biden will bald mit Wahlkampfreisen beginnen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat angek\u00fcndigt, trotz der Corona-Krise bald Wahlkampfreisen aufnehmen zu wollen. Er plane Besuche in f\u00fcr die Wahl wichtigen Schl\u00fcsselstaaten wie Wisconsin, Minnesota, Pennsylvania und Arizona, sagte der Demokrat am Donnerstag. Der 77-J\u00e4hrige betonte zugleich, die Corona-Vorgaben der Bundesstaaten etwa f\u00fcr die maximale Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen strikt einhalten zu wollen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Anders als Pr\u00e4sident Donald Trump wolle er &#8222;verantwortungsvoll&#8220; handeln, sagte Biden. Mit den Reisen will er nach eigenen Angaben nach dem Feiertag Labor Day (Tag der Arbeit) beginnen, der am 7. September begangen wird.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere Vizepr\u00e4sident f\u00e4hrt in der Corona-Krise einen extrem vorsichtigen Kurs. Seinen Heimatstaat Delaware hat er seit Beginn der Ausbreitung des Virus in den USA kaum verlassen. Ende Juni k\u00fcndigte Biden an, auf Wahlkampfauftritte vor gro\u00dfem Publikum wegen des Ansteckungsrisikos verzichteten zu wollen. Der Kandidat kann zwar \u00fcber Fernsehen und Internet viele W\u00e4hler erreichen; ein kompletter Verzicht auf \u00f6ffentliche Auftritte w\u00fcrde seine M\u00f6glichkeiten im Wahlkampf aber massiv einschr\u00e4nken.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Mike Pence nimmt Nominierung als Vizekandidat der Republikaner an\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der amtierende Vizepr\u00e4sident Mike Pence hat die Nominierung als Vizepr\u00e4sidentschaftskandidat der Republikaner f\u00fcr die Wahl im November wie erwartet angenommen. &#8222;Ich akzeptiere dem\u00fctig, f\u00fcr das Amt des Vizepr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten zu kandidieren&#8220;, sagte Pence in seiner Ansprache vom historischen Fort McHenry in Baltimore am sp\u00e4ten Mittwoch. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Pence zur Corona-Pandemie: &#8222;Amerika ist ein Land der Wunder&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Vizepr\u00e4sident Mike Pence hat sich auf dem Parteitag der Republikaner zuversichtlich gezeigt, dass die Corona-Krise bald \u00fcberwunden werden kann. Der demokratische Herausforderer Joe Biden habe k\u00fcrzlich gesagt, dass keine Wunder zu erwarten seien. &#8222;Aber Joe scheint nicht zu verstehen, dass Amerika eine Nation der Wunder ist&#8220;, sagte Pence am Mittwoch in einer historischen Kaserne, Fort McHenry, bei Baltimore im US-Staat Maryland.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bis Ende des Jahres werde es in den USA den weltweit ersten wirksamen Corona-Impfstoff geben, sagte Pence, der auch die Corona-Task-Force im Wei\u00dfen Haus leitet. Zurzeit gebe es mehr als 800.000 Corona-Tests am Tag und eine zunehmende Zahl von Behandlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Covid-19-Patienten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit Bezug auf das Motto des dritten Tages der Parteiversammlung vom &#8222;Land der Helden&#8220; w\u00fcrdigte Pence \u00c4rzte, Krankenschwestern und alle anderen, die sich f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Pandemie einsetzten. Zu Beginn seiner Ansprache sagte Pence, dass die im Sommer geplante Hochzeit seiner Tochter Audrey wegen der Corona-Situation habe verschoben werden m\u00fcssen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"342\" width=\"610\" alt=\"Mike Pence: Er will neben Donald Trump eine zweite Amtszeit im Wei\u00dfen Haus antreten. (Quelle: AP\/dpa\/Andrew Harnik)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504878_915_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Mike Pence: Er will neben Donald Trump eine zweite Amtszeit im Wei\u00dfen Haus antreten. (Quelle: AP\/dpa\/Andrew Harnik)\"\/><span class=\"Tbu\">Mike Pence: Er will neben Donald Trump eine zweite Amtszeit im Wei\u00dfen Haus antreten. (Quelle: Andrew Harnik\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Beraterin Conway preist Trumps Engagement f\u00fcr Frauen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentenberaterin Kellyanne Conway hat das Engagement von Donald Trump f\u00fcr die F\u00f6rderung von Frauen in der Gesellschaft der USA gepriesen. &#8222;\u00dcber Jahrzehnte hat er Frauen in F\u00fchrungspositionen in der Wirtschaft und der Regierung bef\u00f6rdert&#8220;, sagte Conway am Mittwochabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner. &#8222;Er vertraut sich uns an und konsultiert uns, respektiert unsere Meinungen und besteht darauf, dass wir den M\u00e4nnern gleichgestellt sind.&#8220; Im Wahlkampf 2016 waren fr\u00fchere frauenverachtende \u00c4u\u00dferungen von Donald Trump aufgetaucht.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der Pr\u00e4sidentenwahl 2016 hatte Conway als Wahlkampfmanagerin Trump zum Sieg verholfen. Nach dessen Amtsantritt wurde sie Beraterin des Pr\u00e4sidenten und eine seiner entschlossensten Verteidigerinnen. Gro\u00dfe Bekanntheit im Ausland erlangte sie Anfang 2017, als sie versuchte, unwahre Behauptungen der Regierung zu &#8222;alternativen Fakten&#8220; zu erkl\u00e4ren. Einen Tag vor Beginn des Parteitags hatte sie am Sonntag \u00fcberraschend ihren R\u00fcckzug aus dem Wei\u00dfen Haus zum Monatsende angek\u00fcndigt, um sich mehr um ihre vier Kinder zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Vor Conway hatte am Mittwoch bereits die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Kayleigh McEnany, das Bild eines mitf\u00fchlenden Pr\u00e4sidenten gezeichnet, der sich k\u00fcmmert. Sie erz\u00e4hlte, wie\u00a0Trump\u00a0sie noch vor ihrer Zeit als Sprecherin nach einer Brust-Operation angerufen habe, um sich nach ihrem Wohlergehen zu erkunden. &#8222;Die Entscheidung f\u00fcr eine pr\u00e4ventive Mastektomie war die schwerste Entscheidung, die ich je treffen musste&#8220;, sagte McEnany. &#8222;Aber Pr\u00e4sident\u00a0Trump\u00a0zu unterst\u00fctzen, der meine Tochter und die Zukunft unserer Kinder sch\u00fctzen wird, war die einfachste.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Kellyanne Conway beim Parteitag der US-Republikaner: Die Beraterin des Wei\u00dfen Hauses wirbt f\u00fcr eine Wiederwahl von Donald Trump. (Quelle: dpa\/Susan Walsh\/AP)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504878_131_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Kellyanne Conway beim Parteitag der US-Republikaner: Die Beraterin des Wei\u00dfen Hauses wirbt f\u00fcr eine Wiederwahl von Donald Trump. (Quelle: dpa\/Susan Walsh\/AP)\"\/><span class=\"Tbu\">Kellyanne Conway beim Parteitag der US-Republikaner: Die Beraterin des Wei\u00dfen Hauses wirbt f\u00fcr eine Wiederwahl von Donald Trump. (Quelle: Susan Walsh\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Lara Trump nennt Schwiegervater einen leidenschaftlichen Landesvater <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Reigen der Pr\u00e4sidentenfamilie auf dem Parteitag der Republikaner hat Lara Trump ihren Schwiegervater als leidenschaftlichen Landesvater dargestellt. &#8222;Er ist ein K\u00e4mpfer und wird niemals aufh\u00f6ren, f\u00fcr Amerika zu k\u00e4mpfen.&#8220; In einer engagierten Ansprache erz\u00e4hlte die 37-j\u00e4hrige ehemalige Fernsehproduzentin, wie sie aus einfachen Verh\u00e4ltnissen in North Carolina nach New York kam.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nie h\u00e4tte sie sich vorstellen k\u00f6nnen, einmal auf der Parteitagsb\u00fchne der Republikaner zu stehen, sagte die Frau von Pr\u00e4sidentensohn Eric Trump. Ihre Eltern h\u00e4tten ihr aber beigebracht, dass sich mit harter Arbeit und Entschlossenheit alles in Amerika erreichen lasse. Als sie die Familie Trump kennengelernt habe, seien alle vorher angenommenen Urteile sofort verschwunden: &#8222;Sie waren warm und f\u00fcrsorglich, sie waren harte Arbeiter und bodenst\u00e4ndig.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am 100. Jahrestag der Einf\u00fchrung des Frauenwahlrechts in den USA r\u00fchmte Lara Trump das Engagement des Pr\u00e4sidenten f\u00fcr Frauen. Er habe viele Frauen in f\u00fchrende Positionen seiner Regierung gebracht und Hunderttausende von Frauen in Arbeit und aus Armut herausgef\u00fchrt. Lara Trump wandte sich direkt an den US-Pr\u00e4sidenten und dankte ihm &#8211; &#8222;daf\u00fcr, dass du an mich glaubst&#8220;. Lara Trump ist im Wahlkampfteam Trumps als Beraterin eingestellt worden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-Botschafter Grenell preist Trumps &#8222;America First&#8220;-Politik <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat beim Parteitag der Republikaner die &#8222;America First&#8220;-Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gepriesen. &#8222;America First ist einfach die \u00dcberzeugung, dass Politiker sich auf die Gleichheit und W\u00fcrde eines jeden Amerikaners konzentrieren sollten&#8220;, sagte Grenell. &#8222;Und dass diese Pflicht erf\u00fcllt wird, indem man die Sicherheit und den Wohlstand des amerikanischen Volkes \u00fcber alles andere f\u00f6rdert. Das ist America First. Das ist die Trump-Doktrin.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Grenell sagte: &#8222;Als US-Botschafter in Deutschland hatte ich einen Sitz in der ersten Reihe in Donald Trumps America First Au\u00dfenpolitik. Ich w\u00fcnschte, jeder Amerikaner k\u00f6nnte sehen, wie Pr\u00e4sident Trump in ihrem Namen verhandelt.&#8220; Er sei Zeuge geworden, wie Trump Bundeskanzlerin Angela Merkel &#8222;verzaubert&#8220; habe, w\u00e4hrend er gleichzeitig darauf bestanden habe, dass Deutschland seinen Nato-Verpflichtungen bei Verteidigungsausgaben nachkommt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;In vier Jahren hat Donald Trump keine neuen Kriege begonnen&#8220;, sagte der ehemalige amtierende US-Geheimdienstkoordinator. Trump habe erkannt, dass die endlosen Kriege Amerikas eine &#8222;Katastrophe&#8220; seien. Er habe Soldaten nach Hause gebracht, das Milit\u00e4r wieder aufgebaut und Friedensabkommen unterzeichnet, die Amerikaner sicherer machten. &#8222;Die Eliten in Washington wollen, dass Sie diese Art von Au\u00dfenpolitik f\u00fcr unmoralisch halten. Und deshalb nennen sie sie nationalistisch&#8220;, sagte Grenell. Diese Eliten d\u00e4chten, dass sie Trump damit beleidigen w\u00fcrden. &#8222;Als ob der amerikanische Pr\u00e4sident die Au\u00dfenpolitik nicht auf die nationalen Interessen Amerikas st\u00fctzen sollte.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>B\u00fcrgerrechtler: Trump hat mehr f\u00fcr Schwarze getan als Biden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der B\u00fcrgerrechtler Clarence Henderson hat beim Parteitag der Republikaner das Engagement von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr Afroamerikaner gelobt. &#8222;Diese Errungenschaften zeigen, dass Donald Trump sich wirklich um das Leben der Schwarzen k\u00fcmmert&#8220;, sagte Henderson am Mittwochabend (Ortszeit) bei der weitgehend virtuellen Veranstaltung. &#8222;Er hat in vier Jahren mehr f\u00fcr schwarze Amerikaner getan als Joe Biden in 50.&#8220; Biden &#8211; der Pr\u00e4sidentschaftskandidat der Demokraten &#8211; habe die Unverfrorenheit gehabt zu sagen, wer nicht f\u00fcr ihn stimme, sei nicht schwarz. &#8222;Dazu sage ich, wenn Sie f\u00fcr Biden stimmen, dann kennen sie die Geschichte nicht.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch der fr\u00fchere Football-Profi Jack Brewer nahm Trump gegen Rassismus-Vorw\u00fcrfe in Schutz. &#8222;Ich wei\u00df, wie Rassismus aussieht&#8220;, sagte Brewer, der der Gruppe &#8222;Schwarze Stimmen f\u00fcr Trump&#8220; angeh\u00f6rt. &#8222;In Amerika hat er keine \u00c4hnlichkeit mit Pr\u00e4sident Trump. Und ich habe es satt, wie er in den Medien dargestellt wird, die sich weigern, anzuerkennen, was er tats\u00e4chlich f\u00fcr die schwarze Gemeinschaft getan hat.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump wirbt unter anderem damit, dass die Arbeitslosenquote auch unter Afroamerikanern vor der Corona-Pandemie auf ein historisches Tief gesunken war. Au\u00dferdem hat er die Finanzierung von historisch schwarzen Universit\u00e4ten sichergestellt. Seine Justizreform f\u00fchrte zur Freilassung zahlreicher schwarzer H\u00e4ftlinge.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Republikaner setzen Parteitag fort \u2013 Vizepr\u00e4sident Pence spricht <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gut zwei Monate vor der Wahl in den USA haben die Republikaner ihren Parteitag am Mittwochabend (Ortszeit) fortgesetzt. Als Hauptredner will am dritten Tag der Veranstaltung Vizepr\u00e4sident Mike Pence f\u00fcr die Wiederwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump werben. Pence (61) will bei seiner Ansprache im historischen Fort McHenry in Baltimore auch seine Nominierung als Vizepr\u00e4sident annehmen. Auf der Rednerliste stehen zudem die prominente Trump-Beraterin Kellyanne Conway, die zum Monatsende ihren Posten aufgibt, und der fr\u00fchere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wie schon in den vergangenen Tagen soll mit Lara Trump \u2013 der Ehefrau von Pr\u00e4sidentensohn Eric Trump \u2013 auch wieder jemand aus der Trump-Familie f\u00fcr den Amtsinhaber werben. Au\u00dferdem stehen mehrere weitere Redner auf dem rund dreieinhalbst\u00fcndigen Programm. Auch die langj\u00e4hrige Beraterin und enge Vertraute von Trump, Kellyanne Conway, soll sprechen. Das Motto des dritten Tages lautet &#8222;Land der Helden&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Senatorin: Demokraten wollen Kontrolle durch Regierung ausbauen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Senatorin Marsha Blackburn hat den Demokraten vorgeworfen, im Falle ihres Wahlsiegs im November die Kontrolle der Regierung \u00fcber die US-B\u00fcrger dramatisch ausweiten zu wollen. &#8222;Wenn es nach den Demokraten ginge, dann w\u00fcrden sie Sie in ihrem Haus einsperren, bis Sie in allem von der Regierung abh\u00e4ngig werden&#8220;, sagte Blackburn am Mittwochabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner. &#8222;Das klingt f\u00fcr mich sehr nach dem kommunistischen China.&#8220; Blackburn schien sich auf Schutzma\u00dfnahmen in der Corona-Pandemie zu beziehen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Senatorin sagte, Biden, seine Vize-Kandidatin Kamala Harris und ihre &#8222;radikalen Verb\u00fcndeten&#8220; wollten amerikanische Helden in den Sicherheitskr\u00e4ften zerst\u00f6ren \u2013 &#8222;weil die Regierung uns kontrollieren kann, wenn es keine Helden gibt, die uns inspirieren&#8220;. Der dritte Tag des Parteitags der Republikaner stand unter dem Motto &#8222;Land der Helden&#8220;.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>First Lady wirbt f\u00fcr Wiederwahl Trumps \u2013 und spricht \u00fcber Corona <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentengattin Melania Trump hat in einer Parteitags-Rede f\u00fcr eine Wiederwahl ihres Mannes geworben \u2013 und ungew\u00f6hnlich offen \u00fcber die Auswirkungen der Corona-Krise auf die USA gesprochen. Pr\u00e4sident Donald Trump sei ein &#8222;authentischer Mensch, der dieses Land und seine Menschen liebt&#8220;, sagte die First Lady am Dienstagabend (Ortszeit) in ihrer Ansprache im Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses. &#8222;Ich glaube daran, dass wir die F\u00fchrungsst\u00e4rke meines Mannes jetzt mehr brauchen als je zuvor.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zum Auftakt ihrer Rede ging Melania Trump auf die Corona-Krise ein. Seit M\u00e4rz habe sich das Leben der Menschen in den USA &#8222;drastisch ver\u00e4ndert&#8220;: &#8222;Der unsichtbare Feind Covid-19 ist \u00fcber unser sch\u00f6nes Land hinweggezogen und hat uns alle getroffen&#8220;, sagte die 50-J\u00e4hrige. &#8222;Mein tiefstes Beileid geht an alle, die einen geliebten Menschen verloren haben, und meine Gebete sind bei jenen, die krank sind und leiden.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Viele Menschen machten sich Sorgen und f\u00fchlten sich &#8222;hilflos&#8220;, sagte die First Lady. &#8222;Ich will, dass ihr wisst: Ihr seid nicht allein.&#8220; Zugleich beteuerte sie den Einsatz ihres Mannes im Kampf gegen die Pandemie: &#8222;Donald wird nicht ruhen, ehe er nicht alles ihm M\u00f6gliche getan hat, um sich um jeden zu k\u00fcmmern, der von dieser furchtbaren Pandemie getroffen wurde.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump-Sohn Eric: Mein Vater bringt Amerikaner zum Mars <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sidentensohn Eric Trump hat den Amerikanern in Aussicht gestellt, dass ihre Landsleute bald zum Mars fliegen werden \u2013 vorangetrieben vom amerikanischen Geist. Dieser habe &#8222;die Skyline von New York City erbaut, den Hoover-Staudamm errichtet und er wird \u2013 unter der F\u00fchrung meines Vaters \u2013 Amerikaner zum Mars entsenden&#8220;, sagte Eric Trump beim Parteitag der Republikaner. Dieser amerikanische Geist werde auch &#8222;in 68 Tagen die leeren, repressiven und radikalen Ansichten der extremen Linken besiegen&#8220;, sagte Trump weiter. Die Wahl am 3. November w\u00e4re da allerdings noch 70 Tage entfernt, wie unter anderem ein Reporter des Senders CNN anmerkte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Vor seinem Vater habe sich niemand f\u00fcr die &#8222;stille Mehrheit&#8220; im Land eingesetzt, sagte Eric Trump. Politiker sowohl der Demokraten als auch der Republikaner vor Trump h\u00e4tten sich &#8222;mehr darum gesorgt, wie sie von den Eliten in Paris empfangen werden als dar\u00fcber, wie Amerikaner f\u00fcr ihre Familien in Pittsburgh sorgen werden&#8220;. &#8222;Mein Vater wird f\u00fcr euch k\u00e4mpfen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ich liebe Dich sehr!&#8220;, sagte Eric Trump an die Adresse seines Vaters. Damit richtete er als erster der bisher aufgetretenen Trump-Kinder auch pers\u00f6nliche Worte an den Pr\u00e4sidenten. &#8222;Dad, Lass uns Onkel Robert stolz machen.&#8220; Donald Trumps j\u00fcngerer Bruder Robert, den er als seinen besten Freund bezeichnete, starb vor rund zehn Tagen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Vetternwirtschaft-Vorw\u00fcrfe gegen Biden bei Republikaner-Parteitag <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Beim Parteitag der Republikaner sind Vorw\u00fcrfe der Vetternwirtschaft gegen den Pr\u00e4sidentschaftskandidaten der Demokraten, Ex-Vizepr\u00e4sident Joe Biden, erhoben worden. Die fr\u00fchere Justizministerin Floridas, Pam Bondi, kritisierte am Dienstagabend, dass Bidens Sohn Hunter Biden im Aufsichtsrat des ukrainischen Gasunternehmens Burisma sa\u00df. &#8222;Obwohl er keine Erfahrung mit der Ukraine oder dem Energiesektor besa\u00df, bekam er Millionen, um nichts zu tun&#8220;, sagte Bondi. &#8222;Er hatte eine Qualifikation, die wichtig war: Er war der Sohn des Mannes, der daf\u00fcr zust\u00e4ndig war, US-Hilfe f\u00fcr die Ukraine zu verteilen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump wirft Biden vor, als Vizepr\u00e4sident in der Regierung von Barack Obama versucht zu haben, seinen Sohn vor der ukrainischen Justiz zu sch\u00fctzen. Dazu wollte Trump Ermittlungen in der Ukraine erreichen. Der Konflikt brachte schlie\u00dflich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ins Rollen, das im Februar mit einem Freispruch im Senat endete. Trumps Verteidiger argumentierten damals, Hunter Bidens Rolle im Aufsichtsrat von Burisma sei ein klarer Interessenskonflikt gewesen. Biden war damals federf\u00fchrend f\u00fcr die US-Politik gegen\u00fcber der Ukraine verantwortlich.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden weist jedes Fehlverhalten zur\u00fcck. Es ist nicht bekannt, wieviel Geld Hunter Biden f\u00fcr seinen Posten bekam. Bondi warf Joe Biden am Dienstag ein &#8222;vors\u00e4tzliches Verhaltensmuster&#8220; vor. &#8222;Es gab zahlreiche Presseberichte, die gezeigt haben, dass andere enge Familienmitglieder von Joes 47-j\u00e4hriger politischen Karriere profitiert haben.&#8220; Belege daf\u00fcr f\u00fchrte Bondi nicht an. Sie sagte auch nicht, um welche Familienmitglieder es sich gehandelt haben soll.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Minister: Biden ist &#8222;Gefangener der radikalen Linken&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Justizminister des US-Bundesstaats Kentucky, Daniel Cameron, hat dem demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden als &#8222;Gefangenen der radikalen Linken&#8220; bezeichnet. &#8222;Sie glauben, dass Ihre Hautfarbe Ihre Politik diktieren muss&#8220;, sagte der afroamerikanische Minister am Dienstagabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner. &#8222;Wenn Sie sich nicht anpassen, w\u00e4hrend Sie Ihr von Gott gegebenes Recht aus\u00fcben, frei zu sprechen und zu denken, werden sie Sie niedermachen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Republikaner vertrauten dagegen darauf, dass die Menschen selber d\u00e4chten und den amerikanischen Traum so verfolgten, wie sie es f\u00fcr richtig hielten, sagte Cameron. Er kritisierte: &#8222;Joe Biden ist ein R\u00fcckw\u00e4rtsdenker in einer Welt, die sich nach einer zukunftsorientierten F\u00fchrung sehnt.&#8220;\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Senator: Biden wird &#8222;unser Blut und Reicht\u00fcmer&#8220; vergie\u00dfen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Republikaner haben bei ihrem Parteitag Donald Trumps demokratischen Herausforderer Joe Biden als Kriegstreiber dargestellt. Biden habe &#8222;durchweg mehr Kriege gefordert&#8220;, sagte Senator Rand Paul bei seinem Auftritt. Biden habe f\u00fcr den Krieg im Irak gestimmt und &#8222;Kriege in Serbien, Syrien, Libyen&#8220; unterst\u00fctzt. &#8222;Ich bef\u00fcrchte, Biden wird sich wieder f\u00fcr Krieg entscheiden&#8220;, sagte Paul. &#8222;Biden wird weiterhin unser Blut und unsere Reicht\u00fcmer vergeuden. Pr\u00e4sident Trump wird unsere Helden nach Hause bringen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden hatte 2002 tats\u00e4chlich mit der Mehrheit des US-Senats den Weg f\u00fcr den Einsatz milit\u00e4rischer Kraft im Irak durch den damaligen republikanischen Pr\u00e4sidenten George W. Bush gestimmt, bezeichnete dies wenige Jahre sp\u00e4ter aber als Fehler.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Paul war vor vier Jahren auch ein republikanischer Anw\u00e4rter auf die US-Pr\u00e4sidentschaft. In einer Debatte hatte er damals unter anderem davor gewarnt, Trump die Kontrolle \u00fcber die Atomwaffen anzuvertrauen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Au\u00dfenminister Pompeo greift auf Parteitag China an <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Missachtung einer langen Tradition hat sich US-Au\u00dfenminister Mike Pompeo direkt in den Wahlkampf eingebracht und auf dem Parteitag der Republikaner f\u00fcr die Wiederwahl von Pr\u00e4sident Donald Trump geworben. Die Umsetzung des Programms &#8222;America First&#8220; habe Trump zwar &#8222;nicht in jeder ausl\u00e4ndischen Hauptstadt popul\u00e4r gemacht&#8220;, sagte Pompeo in der zuvor in Jerusalem aufgezeichneten und am Dienstag ausgestrahlten Ansprache. &#8222;Aber es hat funktioniert.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In China habe Trump &#8222;den Vorhang vor der r\u00e4uberischen Aggression der Kommunistischen Partei Chinas&#8220; gel\u00fcftet, sagte der US-Au\u00dfenminister. Zur Corona-Pandemie sagte Pompeo: &#8222;Der Pr\u00e4sident hat China daf\u00fcr zur Rechenschaft gezogen, dass es den China-Virus vertuscht hat und zugelassen hat, dass es Tod und wirtschaftliche Zerst\u00f6rung in Amerika und in der Welt verbreitet.&#8220; Unter der Regierung Trumps sei die Nato st\u00e4rker geworden, erkl\u00e4rte Pompeo. Zu dem 2019 gek\u00fcndigten INF-Abr\u00fcstungsvertrag mit Moskau sagte er: &#8222;Amerika hat einen sch\u00e4dlichen Vertrag verlassen, damit unsere Nation nun Raketen bauen kann, um russische Aggression abzuschrecken.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Video-Ansprache Pompeos f\u00fcr den Parteitag ist in der Demokratischen Partei auf scharfe Kritik gesto\u00dfen. Die Wahlkampfleitung von Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden erkl\u00e4rte am Dienstag, der Beitrag des Au\u00dfenministers zum Parteitag der Republikaner sei nicht nur ein Missbrauch von Steuermitteln, sondern untergrabe auch die wichtige Arbeit des Au\u00dfenministeriums.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump-Tochter Tiffany: Medien und Tech-Konzerne manipulieren uns <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sidententochter Tiffany Trump hat den US-B\u00fcrgern beim Parteitag der Republikaner erkl\u00e4rt, dass sie von Medien und Technologie-Konzernen manipuliert werden. &#8222;Statt den Amerikanern das Recht einzur\u00e4umen, unsere eigene \u00dcberzeugungen zu formen, h\u00e4lt dieses System der Desinformation die Menschen geistig versklavt von den Ideen, die sie f\u00fcr richtig halten&#8220;, sagte Tiffany Trump am Dienstag. &#8222;Die Menschen m\u00fcssen erkennen, dass unsere Gedanken, Meinungen und sogar die Entscheidung, f\u00fcr wen wir abstimmen, von Medien und Tech-Giganten manipuliert und auf unsichtbare Weise aufgezwungen werden.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ihrem Vater bescheinigte Tiffany Trump, dass er vom &#8222;amerikanischen Geist&#8220; angetrieben werde. &#8222;Mein Vater hat mich daran glauben lassen, dass Amerika wieder wahrhaft gro\u00df sein kann!&#8220; \u00dcber sich selbst sagte Tiffany Trump, dass die gerade ein Rechtsstudium abgeschlossen habe: &#8222;Ich kann mich in so viele von Euch hineinversetzen, die vielleicht gerade einen Job suchen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die 26-J\u00e4hrige ist die j\u00fcngste Tochter von Trump. Sie ist das einzige Kind ihrer Mutter, Marla Maples. Die US-Schauspielerin war von 1993 bis 1996 mit Trump verheiratet.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Kampagne gegen Abtreibung wirbt f\u00fcr Wiederwahl Trumps <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine f\u00fchrende Abtreibungsgegnerin in den USA hat auf dem Parteitag der Republikaner zur Wiederwahl von Pr\u00e4sident Donald Trump aufgerufen. &#8222;Er hat mehr f\u00fcr die Ungeborenen getan als jeder andere Pr\u00e4sident&#8220;, sagte eine ehemalige Klinikleiterin, Abby Johnson, am Dienstag. Bereits im ersten Jahr im Amt habe Trump eine Bestimmung seines Vorg\u00e4ngers Barack Obama und des damaligen Vizepr\u00e4sidenten Joe Biden aufgehoben, mit der eine staatliche Mitfinanzierung von Abtreibungen m\u00f6glich gewesen sei.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Diese Wahl ist die Wahl zwischen zwei radikalen Anti-Life-Aktivisten und dem entschiedensten Pro-Life-Pr\u00e4sidenten, den wir je hatten&#8220;, sagte Johnson. Sie forderte die Anh\u00e4nger der sich als Pro-Life-Bewegung bezeichnenden Anti-Abtreibungskampagne auf, von Haust\u00fcr zu Haust\u00fcr zu gehen und Nachbarn zur Wahl Trumps zu bewegen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Kudlow warnt vor wirtschaftlichem Abschwung bei Trump-Niederlage <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Wirtschaftsberater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Larry Kudlow, hat beim Parteitag der Republikaner vor einem Abschwung der Wirtschaft im Fall eines Wahlsiegs der Demokraten gewarnt. &#8222;Unsere wirtschaftliche Wahl ist klar&#8220;, sagte Kudlow am Dienstagabend (Ortszeit) mit Blick auf die Wahl im November. &#8222;Wollen Sie eine gesunde Wirtschaft, Wohlstand, M\u00f6glichkeiten und Optimismus? Oder wollen sie zu den dunklen Tagen von Stagnation, Rezession und Pessimismus zur\u00fcckkehren?&#8220; Trump tritt bei der Wahl im November gegen den Herausforderer der Demokraten, Ex-Vizepr\u00e4sident Joe Biden, an.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Kudlow sagte, bis zur Corona-Pandemie sei die wirtschaftliche Entwicklung in den USA unter Trump ein &#8222;fulminanter Erfolg&#8220; gewesen. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie seien tragisch gewesen. Kudlow pries Trumps F\u00fchrung bei den Bem\u00fchungen, &#8222;um das Covid-Virus erfolgreich zu bek\u00e4mpfen&#8220;. Inzwischen erhole sich die Wirtschaft wieder. Die Pandemie hat in den USA mehr als 178.000 Menschen das Leben gekostet und dauert weiter an. Millionen Amerikaner verloren ihre Arbeit. Die Wirtschaft wurde in eine schwere Krise gest\u00fcrzt, die noch nicht beendet ist.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Antisemitische Verschw\u00f6rungstheorie: Parteitags-Rednerin gestrichen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach der Weiterverbreitung antisemitischer Verschw\u00f6rungstheorien auf Twitter ist eine Sprecherin beim Parteitag der US-Republikaner Medienberichten zufolge von der Rednerliste gestrichen worden. Der Sender CNN und die &#8222;Washington Post&#8220; berichteten, Mary Ann Mendoza werde am Dienstagabend (Ortszeit) nicht auftreten. Mendoza ist die Mutter eines get\u00f6teten Polizisten, der nach Angaben des Wahlkampfteams von US-Pr\u00e4sident Donald Trump von einem vorbestraften illegalen Migranten unter Alkoholeinfluss \u00fcberfahren wurde. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump begnadigt Ex-H\u00e4ftling vor Parteitagsauftritt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Unmittelbar vor einem geplanten Auftritt auf dem Parteitag der Republikaner ist ein ehemaliger H\u00e4ftling von US-Pr\u00e4sident Donald Trump begnadigt worden. Das Leben von Jon Ponder sei &#8222;ein sch\u00f6nes Zeugnis f\u00fcr die Kraft der Erl\u00f6sung&#8220;, sagte Trump vor der Unterzeichnung des Gnadenerlasses in einer Ansprache mit zahlreichen religi\u00f6sen Bez\u00fcgen. Eine Video-Aufzeichnung der Zeremonie ver\u00f6ffentlichte das Wei\u00dfe Haus am Dienstag. Mit der Begnadigung ist die volle Wiederherstellung der B\u00fcrgerrechte verbunden, darunter auch das Wahlrecht.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>An der Zeremonie nahm auch der ehemalige Bundespolizist Richard Beasley teil, der Ponder nach einem Bankraub im US-Staat Nevada im Jahr 2004 verhaftet hatte. Ponder gr\u00fcndete nach seiner Entlassung 2009 die Organisation Hope for Prisoners (Hoffnung f\u00fcr Gefangene) mit Sitz in Las Vegas, die sich f\u00fcr die gesellschaftliche Eingliederung von Exh\u00e4ftlingen einsetzt. &#8222;Wir leben in einer Nation der zweiten Chancen&#8220;, sagte Ponder w\u00e4hrend der Zeremonie.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sowohl Ponder als auch Beasley waren am Dienstag als Redner auf dem Parteitag der US-Republikaner angek\u00fcndigt. Der zweite Tag der viert\u00e4gigen Versammlung stand unter dem Motto &#8222;Land of Opportunity&#8220; (Land der M\u00f6glichkeiten).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner-Parteitag bleibt bei Einschaltquoten hinter Demokraten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Parteitag der Republikaner von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist am ersten Abend bei den TV-Einschaltquoten hinter dem Treffen der Demokraten in der vergangenen Woche zur\u00fcckgeblieben. Die Republikaner h\u00e4tten am Montagabend verteilt \u00fcber sechs Fernsehsender 15,84 Millionen Zuschauer vor die Ger\u00e4te gelockt, wie US-Medien am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf die Firma Nielsen Media Research berichteten. Am ersten Abend des Parteitags der Demokraten exakt eine Woche zuvor waren es demnach 18,69 Millionen Zuschauer. Trump hatte die Einschaltquoten der Demokraten nach deren erstem Abend als &#8222;sehr schlecht&#8220; bezeichnet. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner feiern waffenstarrendes Ehepaar McCloskey <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>W\u00e4hrend im Juni \u00fcberall in den USA Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Stra\u00dfe gingen, bedrohten sie Demonstranten vor ihrem Haus mit Pistole und Sturmgewehr: Jetzt hat sich das Ehepaar McCloskey aus Missouri auf dem Parteitag der Republikaner f\u00fcr eine Wiederwahl von Donald Trump ausgesprochen. &#8222;Pr\u00e4sident Trump wird das allen Amerikanern von Gott gegebene Recht, ihre H\u00e4user und Familien zu verteidigen, besch\u00fctzen&#8220;, sagte Mark McCloskey in einem virtuellen Auftritt am Montagabend (Ortszeit).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Weiter behauptete er, die oppositionellen Demokraten s\u00e4hen den Schutz einfacher B\u00fcrger nicht als Aufgabe der Regierung. Stattdessen wollten sie &#8222;Kriminelle vor ehrlichen B\u00fcrgern sch\u00fctzen&#8220;. Patricia McCloskey behauptete, die Demokraten wollten alle Vorst\u00e4dte zunichte machen und den Sozialismus einf\u00fchren.<br \/>\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei einem Protestmarsch der &#8222;Black Lives Matter&#8220;-Bewegung in St. Louis hatten Demonstranten im Juni eine Privatstra\u00dfe vor dem Haus der McCloskeys genutzt. Das Ehepaar stellte sich sch\u00fctzend vor das Haus, er mit einer Maschinenpistole, sie mit einer Pistole. Bilder des Vorfalls l\u00f6sten gro\u00dfe Irritation aus. Demokraten und Aktivisten waren entsetzt, viele Republikaner wiederum sahen das Ehepaar als Helden, die das Recht auf Waffenbesitz hochhalten. Die \u00f6rtliche Staatsanwaltschaft bereitete eine Anklage gegen das Ehepaar wegen bedrohlichem Waffeneinsatz in der \u00d6ffentlichkeit vor.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump und seine Republikaner sch\u00fcren Angst vor Biden-Sieg <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Kr\u00f6nungsmesse f\u00fcr Donald Trump hat begonnen. Gegen die Demokraten fahren er und seine Republikaner scharfe rhetorische Gesch\u00fctze auf \u2013 die oft unwahr sind. <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump-Sohn h\u00e4lt &#8222;Beijing Biden&#8220; f\u00fcr Chinas Wunschkandidaten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Sohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt den demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden f\u00fcr den Wunschkandidaten der chinesischen kommunistischen Partei. &#8222;Sie wissen, dass er uns wirtschaftlich und auf der Weltb\u00fchne schw\u00e4chen m\u00f6chte&#8220;, sagte Donald Trump Jr. am Montagabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner, bei dem sein Vater als Kandidat f\u00fcr die Wahl im November nominiert wurde. Biden sei so schwach, dass die Geheimdienste davon ausgingen, dass die kommunistische Partei Chinas ihn bevorzuge. Donald Trump Jr. verspottete den Herausforderer seines Vaters als &#8222;Beijing Biden&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump Jr. warf Biden linksradikale Politik vor, die die wirtschaftliche Erholung in der Corona-Krise stoppen w\u00fcrde. Biden spreche bereits von einem erneuten Shutdown \u2013 &#8222;Es ist Wahnsinn&#8220;. Mit Blick auf das Versprechen seines Vaters, den &#8222;Sumpf&#8220; in der US-Hauptstadt Washington auszutrocknen, sagte Donald Trump Jr.: &#8222;Joe Biden ist im Grunde das Loch-Ness-Monster des Sumpfes. Seit einem halben Jahrhundert lauert er da drin. Ab und zu steckt er seinen Kopf hoch, um f\u00fcr das Pr\u00e4sidentenamt zu kandidieren, dann verschwindet er und tut nicht viel dazwischen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump Jr. rief mit Blick auf die Demokraten dazu auf, &#8222;die Radikalen abzulehnen, die uns in die Dunkelheit ziehen wollen&#8220;, und Trump zu unterst\u00fctzen, der f\u00fcr eine strahlende Zukunft f\u00fcr alle stehe. &#8222;Es beginnt mit der Wiederwahl von Donald J. Trump zum Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-UN-Botschafterin Haley lobt Trumps Au\u00dfenpolitik <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die ehemalige amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley ist auf dem Parteitag der Republikaner aufgetreten, um W\u00e4hler von der au\u00dfenpolitischen Kompetenz von Amtsinhaber Donald Trump zu \u00fcberzeugen. Er habe eine harte Position gegen\u00fcber China eingenommen und er habe die Terrormiliz IS besiegt, sagte Haley am Montagabend (Ortszeit). &#8222;Und er sagt der Welt, was sie h\u00f6ren muss.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps demokratischer Gegenkandidat Joe Biden habe dagegen aus seiner Zeit als Vize von Pr\u00e4sident Barack Obama au\u00dfenpolitisch &#8222;Schw\u00e4che und Versagen&#8220; vorzuweisen, sagte Haley. &#8222;Joe Biden ist gut f\u00fcr den Iran, ISIS (Terrormiliz Islamischer Staat), und er ist gro\u00dfartig f\u00fcr das kommunistische China.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch mit den Vereinten Nationen ging sie hart ins Gericht: &#8222;Das ist ein Ort, an dem Diktatoren, M\u00f6rder und Diebe Amerika verurteilen, und dann die Hand ausstrecken und verlangen, dass wir ihre Rechnungen bezahlen.&#8220; Trump habe dem aber ein Ende gesetzt. &#8222;Amerika ist kein rassistisches Land&#8220;, sagte Haley, die Tochter indischer Einwanderer ist. Ihre Familie habe zwar auch &#8222;Diskriminierung und Entbehrungen&#8220; erfahren. Aber ihre Eltern h\u00e4tten sich nicht in &#8222;Groll und Hass&#8220; gest\u00fcrzt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner Scott: Biden will Sozialismus und &#8222;Kulturrevolution&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der republikanische Senator Tim Scott hat dem demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden vorgeworfen, aus den Vereinigten Staaten eine &#8222;sozialistische Utopie&#8220; machen zu wollen. Er und seine Kandidatin f\u00fcr die Vizepr\u00e4sidentschaft, Kamala Harris, wollten eine &#8222;Kulturrevolution&#8220;, warnte Scott am Montagabend (Ortszeit) auf dem Parteitag der Republikaner.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Kurs der Demokraten werde zu &#8222;Schmerz und Leid&#8220; f\u00fchren, insbesondere f\u00fcr hart arbeitende Amerikaner, sagte Scott. Eine Wiederwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im November hingegen stelle die Fortsetzung des amerikanischen Traums sicher, sagte er.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Scott ist der einzige schwarze Senator der Republikaner. Er kritisierte Biden f\u00fcr fr\u00fchere Aussagen, dass nur schwarz sei, wer auch f\u00fcr die Demokraten stimme. Zudem warf er Biden vor, 1994 als Senator ein Gesetz unterst\u00fctzt zu haben, das &#8222;Millionen schwarze Amerikaner hinter Gitter brachte&#8220;. Biden erfreut sich bei Schwarzen Umfragen zufolge aber deutlich gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit als Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner-Parteitag preist Trumps Corona-Krisenmanagement <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Parteitag der Republikaner hat das Krisenmanagement von US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4hrend der Corona-Pandemie gepriesen. In einem am Montagabend (Ortszeit) eingespielten Video hie\u00df es: &#8222;Ein Anf\u00fchrer ergriff entschiedene Ma\u00dfnahmen, um Leben zu retten \u2013 Pr\u00e4sident Donald Trump.&#8220; In dem Video wurden mehrere Politiker der Demokraten aus den Anf\u00e4ngen der Pandemie zitiert, die damals den Ernst der Lage nicht richtig einsch\u00e4tzten. Verharmlosende Aussagen Trumps \u2013 der im Laufe der Pandemie mehrfach sagte, das Virus werde wieder verschwinden \u2013 fanden keine Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem Video hie\u00df es: &#8222;Wir werden st\u00e4rker und gr\u00f6\u00dfer (aus der Krise) hervorgehen.&#8220; In Umfragen ist eine Mehrheit der Amerikaner seit langem unzufrieden mit Trumps Krisenmanagement. Die Pandemie hat in den USA mehr als 175.000 Menschen das Leben gekostet. Trumps demokratischer Herausforderer bei der Wahl im November, Ex-Vizepr\u00e4sident Joe Biden, wirft dem Amtsinhaber vor, beim Schutz der Amerikaner versagt zu haben.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Trump-Anh\u00e4nger in Charlotte: Der Parteitag der Republikaner hat begonnen. (Quelle: Evan Vucci\/AP\/dpa)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504878_90_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Trump-Anh\u00e4nger in Charlotte: Der Parteitag der Republikaner hat begonnen. (Quelle: Evan Vucci\/AP\/dpa)\"\/><span class=\"Tbu\">Trump-Anh\u00e4nger in Charlotte: Der Parteitag der Republikaner hat begonnen. (Quelle: Evan Vucci\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner werben mit Befreiung von Geiseln f\u00fcr Trump <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Parteitag der Republikaner hat mit der Befreiung von im Ausland inhaftierten US-Staatsb\u00fcrgern durch die Regierung f\u00fcr die Wiederwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump geworben. &#8222;Unrechtm\u00e4\u00dfig von ausl\u00e4ndischen Regierungen festgehaltene Amerikaner wurden geschlagen, misshandelt, ausgehungert und dem Tod \u00fcberlassen, bis Pr\u00e4sident Donald Trump eingriff&#8220;, hie\u00df es in einem eingespielten Video, in dem befreite Amerikanern gezeigt wurde, die etwa im Iran, in Syrien oder in der T\u00fcrkei festgehalten worden waren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Unter dieser Regierung hat sich Amerika nicht von unseren Menschen abgewandt und wird das auch nicht tun&#8220;, hie\u00df es in dem Video weiter. &#8222;Pr\u00e4sident Trump lieferte einen Funken der Hoffnung, indem er unsere Geiseln nach Hause brachte.&#8220; Trump wurde in dem Video bei einem Treffen mit sechs fr\u00fcheren Gefangenen gezeigt, bei dem der Pr\u00e4sident sich deren Freilassung als Verdienst anrechnete. Auch andere Pr\u00e4sidenten vor Trump hatten w\u00e4hrend ihrer Amtszeit Geiseln zur\u00fcckgeholt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Parteivorsitzende zur Wahl Trumps: Das Beste liegt noch vor uns <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit einer zweiten Amtszeit von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird nach Ansicht der republikanischen Parteivorsitzenden, Ronna McDaniel, ein neues Kapitel in der &#8222;gro\u00dfartigen Geschichte Amerikas&#8220; beginnen. &#8222;Das Beste liegt noch vor uns&#8220;, sagte sie am Montagabend (Ortszeit) beim Parteitag der Republikaner.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;The Best Is Yet to Come&#8220; geh\u00f6rte zu den gr\u00f6\u00dften und popul\u00e4rsten Hits des US-amerikanischen S\u00e4ngers und Entertainers Frank Sinatra (1915 &#8211; 1998).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Abgeordneter: Trump als erster Pr\u00e4sident seit Reagan ohne neuen Krieg <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der republikanische Kongressabgeordnete Matt Gaetz hat dem demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden die Unterst\u00fctzung fr\u00fcherer US-Milit\u00e4reins\u00e4tze vorgeworfen. Donald Trump sei dagegen der erste US-Pr\u00e4sident seit Ronald Reagan, der die USA nicht in einen neuen Krieg gef\u00fchrt habe, sagte Gaetz am Montagabend (Ortszeit) bei dem weitgehend virtuellen Parteitag der Republikaner. &#8222;Pr\u00e4sident Trump wei\u00df, dass wir am st\u00e4rksten sind, wenn wir am h\u00e4rtesten k\u00e4mpfen \u2013 nicht in fernen W\u00fcsten, sondern f\u00fcr unsere Mit-Amerikaner.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gaetz sagte: &#8222;Wir m\u00fcssen f\u00fcr die Rettung Amerikas k\u00e4mpfen, oder wir k\u00f6nnten es f\u00fcr immer verlieren.&#8220; Er warf Bidens Demokraten vor, den Amerikanern ihre Waffen nehmen und zugleich die Gef\u00e4ngnisse leeren zu wollen. &#8222;Und die Polizei kommt nicht, wenn Sie sie rufen.&#8220; Die Republikaner werfen den Demokraten vor, der Polizei die Finanzierung entziehen zu wollen, was kein Wahlziel Bidens ist.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Republikaner-Parteitag nach Trump-Nominierung mit Reden fortgesetzt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach der Nominierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump als Kandidat f\u00fcr die Wahl im November haben die Republikaner ihren Parteitag mit Redebeitr\u00e4gen fortgesetzt. Am Montagabend (Ortszeit) wollten unter anderem Pr\u00e4sidentensohn Donald Trump Jr., der einzige schwarze Senator der Republikaner, Tim Scott, und die fr\u00fchere US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, f\u00fcr die Wahl des Amtsinhabers am 3. November werben.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"TshowLinkInXML\">Zum Auftakt des Parteitags hatten die Delegierten am Montag in Charlotte (North Carolina) Trump einstimmig als ihren Kandidaten nominiert. <\/span>Er tritt damit gegen den demokratischen Herausforderer Joe Biden an. Der weitgehend virtuelle Parteitags der Republikaner dauert noch bis Donnerstag. Zum Abschluss will Trump die Nominierung mit einer Rede im Wei\u00dfen Haus offiziell annehmen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Bundesrichter: Trumps Klage auf \u00c4nderungen beim Briefwahlverfahren in Pennsylvania ausgesetzt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein US-Bundesrichter des Bundesstaates Pennsylvania hat das Ruhen des Verfahrens im Streit um ein Verbot von Wahlurnen und \u00c4nderungen am Briefwahlverfahren angeordnet. Die vom Wahlkampfteam von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eingereichte Klage werde nicht voranschreiten, bis \u00e4hnliche Verfahren vor staatlichen Gerichten abgeschlossen sind, sagte J. Nicholas Ranjan, US-Bezirksrichter f\u00fcr West-Pennsylvania am Sonntag. Die Klage beziehe sich auf staatliche Gesetze und er werde sie daher vorerst an die staatlichen Gerichte verweisen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Nach Kritik: US-Postchef sichert p\u00fcnktliche Briefwahl zu\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der umstrittene Chef der US-Post, Louis DeJoy, hat im Streit \u00fcber die Briefwahl in den USA einen &#8222;sicheren und p\u00fcnktlichen&#8220; Transport der Stimmzettel zugesichert. Sein Dienst werde wie zur Kongresswahl 2018 95 Prozent der entsprechenden Unterlagen innerhalb von drei Tagen zustellen, sagte DeJoy am Freitag vor einem Ausschuss des Senats in Washington. Die Briefmenge bei einer Wahl bleibe ohnehin hinter Gro\u00dfereignissen wie Muttertag oder Weihnachten zur\u00fcck, die die US-Post gut bew\u00e4ltige. Allerdings erw\u00e4ge er f\u00fcr die Zeit nach der Wahl &#8222;dramatische \u00c4nderungen, um den Service zu verbessern&#8220;, sagte DeJoy.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am Montag sollte der Postmaster auch vor dem Repr\u00e4sentantenhaus aussagen. Die Kongress-Kammer will sich zuvor am Samstag mit einem Gesetzentwurf besch\u00e4ftigen, der K\u00fcrzungen verhindern soll. DeJoy hatte in der vergangenen Woche seine Reformpl\u00e4ne auf Eis gelegt. Demokraten hatten sich besorgt gezeigt, dass diese den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump bei der Wahl im November beg\u00fcnstigen k\u00f6nnten. DeJoy hatte vor seiner Ernennung den Pr\u00e4sidenten und dessen Partei mit Millionenspenden unterst\u00fctzt. Trump selbst hat wiederholt vor F\u00e4lschungen bei der Briefwahl gewarnt, ohne jedoch Belege zu pr\u00e4sentieren. Experten haben erkl\u00e4rt, die Briefwahl in den USA sei so sicher wie andere Wege der Stimmabgabe.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Gysi und Trittin begr\u00fc\u00dfen Biden-Nominierung <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gregor Gysi, au\u00dfenpolitischer Sprecher der Linkspartei, und Gr\u00fcnen-Politiker J\u00fcrgen Trittin haben die Nominierung von Joe Biden zum demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten positiv kommentiert und sehen in dem 77-J\u00e4hrigen eine Alternative zum Amtsinhaber Donald Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Joe Biden hat die sozialen, \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Probleme der USA auf einen Namen gebracht: Trump. Die Demokraten haben mit diesem Parteitag die Reihen hinter Biden geschlossen und in den Angriffsmodus geschaltet&#8220;, erkl\u00e4rte Gysi t-online.de. Bidens L\u00f6sungsans\u00e4tze mit etwas mehr Steuergerechtigkeit, \u00f6ffentlichen Billioneninvestitionen in Klima- und Gesundheitsschutz und klarem Bekenntnis gegen Rassismus w\u00fcrden dabei an Obamas Politik ankn\u00fcpfen und die USA nach Trump ein St\u00fcck in die Mitte r\u00fccken. &#8222;Bernie Sanders Unterst\u00fctzung f\u00fcr Biden macht deutlich, wie notwendig dies nach vier Jahren Trump ist. Auch wenn wenig zur Au\u00dfenpolitik von Biden gesagt wurde, weil dieses Thema im Wahlkampf in den USA regelm\u00e4\u00dfig eine untergeordnete Rolle spielt, kann wenigstens gehofft werden, dass eine Normalisierung in Bezug auf China, Russland, Europa eintritt&#8220;, sagte Gysi. &#8222;Auf jeden Fall scheint Biden klar zu sein, dass die USA ihre Krise nicht mit nationalem Egoismus \u00fcberwinden k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trittin: &#8222;Die Alternative zu Trump liegt auf dem Tisch&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch J\u00fcrgen Trittin begr\u00fc\u00dft die Nominierung Bidens. &#8222;Mit dem Abschluss des Parteitages und der Rede von Joe Biden liegt die Alternative zu Trump auf dem Tisch. Wo dieser spaltet und polarisiert, will Biden das Land zusammenf\u00fchren. Mitgef\u00fchl und Charakterst\u00e4rke werden zum Wahlkampfthema&#8220;, sagte der Gr\u00fcnen-Politiker t-online.de. &#8222;Biden tritt als oberster K\u00fcmmerer der Nation auf. Er hat den Mut, die Probleme offen anzusprechen, und spricht \u00fcber die vier Krisen der USA \u2013 Corona, Rezession, Rassismus und Klimakrise. Sie m\u00fcssen angegangen und nicht verdr\u00e4ngt werden. &#8218;No miracle is coming&#8216;, da kommt kein Wunder.&#8220; Die W\u00e4hler selbst m\u00fcssten daf\u00fcr aktiv werden und eine neue Mehrheit f\u00fcr Trump verhindern. &#8222;Mit diesem Erwartungsmanagement pr\u00e4sentiert sich Joe Biden nicht als Heilsbringer, sondern als Angebot, es besser zu machen&#8220;, meinte Trittin. &#8222;Das gilt auch international. Wenn er gew\u00e4hlt wird, verschwinden weder die globalen Herausforderungen, noch die transatlantischen Interessenskonflikte. Aber die Chancen steigen, dass man Krisen wie Corona, Klima und die Rezession wieder global und gemeinsam angeht.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Finale des Demokraten-Parteitags \u2013 Bidens Nominierungsrede\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zum Abschluss des Parteitags der US-Demokraten hat Joe\u00a0Biden\u00a0die Nominierung als Pr\u00e4sidentschaftskandidat angenommen. Damit ist der 77-J\u00e4hrige offiziell der Herausforderer des republikanischen Amtsinhabers Donald Trump (74) bei der Wahl am 3. November. &#8222;Mit gro\u00dfer Ehre und Demut nehme ich diese Nominierung f\u00fcr das Amt des Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika an&#8220;, sagte\u00a0Biden\u00a0am Donnerstagabend (Ortszeit) in der bislang wichtigsten Rede seiner jahrzehntelangen politischen Karriere.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden\u00a0versprach, der Pr\u00e4sident aller Amerikaner zu sein, nicht nur jener, die ihn w\u00e4hlen. &#8222;Vereint k\u00f6nnen und werden wir die Zeit der Dunkelheit in Amerika \u00fcberwinden&#8220;, sagte er. Der Ex-Vizepr\u00e4sident trat in seinem Wohnort Wilmington (Delaware) auf. Der Parteitag fand wegen der Corona-Pandemie in stark komprimierter Form und weitgehend virtuell statt. &#8222;Zu viel Wut, zu viel Angst, zu viel Spaltung. Hier und jetzt gebe ich Ihnen mein Wort: Wenn Sie mir die Pr\u00e4sidentschaft anvertrauen, werde ich auf die Besten von uns zur\u00fcckgreifen, nicht auf die Schlechtesten. Ich werde ein Verb\u00fcndeter des Lichts sein, nicht der Dunkelheit. Es ist Zeit f\u00fcr uns Menschen zusammenzukommen&#8220;, so Biden. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr zur Rede.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zuvor wurde er in einem emotionalen Video von seinen Kindern Ashley und Hunter Biden angek\u00fcndigt. &#8222;Er ist ein gro\u00dfartiger Vater \u2013 und wir glauben, er wird auch ein gro\u00dfartiger Pr\u00e4sident sein&#8220;, sagten sie.\u00a0\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr \u00fcber den Kandidaten der Demokraten.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump wettert gegen Biden: Leere Versprechen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>W\u00e4hrend der Nominierungsrede von Joe Biden hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump seinen Herausforderer auf Twitter attackiert. &#8222;In 47 Jahren hat Joe keines von den Dingen getan, von denen er jetzt spricht&#8220;, schrieb Trump.\u00a0\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zuvor hatte Trump auf Twitter auch auf die Kritik des\u00a0fr\u00fcheren demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Michael Bloomberg reagiert. &#8222;Nach der schlechtesten Debattenleistung in der Geschichte der Politik, versucht Michael Bloomberg, allgemein bekannt als &#8218;Mini Mike&#8216;, ein Comeback zu feiern, indem er die Demokraten um Relevanz bittet. Sie behandelten ihn wie einen Hund \u2013 und werden es immer tun. Vor der Politik sagte er gro\u00dfartige Dinge \u00fcber mich!&#8220;, schrieb Trump.\u00a0Der Multimilliard\u00e4r Bloomberg hatte beim Parteitag der Demokraten unter anderem Trumps Wirtschaftspolitik kritisiert.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>13-j\u00e4hriger Stotterer: Ohne Joe Biden w\u00fcrde ich heute nicht sprechen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ohne Joe Biden w\u00fcrde ich heute nicht zu Euch sprechen&#8220;: Beim Parteitag der US-Demokraten hat der 13-j\u00e4hrige Brayden Harrington den Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden als K\u00fcmmerer gelobt. Er habe Biden vor ein paar Monaten in New Hampshire getroffen, sagte er in einer am Donnerstagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Videobotschaft. &#8222;Er sagte mir, dass wir Mitglieder des gleichen Clubs seien: Wir stottern.&#8220; Biden habe ihm gezeigt, wie er selbst seine Reden markiere, damit es einfacher sei, sie laut zu sprechen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ich bin ein ganz normaler Junge und Joe Biden hat mich innerhalb k\u00fcrzester Zeit in Bezug auf etwas, das mich mein ganzes Leben lang gest\u00f6rt hat, sicherer gemacht&#8220;, sagte Brayden. Joe Biden habe sich gek\u00fcmmert. &#8222;Stellt Euch vor, was er f\u00fcr alle von uns tun k\u00f6nnte.&#8220; In einem sp\u00e4ter eingespielten Film bei dem virtuellen Parteitag beschrieb Biden selbst, wie er als Kind daran gearbeitet habe, sein Stottern zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Mehr als 70 ehemalige republikanische Sicherheitsbeamte sichern Biden Unterst\u00fctzung zu <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mehr als 70 ehemalige republikanische nationale Sicherheitsbeamte, darunter einige ehemalige Mitglieder der Trump-Regierung, haben einen offenen Brief unterschrieben, in dem sie Joe Biden bei der US-Wahl Unterst\u00fctzung zusichern. Zudem \u00fcben sie in dem Schreiben scharfe Kritik an der Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir sind zutiefst besorgt \u00fcber die Entwicklungen in unserer Nation unter der F\u00fchrung von Donald Trump&#8220;, hie\u00df es in dem Schreiben. &#8222;Durch seine Handlungen und seine Rhetorik hat Trump gezeigt, dass ihm der Charakter und die Kompetenz fehlen, um diese Nation zu f\u00fchren, und dass er sich auf korruptes Verhalten eingelassen hat, das ihn unf\u00e4hig macht, als Pr\u00e4sident zu dienen.&#8220; Donald Trump habe das Vertrauen von Millionen von W\u00e4hlern verspielt. Er sei &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220; und &#8222;unf\u00e4hig&#8220; zu einer weiteren Amtszeit.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Im Gegensatz dazu glauben wir, dass Joe Biden den Charakter, die Erfahrung und das richtige Temperament hat, um unser Land zu f\u00fchren&#8220;, hei\u00dft es weiter. Den Brief unterzeichnet haben unter anderem der fr\u00fchere FBI-Direktor William Webster und Chuck Hagel, der\u00a0ehemalige Verteidigungsminister unter Ex-Pr\u00e4sident Barack Obama.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Demokrat Bloomberg verurteilt Trumps Wirtschaftspolitik <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Michael Bloomberg hat US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Wirtschaftspolitik scharf kritisiert. Beim Parteitag der Demokraten sagte der Multimilliard\u00e4r, Trumps verfehlte Wirtschaftspolitik sei eine massive Steuersenkung f\u00fcr Verm\u00f6gende wie ihn gewesen, die gar kein zus\u00e4tzliches Geld gebraucht h\u00e4tten. Alle anderen Amerikaner habe Trump schlicht belogen, sagte der fr\u00fchere B\u00fcrgermeister von New York.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Amerikaner sollten bei der Wahl im November nicht in erster Linie \u00fcber Trumps Charakter abstimmen, sondern \u00fcber dessen Leistung als Pr\u00e4sident, forderte Bloomberg. &#8222;Ich bitte Sie, nicht gegen Donald Trump zu stimmen, weil er ein schlechter Mensch ist. Ich dr\u00e4nge Sie, gegen ihn zu stimmen, weil er einen schlechten Job gemacht hat&#8220;, sagte der Demokrat. Mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie sagte Bloomberg, Trumps &#8222;leichtsinnige Entscheidungen&#8220; br\u00e4chten Amerika in Gefahr. Damit d\u00fcrfe Trump nicht davonkommen, mahnte er.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bloomberg sagte am Donnerstag, Biden habe bereits als Vizepr\u00e4sident nach der Finanzkrise 2008-2009 bewiesen, dass er das Zeug habe, das Land aus einer Krise zu f\u00fchren. Biden werde Trumps Steuersenkung f\u00fcr Verm\u00f6gende wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen und mit den zus\u00e4tzlichen Mitteln nach der Pandemie den Wiederaufbau des Landes ankurbeln, sagte Bloomberg. Trumps Amtszeit sei ein &#8222;trauriges Kapitel&#8220; der US-Geschichte, das nun beendet werden m\u00fcsse, forderte Bloomberg.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-Konkurrenten stellen sich hinter Biden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Beim Parteitag der US-Demokraten haben sich zahlreiche fr\u00fchere Konkurrenten um die Pr\u00e4sidentschaftskandidatur hinter den designierten Kandidaten Joe Biden gestellt. Die Senatoren Bernie Sanders, Elizabeth Warren, Cory Booker und Amy Klobuchar riefen zur Wahl von Biden auf. Auch der fr\u00fchere B\u00fcrgermeister von South Bend, Pete Buttigieg, der Ex-Kongressabgeordnete Beto O&#8217;Rourke, der Technologie-Unternehmer Andrew Yang und der Milliard\u00e4r und fr\u00fchere New Yorker B\u00fcrgermeister Michael Bloomberg warben f\u00fcr Biden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Komikerin Sarah Cooper: Trump will nicht, dass wir w\u00e4hlen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sie bewegt ihre Lippen synchron zu den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und ist in den USA mit ihren Kurzvideos in sozialen Medien zum Star geworden: Sarah Cooper (43). Beim Parteitag der US-Demokraten imitierte die Komikerin Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) auf ein Neues und lie\u00df es auf gewohnte Weise so aussehen, als k\u00e4men seine Worte aus ihrem Mund: drastische Warnungen vor der Briefwahl. &#8222;Wo landen diese Stimmzettel? Wer bekommt sie? Wer bekommt sie nicht?&#8220;, waren Trumps Worte bei einem Auftritt am 23. Juni in Phoenix (Arizona). &#8222;Werden sie von Gruppen innerhalb unserer Nation gef\u00e4lscht werden? Werden sie vielleicht millionenfach von ausl\u00e4ndischen M\u00e4chten gef\u00e4lscht werden?&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit ihrer eigenen Stimme, die man in ihren Videos normalerweise nicht h\u00f6rt, sagte Cooper anschlie\u00dfend, sie habe Trump schon viele Male einige sehr verst\u00f6rende Dinge sagen h\u00f6ren. &#8222;Aber nichts ist gef\u00e4hrlicher f\u00fcr unsere Demokratie als seine Attacken auf die Briefwahl &#8211; w\u00e4hrend einer Pandemie!&#8220;, sagte Cooper. &#8222;Die Wahrheit ist: Donald Trump will, dass niemand von uns w\u00e4hlt. Weil er nicht fair und ehrlich gewinnen kann.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Coopers Videos funktionieren nach einem Schema: Sie tr\u00e4gt als &#8222;Trump&#8220; einen Hosenanzug und imitiert ihn mit \u00fcbertriebener Mimik und Gestik &#8211; die Worte sind aber die des Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Demokraten-Parteitag: Mit Lachern gegen Trump <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach der schonungslosen Kritik an Pr\u00e4sident Donald Trump beim Parteitag der US-Demokraten schlug am vierten Abend am Donnerstag die Stunde der Witze. Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus (&#8222;Seinfeld&#8220; und &#8222;Veep&#8220;) setzte unter anderem auf Scherze \u00fcber den Amtsinhaber, um die SMS-Info-Nummer des Wahlkampfteams seines Herausforderers Joe Biden in die K\u00f6pfe zu bringen. &#8222;30330 \u2013 das w\u00e4re das Golf-Handicap von Donald Trump, wenn er nicht schummeln w\u00fcrde&#8220;, war einer davon.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch ein Seitenhieb gegen Facebook \u2013 ein wichtiges Medium f\u00fcr Trump \u2013 blieb nicht aus. &#8222;Wenn wir alle w\u00e4hlen, gibt es nichts, was Facebook, Fox News und Wladimir Putin tun k\u00f6nnen, um uns zu stoppen&#8220;, sagte Louis-Dreyfus, die den letzten Tag des weitgehend virtuellen Parteitags moderierte. Sie erinnerte sich, wie Biden ihr zum Titelfoto im Bordmagazin der amerikanischen Bahngesellschaft Amtrak gratulierte. &#8222;Joe Biden kann nicht nur lesen, sondern er liest auch alles&#8220;, stellte sie fest \u2013 ein Seitenhieb gegen Amtsinhaber Trump, \u00fcber den kolportiert wird, lesefaul zu sein.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Und beim Thema Glauben folgte die n\u00e4chste Spitze gegen Trump: &#8222;Joe Biden geht so regelm\u00e4\u00dfig in die Kirche, dass er sogar ohne Tr\u00e4nengas und Bundestruppen dort hinkommt.&#8220; Bei den Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus hatten Sicherheitskr\u00e4fte des Bundes Demonstranten aus einem Park vor dem Wei\u00dfen Haus gedr\u00e4ngt, bevor Trump zur einer nahe gelegenen Kirche ging, vor der er sich mit einer Bibel in der Hand fotografieren lie\u00df.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump greift Biden und &#8222;wahnsinnige&#8220; Demokraten an <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden bei einem Wahlkampfauftritt heftig angegriffen. Die Demokraten w\u00fcrden bei einem Wahlsieg im November die Wirtschaft ruinieren, die Polizei abschaffen und das Land in Anarchie st\u00fcrzen, warnte Trump am Donnerstag (Ortszeit) vor Anh\u00e4ngern im Ort Old Forge im Bundesstaat Pennsylvania. Sie seien &#8222;komplett wahnsinnig&#8220;, behauptete er. Trump wiederholte auch seine Warnung, dass die Demokraten die Steuern drastisch erh\u00f6hen w\u00fcrden. &#8222;Es geht bei dieser Wahl um das \u00dcberleben der Nation&#8220;, sagte Trump. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump muss Steuerdokumente herausgeben <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat im Streit \u00fcber die Herausgabe seiner Steuerunterlagen erneut eine Niederlage kassiert. Richter Victor Marrero wies am Donnerstag eine Klage Trumps zur\u00fcck, mit der dieser die \u00dcbergabe von Steuerdokumenten verhindern wollte. Trumps Anwalt Jay Sekulow k\u00fcndigte Berufung an und beantragte, dass die Unterlagen solange nicht \u00fcbergeben werden m\u00fcssen. Beobachter halten es f\u00fcr unwahrscheinlich, dass die Dokumente vor der Wahl im November bekannt werden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Staatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance, ermittelt unter anderem wegen Versicherungs- und Bankbetrugs gegen Trumps Familienunternehmen, die Trump Organization. In diesem Zusammenhang forderte er die Herausgabe von acht Jahren an Steuerunterlagen. Ein Sprecher von Vance lehnte ein Stellungnahme ab.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In den USA ist es \u00fcblich, dass der Pr\u00e4sident der \u00d6ffentlichkeit Einblick in seine Finanzen gew\u00e4hrt und seine Steuererkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlicht. Trump, der sich im November zur Wiederwahl stellt, brach mit dieser Tradition. Er war bis vor den Obersten Gerichtshof der USA gezogen, um die Dokumente weiter unter Verschluss zu halten. Der Supreme Court urteilte im Juli, dass Trump von Vance angeforderte Unterlagen herausgeben muss. Doch das Ende des Rechtsstreit war dies nicht, da sich Trump unter anderem gegen den Umfang der zu \u00fcbergebenden Unterlagen gerichtlich wehren kann. So landete der Fall erneut vor dem New Yorker Gericht.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Fr\u00fcherer Trump-Berater Steve Bannon festgenommen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere Trump-Berater Steve Bannon ist am Donnerstag nach einer Betrugsanklage in New York festgenommen worden. Die New Yorker Staatsanwaltschaft wirft ihm und drei weiteren Personen vor, Geld aus einer Online-Spendenaktion f\u00fcr den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko unrechtm\u00e4\u00dfig verwendet zu haben. Die Kampagne unter dem Namen &#8222;We Build the Wall&#8220; (Wir bauen die Mauer) habe mehr als 25 Millionen Dollar von &#8222;hunderttausenden&#8220; Spendern bekommen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bannon geh\u00f6rt zu den einflussreichsten Stimmen im ultra-konservativen Lager der US-Politik. Er war eine Zeit lang Chefstratege und Wahlkampfchef von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dem Nachrichtensender CNN zufolge gab es von Bannons Anwalt zun\u00e4chst keine Reaktion auf die Anklage.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Vize-Kandidatin Harris wirbt mit Botschaft der Einheit f\u00fcr Biden <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Vize-Kandidatin der US-Demokraten bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl, Kamala Harris, hat mit einer Botschaft der Hoffnung und Einheit f\u00fcr die Wahl des designierten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden geworben. &#8222;Wir m\u00fcssen einen Pr\u00e4sidenten w\u00e4hlen, der etwas anderes, etwas besseres bringt&#8220;, sagte Harris am Mittwochabend (Ortszeit) in Wilmington (Delaware). &#8222;Einen Pr\u00e4sidenten, der uns alle \u2013 Schwarze, Wei\u00dfe, Latinos, Asiaten, Indigene \u2013 zusammenbringt, um die Zukunft zu erreichen, die wir uns gemeinsam w\u00fcnschen.&#8220; Sie f\u00fcgte hinzu:\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit Blick auf den republikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump sagte Harris: &#8222;Donald Trumps F\u00fchrungsversagen hat Leben und Lebensgrundlagen gekostet.&#8220; Sie f\u00fcgte hinzu: &#8222;Wir sind an einem Wendepunkt angelangt. Das st\u00e4ndige Chaos macht uns hilflos. Die Inkompetenz macht uns Angst.&#8220; Harris verwies am Mittwoch darauf, dass das Corona-Virus Angeh\u00f6rige von Minderheiten besonders hart trifft. &#8222;Das ist kein Zufall. Das ist die Folge von strukturellem Rassismus.&#8220; Sie f\u00fcgte hinzu: &#8222;Und lassen Sie uns eines klarstellen \u2013 es gibt keinen Impfstoff gegen Rassismus. Wir m\u00fcssen die Arbeit machen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Harris nimmt Nominierung als Vize-Kandidatin an <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Kamala Harris hat die Nominierung der US-Demokraten angenommen und ist nun offiziell die Vize-Kandidatin an der Seite von Joe Biden f\u00fcr die Wahl gegen US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Sie akzeptiere die Nominierung, sagte die kalifornische Senatorin am Mittwochabend (Ortszeit) in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware bei ihrer bislang wichtigsten politischen Rede im Rahmen des virtuell abgehaltenen Parteitags der US-Demokraten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Demokraten nominieren Kamala Harris als Vize-Kandidatin <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Demokraten haben die Senatorin Kamala Harris bei ihrem weitgehend virtuellen Parteitag als Vize-Kandidatin f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaftswahl im November nominiert. &#8222;Ich erkl\u00e4re hiermit, dass Kamala Harris zur demokratischen Kandidaten f\u00fcr das Amt der Vizepr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt ist&#8220;, sagte der Parteitagsvorsitzende Bennie Thompson am Mittwochabend (Ortszeit). Joe Biden (77) war am Dienstag offiziell als Pr\u00e4sidentschaftskandidat der Demokraten bei der Wahl am 3. November nominiert worden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ex-Vizepr\u00e4sident Biden (77), der gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump (74) antreten wird, hatte sich vergangene Woche f\u00fcr Harris als Vize-Kandidatin entschieden und damit eine historische Wahl getroffen. Im Fall eines Wahlsiegs w\u00e4re die heute 55-J\u00e4hrige die erste Frau und Schwarze im Vizepr\u00e4sidentenamt. &#8222;Lass uns heute Abend Geschichte schreiben&#8220;, schrieb Biden zuvor an Harris gerichtet auf Twitter.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Obama \u00fcbt scharfe Kritik an Trump: Demokratie steht auf dem Spiel <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der ehemalige US-Pr\u00e4sident Barack Obama hat den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump ungew\u00f6hnlich scharf angegriffen. &#8222;Donald Trump ist nicht in den Job hineingewachsen, weil er es nicht kann. Und die Folgen dieses Versagens sind schwerwiegend&#8220;, sagte Obama in seinem Redebeitrag beim Parteitag der Demokraten am Mittwochabend (Ortszeit). <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Senatorin Warren: Trump ist &#8222;kl\u00e4glich&#8220; in Corona-Krise gescheitert <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die demokratische US-Senatorin Elizabeth Warren hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf dem Parteitag der Demokraten f\u00fcr die schweren Verlauf der Corona-Pandemie in den USA verantwortlich gemacht. &#8222;Diese Krise ist schlimm &#8211; und es h\u00e4tte nicht so sein m\u00fcssen&#8220;, sagte sie am Mittwochabend (Ortszeit) zugeschaltet aus Springfield (Massachusetts). &#8222;Die Ignoranz und Inkompetenz von Donald Trump waren schon immer eine Gefahr f\u00fcr unser Land.&#8220; Das Coronavirus sei Trumps gr\u00f6\u00dfter Test gewesen. &#8222;Er ist kl\u00e4glich gescheitert&#8220;, sagte Warren. Am 3. November werde er daf\u00fcr zur Verantwortung gezogen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Warren wollte Trump bei der Wahl im November selbst herausfordern \u2013 mittlerweile unterst\u00fctzt sie den nominierten Kandidaten Joe Biden. Sie liebe einen &#8222;guten Plan&#8220; und Biden habe &#8222;einige richtig gute Pl\u00e4ne&#8220;, sagte die linke Senatorin.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Pelosi bescheinigt Trump Respektlosigkeit gegen\u00fcber Frauen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Vorsitzende des US-Repr\u00e4sentantenhauses, Nancy Pelosi, hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;Respektlosigkeit gegen\u00fcber Fakten, gegen\u00fcber Arbeiterfamilien und insbesondere gegen\u00fcber Frauen&#8220; bescheinigt. Das spiegele sich nicht nur in seinem Verhalten, sondern auch in seiner Politik wider, sagte Pelosi (80) am Mittwochabend (Ortszeit) in ihrem Beitrag f\u00fcr den Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin). &#8222;Aber wir wissen, was er nicht wei\u00df: Dass Amerika erfolgreich ist, wenn Frauen erfolgreich sind.&#8220; Pelosi rief zur Wahl des designierten demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden und von dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris auf.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pelosi k\u00fcndigte an, die Demokraten w\u00fcrden bei der Wahl im November ihre Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus ausbauen und den Senat von den Republikanern zur\u00fcckerobern. Au\u00dferdem w\u00fcrden Biden und Harris ins Wei\u00dfe Haus gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Hillary Clinton: Amerika braucht einen besseren Pr\u00e4sidenten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die fr\u00fchere Au\u00dfenministerin, Senatorin und First Lady Hillary Clinton hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine schlechte Amtsf\u00fchrung bescheinigt. &#8222;Ich w\u00fcnschte, Donald Trump w\u00fcsste, wie man ein Pr\u00e4sident ist&#8220;, sagte Clinton am Mittwochabend (Ortszeit) in ihrem Beitrag zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin). &#8222;Weil Amerika jetzt sofort einen besseren Pr\u00e4sidenten braucht&#8220;, f\u00fcgte sie hinzu. Clinton rief zur Wahl des designierten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris auf.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demokratin Clinton war dem Republikaner Trump bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2016 unterlegen. Sie sagte am Mittwoch, sie habe Trump nach ihrer Niederlage eine echte Chance gegeben, um sich im Amt zu beweisen. Inzwischen sei aber deutlich, was bei einer zweiten Amtszeit Trumps auf dem Spiel stehe: &#8222;Unsere Gesundheit, unsere Jobs, sogar unsere Leben&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Amerika brauche einen Pr\u00e4sidenten, der im Wei\u00dfen Haus Mitgef\u00fchl, Entschlossenheit und F\u00fchrungsst\u00e4rke zeige. Clinton (72) appellierte an die W\u00e4hler: &#8222;W\u00e4hlen Sie, als st\u00fcnden unsere Leben und unsere Lebensgrundlagen auf dem Spiel, denn das tun sie.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>&#8222;Habe Stimme nicht verloren&#8220;: Attentatsopfer ruft zu Biden-Wahl auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die demokratische US-Politikerin Gabrielle Giffords, die 2011 als Abgeordnete bei einem Attentat schwer verletzt wurde, hat f\u00fcr die Wahl von Joe Biden geworben. In ihrer Rede beim Parteitag der US-Demokraten, die nach Angaben der &#8222;New York Times&#8220; die l\u00e4ngste war, die sie seit dem Attentat gehalten hat, verkn\u00fcpfte sie ihr pers\u00f6nliches Schicksal mit dem des Landes: Worte habe sie einst leicht gefunden. &#8222;Heute k\u00e4mpfe ich mit der Rede. Aber ich habe meine Stimme nicht verloren&#8220;, sagte sie. Jeder m\u00fcsse die Stimme erheben, auch wenn man k\u00e4mpfen m\u00fcsse, die Worte zu finden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden tritt f\u00fcr die Demokraten im November gegen US-Pr\u00e4sident Donald Trump an. &#8222;Wir stehen an einem Scheideweg. Wir k\u00f6nnen die Schie\u00dfereien weitergehen lassen oder wir k\u00f6nnen handeln&#8220;, sagte Giffords. &#8222;Wir k\u00f6nnen unsere Familien besch\u00fctzen, unsere Zukunft. Wir k\u00f6nnen w\u00e4hlen. Wir k\u00f6nnen auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.&#8220; Biden m\u00fcsse gew\u00e4hlt werden, mahnte sie. &#8222;Er war f\u00fcr mich da, er wird auch f\u00fcr euch da sein&#8220;, versprach sie.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Giffords wurde im Januar 2011 bei einem B\u00fcrgertreff in einem Einkaufszentrum in Tucson (Arizona) durch einen Kopfschuss schwer verletzt. Der geistig gest\u00f6rte T\u00e4ter t\u00f6tete sechs Menschen. Beim Parteitag, der wegen der Corona-Pandemie weitgehend virtuell abgehalten wurde, kamen auch andere Betroffene von Waffengewalt zu Wort.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Grammy-Preistr\u00e4gerin Billie Eilish ruft zur Abwahl von Trump auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die S\u00e4ngerin und Grammy-Preistr\u00e4gerin Billie Eilish hat beim Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin) zur Abwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im November aufgerufen. &#8222;Donald Trump zerst\u00f6rt unser Land und alles, was uns wichtig ist&#8220;, sagte Eilish am Mittwochabend (Ortszeit) bei ihrem Video-Auftritt im Rahmen des weitgehend virtuellen Parteitags. &#8222;Wir brauchen Anf\u00fchrer, die Probleme wie den Klimawandel und Covid l\u00f6sen und sie nicht leugnen. Anf\u00fchrer, die systemischen Rassismus und Ungleichheit bek\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eilish f\u00fcgte hinzu: &#8222;Das beginnt damit, gegen Donald Trump und f\u00fcr Joe Biden zu stimmen. Schweigen ist keine Option, und wir k\u00f6nnen das nicht aussitzen.&#8220; Eilish sang nach ihrem Appell, w\u00e4hlen zu gehen, ihren Ende Juli ver\u00f6ffentlichten Song &#8222;My Future&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Parteitag der US-Demokraten geht in die dritte Runde <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Urspr\u00fcnglich war das Treffen der Demokraten in einer gro\u00dfen Halle in Milwaukee in Wisconsin geplant gewesen. Das viert\u00e4gige traditionelle Mega-Event wurde aber wegen der Coronavirus-Pandemie auf zwei Stunden Programm pro Tag im Stil einer TV-Show reduziert, das im Fernsehen und online \u00fcbertragen wird.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump ruft zu Boykott einer Firma auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat zum Boykott des Reifenherstellers Goodyear aufgerufen, weil die Firma seine Anh\u00e4nger benachteilige. Die Firma habe Kopfbedeckungen mit seinem Slogan &#8222;Make America Great Again&#8220; verboten, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident zur Begr\u00fcndung bei Twitter am Mittwoch. Der Kurs der Goodyear-Aktie sackte nach Trumps Tweet zun\u00e4chst um mehr als drei Prozent ab, erholte sich dann aber etwas.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Don\u2019t buy GOODYEAR TIRES &#8211; They announced a BAN ON MAGA HATS. Get better tires for far less! (This is what the Radical Left Democrats do. Two can play the same game, and we have to start playing it now!).<\/p>\n<p>\u2014 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 19, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr Trumps Vorgehen d\u00fcrften Medienberichte gewesen sein, wonach bei einer Schulung in einem Goodyear-Werk im Bundesstaat Kansas Bekleidung mit dem Slogan f\u00fcr &#8222;nicht akzeptabel&#8220; erkl\u00e4rt worden waren. Trump hatte schon im Wahlkampf 2016 auf das &#8222;MAGA&#8220;-Versprechen gesetzt, Amerika zu alter Gr\u00f6\u00dfe zur\u00fcckzubringen. Laut einem im Internet ver\u00f6ffentlichten Foto einer Pr\u00e4sentationsfolie wurden dagegen Symbole der der Bewegung &#8222;Black Lives Matter&#8220; gegen Gewalt an Schwarzen und f\u00fcr Toleranz gegen\u00fcber sexuellen Minderheiten erlaubt. Es blieb unklar, ob das Foto die tats\u00e4chliche Firmenpolitik zeigte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Kaufen Sie bessere Reifen f\u00fcr viel weniger Geld!&#8220;, twitterte Trump. Bei Twitter machten daraufhin Fotos die Runde, auf denen der Goodyear-Schriftzug auf den Reifen seiner Pr\u00e4sidenten-Limousine zu sehen war.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>CDU-Politiker: Trumps Wahlkampf-Rhetorik ist &#8222;beunruhigend&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer (CDU), hat die Wahlkampf-Rhetorik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump als &#8222;beunruhigend&#8220; bezeichnet. Die Aussage Trumps, er m\u00fcsse erst einmal schauen, ob er am Ende das Wahlergebnis akzeptiert oder nicht, &#8222;macht schon Sorge&#8220;, sagte Beyer der &#8222;Rhein-Neckar-Zeitung&#8220;. Auch torpediere Trump die US-Post, um die Briefwahl zu behindern. &#8222;Das geht schon in eine sehr undemokratische Richtung&#8220;, kritisierte der CDU-Politiker.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Es sei damit zu rechnen, dass sich die Wahlkampfrhetorik vor dem Wahltermin am 3. November noch versch\u00e4rfen werde, sagte Beyer. Der demokratische Kandidat Joe Biden und sein &#8222;Running Mate&#8220; Kamala Harris seien &#8222;gut beraten, sich nicht darauf einzulassen und souver\u00e4n zu bleiben&#8220;.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Beyer attestierte Trump in der &#8222;Rhein-Neckar-Zeitung&#8220; steigende Nervosit\u00e4t. Wie schon im Wahlkampf 2016 setze Trump auf sein Motto &#8222;America first&#8220;, Amerika zuerst. &#8222;Er hat kein neues Programm. Er setzt voll auf seine Stammw\u00e4hler und dass dies reicht, ihn wieder ins Oval Office zu tragen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Bill Clinton: Trumps Jobverst\u00e4ndnis ist stundenlanges Fernsehen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ex-US-Pr\u00e4sident Bill Clinton hat beim Parteitag der Demokraten zur Abwahl von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei der Wahl im November aufgerufen. &#8222;Wenn Sie einen Pr\u00e4sidenten wollen, der seinen Job so definiert, dass er t\u00e4glich Stunden vor dem Fernseher verbringt und und Leute in sozialen Medien beharkt, dann ist er Ihr Mann&#8220;, sagte der 74-J\u00e4hrige in einer Videobotschaft am Dienstag. Zur Wahl stehe entweder Trumps &#8222;Wir-Gegen-Sie&#8220;-Amerika oder Joe Bidens Amerika, &#8222;wo wir alle zusammenleben und zusammenarbeiten. Es ist eine klare Wahl. Und die Zukunft unseres Landes h\u00e4ngt davon ab.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Clinton sagte mit Blick auf die Corona-Krise und der infolge der Pandemie dramatisch angestiegenen Arbeitslosigkeit: &#8222;In einer Zeit wie dieser sollte das Oval Office eine Kommandozentrale sein. Stattdessen ist es ein Sturmzentrum&#8220;, kritisierte Clinton. Unter Trump gebe es nur Chaos \u2013 nur eine Sache \u00e4ndere sich nie: &#8222;Seine Entschlossenheit, Verantwortung zu bestreiten und die Schuld abzuw\u00e4lzen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"343\" width=\"610\" alt=\"Bill Clinton: Der Ex-Pr\u00e4sident der USA warnte vor einer weiteren Amtszeit Trumps. (Quelle: Democratic National Convention\/AP\/dpa)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/10\/1603504878_857_Trump-verspottet-Biden-in-internationaler-Telefonkonferenz.jpg\" title=\"Bill Clinton: Der Ex-Pr\u00e4sident der USA warnte vor einer weiteren Amtszeit Trumps. (Quelle: Democratic National Convention\/AP\/dpa)\"\/><span class=\"Tbu\">Bill Clinton: Der Ex-Pr\u00e4sident der USA warnte vor einer weiteren Amtszeit Trumps. (Quelle: Democratic National Convention\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Jill Biden ruft zur \u00dcberbr\u00fcckung von Gr\u00e4ben in den USA auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Ehefrau des designierten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten der Demokraten Joe Biden, Jill Biden, hat zur \u00dcberbr\u00fcckung der Gr\u00e4ben in den USA aufgerufen. &#8222;Es gibt diejenigen, die uns sagen wollen, dass unser Land hoffnungslos gespalten ist, dass unsere Differenzen unvereinbar sind&#8220;, sagte Jill Biden (69) in einem Beitrag zum weitgehend virtuell abgehaltenen Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin). &#8222;Aber das ist nicht, was ich in diesen Monaten gesehen habe.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir brauchen einfach eine F\u00fchrung, die unserer Nation w\u00fcrdig ist&#8220;, sagte Jill Biden. &#8222;Eine ehrliche F\u00fchrung, die uns wieder zusammenbringt, um uns von dieser Pandemie zu erholen und uns auf das vorzubereiten, was als N\u00e4chstes kommt. F\u00fchrung, um uns neu zu \u00fcberlegen, was unsere Nation sein wird. Das ist Joe.&#8220; Ihr Ehemann und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris &#8222;werden jeden Tag genauso hart arbeiten wie Sie, um diese Nation besser zu machen. Und wenn ich die Ehre habe, als Ihre First Lady zu dienen, werde ich das auch tun.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>t-online.de-Korrespondent: Das Versprechen hei\u00dft &#8222;Zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Einsch\u00e4tzung unseres Washington-Korrespondenten Fabian Reinbold: &#8222;Der zweite Abend des Parteitags stand unter dem inoffiziellen Motto &#8218;Zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t&#8216;. Zahlreiche Redner priesen Joe Biden als jemanden, der ohne das Chaos und Drama der Trump-Jahre regieren werde. Immer wieder wurden Bidens Bem\u00fchungen um Ausgleich und Zusammenarbeit \u00fcber Parteigrenzen hinweg gelobt. Auch in der Au\u00dfenpolitik stellten Redner wie die Ex-Au\u00dfenminister John Kerry (Demokraten) und Colin Powell (Republikaner) der Welt eine R\u00fcckkehr zu alten Zeiten und B\u00fcndnissen in Aussicht. Das ist typisch f\u00fcr den Biden-Wahlkampf, der sich weniger um konkrete Gesetzesvorhaben dreht und mehr um eine Wiederherstellung verloren geglaubter Werte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>\u00dcberraschend lebendig geriet die formelle Nominierung Bidens. Kleine Einspielfilme aus 57 Staaten und Gebieten zeigten, w\u00e4hrend diese ihre Delegiertenstimmen offiziell vergaben, ein buntes und hoffnungsvolles Amerika: Von einem Vertreter der Sioux-Ureinwohner bis zu einem Farmer auf seinem Feld in Kansas war der \u00fcbergreifende ge\u00e4u\u00dferte Wunsch, dass Biden die Spaltung des Landes \u00fcberwinden solle.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Obama gratuliert Biden zu Nominierung: &#8222;Ich bin stolz auf dich&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4sident Barack Obama hat Joe Biden zur Nominierung als Pr\u00e4sidentschaftskandidat der US-Demokraten begl\u00fcckw\u00fcnscht. &#8222;Gratuliere, Joe. Ich bin stolz auf dich&#8220;, schrieb der 59-J\u00e4hrige am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Er kommentierte damit einen Tweet Bidens, der geschrieben hatte, &#8222;es ist die Ehre meines Lebens&#8220;, die Nominierung als Pr\u00e4sidentschaftskandidat der Demokraten anzunehmen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden tritt bei der Wahl am 3. November gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump an. Formell wird der 77-J\u00e4hrige die Nominierung am Donnerstag (Ortszeit) annehmen &#8211; dann wird Biden seine Nominierungsrede in Wilmington (Delaware) halten. Biden war unter Trumps Vorg\u00e4nger Obama acht Jahre lang Vizepr\u00e4sident.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Colin Powell: Biden wird nicht Schmeichelei von Diktatoren vertrauen <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der fr\u00fchere US-Au\u00dfenminister Colin Powell hat beim Parteitag der Demokraten zur Wahl des designierten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden im November aufgerufen. &#8222;Heute sind wir ein gespaltenes Land, und wir haben einen Pr\u00e4sidenten, der alles in seiner Macht Stehende tut, damit es so bleibt&#8220;, sagte Powell in seinem Videobeitrag beim Parteitag mit Blick auf den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump. &#8222;Was f\u00fcr einen Unterschied wird es machen, einen Pr\u00e4sidenten zu haben, der uns eint, der uns unsere Kraft und unsere Seele wiedergibt.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ex-General Powell war von 2001 bis 2005 unter dem republikanischen US-Pr\u00e4sidenten George W. Bush Au\u00dfenminister. Powell sagte am Dienstag: &#8222;Joe Biden wird ein Pr\u00e4sident sein, dem wir alle mit Stolz salutieren k\u00f6nnen. Mit Joe Biden im Wei\u00dfen Haus werden Sie nie daran zweifeln, dass er zu unseren Freunden stehen und unseren Gegnern die Stirn bieten wird &#8211; niemals umgekehrt. Er wird unseren Diplomaten und unseren Geheimdiensten vertrauen, nicht der Schmeichelei von Diktatoren und Despoten.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>John Kerry: US-Wahl entscheidet Sicherheit Amerikas und der Welt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Wahl im November geht es nach Ansicht des ehemaligen US-Au\u00dfenministers John Kerry um die &#8222;Sicherheit Amerikas und der Welt&#8220;. Bei dem Parteitag der US-Demokraten sagte Kerry in seinem am Dienstagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Redebeitrag mit Blick auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump: &#8222;Er trennt sich von unseren Verb\u00fcndeten und schreibt Liebesbriefe an Diktatoren.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Amerika verdiene einen Pr\u00e4sidenten, zu dem aufgeschaut, der nicht ausgelacht werde. \u00dcber Joe Biden, der f\u00fcr die Demokraten gegen Trump antritt, sagte Kerry: &#8222;Er wei\u00df, dass man die Demokratie nicht in der Welt verbreiten kann, wenn man sie nicht zu Hause praktiziert. Und er wei\u00df, dass selbst die Vereinigten Staaten von Amerika Freunde auf diesem Planeten brauchen.&#8220; Kerry war unter dem ehemaligen US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama Au\u00dfenminister, Biden Vizepr\u00e4sident.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Demokraten nominieren Biden als Pr\u00e4sidentschaftskandidaten <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Demokraten haben Joe Biden als ihren Pr\u00e4sidentschaftskandidaten nominiert. Der 77-J\u00e4hrige erhielt am Dienstagabend (Ortszeit) bei dem weitgehend virtuell veranstalteten Parteitag wie erwartet die daf\u00fcr erforderliche Zahl an Delegiertenstimmen, wie die TV-Sender CNN und ABC \u00fcbereinstimmend berichteten. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Ex-US-Pr\u00e4sident Carter ruft zur Wahl von Joe Biden auf <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ex-US-Pr\u00e4sident Jimmy Carter hat beim Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin) zur Wahl von Joe Biden bei der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl im November aufgerufen. &#8222;Joe Biden muss unser n\u00e4chster Pr\u00e4sident werden&#8220;, sagte Carter in einer am Dienstagabend auf dem Parteitag ausgestrahlten Audiobotschaft. &#8222;Wir verdienen eine Person mit Integrit\u00e4t und Urteilsverm\u00f6gen, jemanden, der ehrlich und fair ist, jemanden, der sich f\u00fcr das einsetzt, was am besten f\u00fcr das amerikanische Volk ist.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Demokrat Carter (95) ist der \u00e4lteste noch lebende Ex-Pr\u00e4sident. Ex-Vizepr\u00e4sident Biden soll am Dienstag beim Parteitag als Kandidat nominiert werden und im November gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump antreten. Der Parteitag der Demokraten hatte am Montag mit Attacken gegen Trump begonnen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>28,9 Millionen sehen Demokraten-Parteitag \u2013 weniger TV-Zuschauer <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der diesj\u00e4hrige Parteitag der US-Demokraten ist wegen der Corona-Pandemie ein reines Experiment, weil das Live-Spektakel fehlt. 28,9 Millionen Menschen haben die erstmals weitgehend virtuell abgehaltene Veranstaltung am ersten Abend im Fernsehen oder \u00fcber digitale Plattformen verfolgt, wie die Demokraten am Dienstag (Ortszeit) mitteilten.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei dem Gro\u00dfteil (18,7 Millionen) handelte es sich um Fernsehzuschauer. Vor vier Jahren h\u00e4tten noch 26 Millionen die &#8222;Convention&#8220; zum Auftakt im Fernsehen verfolgt, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf die Firma Nielsen Media Research. US-Pr\u00e4sident Donald Trump bezeichnete die Einschaltquoten am Dienstag als &#8222;sehr schlecht&#8220;.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Traditionell sind die Parteitage Mega-Events mit Zehntausenden Delegierten und G\u00e4sten, und sie sollen die Begeisterung f\u00fcr die Kandidaten wenige Monate vor der Wahl sch\u00fcren. Die Demokraten haben ihr offizielles Programm dieses Jahr auf zwei Stunden an vier Abenden reduziert.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Witwe von Senator John McCain spricht beim Demokraten-Parteitag <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Witwe des ehemaligen republikanischen Senators John McCain (1936-2018) spricht beim Parteitag der US-Demokraten \u00fcber die &#8222;unwahrscheinliche Freundschaft&#8220; mit dem designierten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden. Die Demokraten ver\u00f6ffentlichten am Dienstag (Ortszeit) vor dem Beginn des zweist\u00fcndigen Parteitagprogramms Ausschnitte eines Videos, in dem Cindy McCain \u00fcber die Verbindung zwischen den beiden spricht und an Picknicks im Garten der Bidens erinnert.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump:\u00a0Mexiko wird f\u00fcr Grenzmauer bezahlen\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Knapp drei Monate vor der Wahl in den USA hat Pr\u00e4sident Donald Trump ein bislang unerf\u00fclltes Wahlversprechen aus dem vergangenen Wahlkampf reaktiviert.\u00a0&#8222;Mexiko wird f\u00fcr die Mauer bezahlen&#8220;, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit)\u00a0bei einem Besuch in der Grenzstadt Yuma in Arizona. Trump hatte vor der Wahl 2016 versprochen, er werde eine Mauer an der S\u00fcdgrenze der USA bauen und Mexiko daf\u00fcr bezahlen lassen. Nach Trumps Angaben sind bislang rund 280 Meilen (450 Kilometer) des umstrittenen Grenzwalls errichtet worden. Finanziert hat den Bau bislang der US-Steuerzahler. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>US-Post sichert p\u00fcnktliche Zustellung von Briefwahl-Unterlagen zu\u00a0 <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Streit \u00fcber die Ausstattung der Post vor der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl im November hat der Chef der Beh\u00f6rde eine p\u00fcnktliche Zustellung von Briefwahl-Unterlagen zugesichert. Post-Chef Louis DeJoy teilte am Dienstag in Washington mit, Wahlpost werde &#8222;p\u00fcnktlich und innerhalb unserer gut etablierten Servicestandards&#8220; zugestellt. Reformen, die er angesto\u00dfen habe, w\u00fcrden vorerst gestoppt. &#8222;Um auch nur den Anschein einer Auswirkung auf die Wahlpost zu vermeiden, setze ich diese Initiativen bis nach der Wahl aus.&#8220; DeJoy ist ein Verb\u00fcndeter von US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump hatte am vergangenen Donnerstag offen davon gesprochen, der Post die notwendigen Mittel vorzuenthalten, um Abermillionen Briefwahlzettel fristgerecht zu bef\u00f6rdern. Demokraten sahen darin einen Versuch des republikanischen Amtsinhabers, die Wahlbeteiligung zu seinen Gunsten gering zu halten. Trump hat dagegen wiederholt erkl\u00e4rt, dass Briefwahl das F\u00e4lschungsrisiko deutlich erh\u00f6he \u2013 ohne daf\u00fcr Belege vorzulegen. Die Demokraten setzen sich daf\u00fcr ein, dass wegen der anhaltenden Corona-Pandemie m\u00f6glichst vielen W\u00e4hlern die Abstimmung per Briefwahl erm\u00f6glicht wird.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump attackiert Obama und seinen Vize Biden als korrupt <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat mit scharfen Worten auf die Kritik der Demokraten zum Auftakt ihres Parteitags im Rennen ums Wei\u00dfe Haus reagiert. &#8222;Die Administration von Obama und Biden war die korrupteste in der Geschichte&#8220;, schrieb der Pr\u00e4sident am Dienstag bei Twitter. Dazu geh\u00f6re, dass sie sein Wahlkampfteam ausgesp\u00e4ht h\u00e4tten, was &#8222;der gr\u00f6\u00dfte politische Skandal in der Geschichte unseres Landes&#8220; sei, wiederholte Trump seinen h\u00e4ufigen, aber nicht erwiesenen Vorwurf. &#8222;Das nennt man Verrat, und mehr.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wenige Stunden zuvor hatten die Demokraten am ersten Tag ihres Parteitags, der Obamas Vizepr\u00e4sidenten Joe Biden diese Woche offiziell als Kandidaten f\u00fcr die Pr\u00e4sidentenwahl im November nominieren soll, Trump heftig kritisiert. So sagte die ehemalige First Lady Michelle Obama: &#8222;Donald Trump ist der falsche Pr\u00e4sident f\u00fcr unser Land.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump konterte, jemand m\u00fcsse Michelle Obama erkl\u00e4ren, dass er nur im Wei\u00dfen Haus sitze, weil ihr Ehemann Barack Obama seinen Job schlecht gemacht habe. &#8222;Meine Administration und ich haben die gro\u00dfartigste Wirtschaft in der Geschichte aufgebaut, weltweit, sie dann heruntergefahren, Millionen Leben gerettet, und nun baue ich eine noch gro\u00dfartigere Wirtschaft als zuvor auf&#8220;, schrieb Trump.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Als Michelle Obama Trump den Charakter absprach <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Michelle Obama, Bernie Sanders und sogar ein paar Republikaner: Die Demokraten pr\u00e4sentieren zum Start ihres Parteitags ein breites B\u00fcndnis gegen Trump \u2013 <span class=\"TshowLinkInXML\">die Ex-First-Lady setzt dabei das Ausrufezeichen, schreibt Washington-Korrespondent Fabian Reinbold<\/span>.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Trump: K\u00f6nnen Wahl nur bei Manipulation verlieren <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0h\u00e4lt eine Niederlage bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl im November nur im Fall von Wahlmanipulationen f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Wir m\u00fcssen diese Wahl gewinnen&#8220;, sagte\u00a0Trump\u00a0am Montag (Ortszeit) bei einem Auftritt vor Anh\u00e4ngern in Oshkosh im Bundesstaat Wisconsin. &#8222;Stellen Sie sicher, dass Ihre Stimmen gez\u00e4hlt werden. Stellen Sie das sicher, weil der einzige Weg, wie wir diese Wahl verlieren werden, ist, wenn die Wahl manipuliert ist. Denken Sie daran. Das ist der einzige Weg, wie wir diese Wahl verlieren werden.&#8220;\u00a0Trump\u00a0betonte: &#8222;Wir werden f\u00fcr das \u00dcberleben unserer Nation und der Zivilisation selbst k\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><h3>Bernie Sanders: &#8222;Nero fiedelte, als Rom brannte. Trump spielt Golf&#8220; <\/h3>\n<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden soll im Mittelpunkt des Parteitags stehen \u2013 nicht Donald Trump. Doch der Pr\u00e4sident ist ein Hauptargument f\u00fcr die Demokraten im Kampf um das Wei\u00dfe Haus.<span class=\"TshowLinkInXML\"> Ein \u00dcberblick \u00fcber den Start des Parteitags.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><button class=\"showmore loading\">Weiterlesen<\/button><\/p>\n<\/div>\n<p><script async src=\"http:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><br \/>\n<br \/>[ad_2]<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_88418684\/us-wahl-trump-verspottet-biden-in-internationaler-telefonkonferenz.html\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] Das TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden lief relativ fair ab. Wenige Stunden danach kamen vom US-Pr\u00e4sident bei einer internationalen Telefonkonferenz wieder andere T\u00f6ne. Alle Infos im Newsblog. In den USA wird am 3. November ein neuer Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt. 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Wenige Stunden danach kamen vom US-Pr\u00e4sident bei einer internationalen Telefonkonferenz wieder andere T\u00f6ne. Alle Infos im Newsblog. In den USA wird am 3. November ein neuer Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt. Bei den Republikanern hofft\u00a0Donald Trump\u00a0auf eine weitere Amtszeit. 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