{"id":345,"date":"2020-11-05T16:14:37","date_gmt":"2020-11-05T16:14:37","guid":{"rendered":"https:\/\/selectednews.info\/de\/biden-in-pennsylvania-und-georgia-auf-der-ueberholspur\/"},"modified":"2020-11-09T09:17:24","modified_gmt":"2020-11-09T09:17:24","slug":"biden-in-pennsylvania-und-georgia-auf-der-ueberholspur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/selectednews.info\/de\/biden-in-pennsylvania-und-georgia-auf-der-ueberholspur\/","title":{"rendered":"Biden in Pennsylvania und Georgia auf der \u00dcberholspur"},"content":{"rendered":"<p>[ad_1]<\/p>\n<div>\n<p><b>Kann Joe Biden die &#8222;Swing States&#8220; Pennsylvania und Georgia f\u00fcr sich gewinnen? Es bleibt spannend. In beiden US-Staaten ist ein Sieg f\u00fcr den Demokraten m\u00f6glich. Alle Infos im Newsblog.<\/b><\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentschaftswahl in den USA verl\u00e4uft dramatisch, Amtsinhaber\u00a0Donald Trump\u00a0und sein Herausforderer Joe Biden\u00a0von den Demokraten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Obwohl wichtige Ergebnisse in den einzelnen Bundesstaaten noch ausstehen, hat sich Trump bei einem Statement im Wei\u00dfen Haus bereits zum Sieger erkl\u00e4rt. Doch es ist Biden, der dem Sieg immer n\u00e4her kommt.\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<h3>Biden mit Aufholjagd in Pennsylvania und Georgia<\/h3>\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden holt bei der Ausz\u00e4hlung der Wahlstimmen in mehreren hart umk\u00e4mpften Bundesstaaten immer weiter auf. Vor allem im Schl\u00fcsselstaat Pennsylvania konnte Biden bei der Ausz\u00e4hlung seit dem Wahltag am Dienstag seinen R\u00fcckstand auf Amtsinhaber Donald Trump von zun\u00e4chst mehr als zehn Prozentpunkten auf momentan gut als zwei Prozentpunkte verkleinern.<\/p>\n<p>Das liegt daran, dass in Pennsylvania zun\u00e4chst die Stimmen vom Wahltag gez\u00e4hlt wurden \u2013 und die fielen mehrheitlich f\u00fcr Trump aus. Die Fr\u00fchw\u00e4hler, die wohl eher f\u00fcr Biden stimmten, wurden erst sp\u00e4ter ausgewertet. Bei noch Hunderttausenden ausstehenden Stimmen hat der ehemalige Vizepr\u00e4sident Biden die Chance, Trump in diesem &#8222;Swing State&#8220; noch zu \u00fcberholen. Wenn das passiert, hat er die n\u00f6tigen 270 Stimmen der Wahlleute zum Gewinn der Pr\u00e4sidentschaft.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild ergab sich im s\u00fcdlichen Staat Georgia, wo Pr\u00e4sident Trump bei 96 Prozent der ausgez\u00e4hlten Stimmen nur noch mit weniger als 20.000 Stimmen (0,4 Prozentpunkte) in F\u00fchrung liegt. Auch hier hatte Biden zuletzt aufgeholt. Ergebnisse werden hier gegen Mittag (Ortszeit) erwartet.<\/p>\n<p><button class=\"reloadButton\">Seite neu laden<\/button><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"taArticle__headline\">Newsblog<\/span><\/p>\n<h3>16.35 Uhr: Proteste vor dem Wei\u00dfen Haus<\/h3>\n<p>In der N\u00e4he des Wei\u00dfen Hauses in Washington D.C. sammeln sich die Menschen. Sie protestieren f\u00fcr die Ausz\u00e4hlung aller Stimmen (&#8222;Count every vote&#8220;, zu Deutsch &#8222;Z\u00e4hlt jede Stimme&#8220;).<\/p>\n<p><span class=\"Tiflle\"><span class=\"Tbu\">Proteste vor dem Wei\u00dfen Haus: Haupts\u00e4chlich Unterst\u00fctzer der Demokraten fordern, dass alle Stimmen gez\u00e4hlt werden. (Quelle: Hannah McKay\/Reuters)<\/span><\/span><\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Trump hatte zuvor in mehreren Bundesstaaten gefordert, die Ausz\u00e4hlungen zu stoppen. Auch auf Twitter brachte er dies zum Ausdruck.<\/p>\n<h3>16.15 Uhr: Predigerin sorgt mit irrem Trump-Gebet f\u00fcr Lacher<\/h3>\n<p>Die erzkonservative Predigerin und Vertraute Trumps Paula White-Cain betet f\u00fcr Donald Trump\u00a0\u2013 und geht damit in den sozialen Medien viral. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<h3>16.08 Uhr: Bekannte demokratische Gouverneurin nennt Trumps Forderungen &#8222;anti-amerikanisch&#8220;<\/h3>\n<p>Die bekannte demokratische Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, weist die Forderungen von Donald Trump, die Ausz\u00e4hlung der verbleibenden Stimmen zu stoppen, als &#8222;anti-amerikanisch&#8220; zur\u00fcck. &#8222;Es ist keine Frage, dass Bestrebungen, die Integrit\u00e4t der Wahl und das Vertrauen in die Wahl zu untergraben, Auswirkungen weit \u00fcber die Zeit, wenn endlich alle Ergebnisse da sind, haben werden&#8220;, sagte sie gegen\u00fcber CNN. &#8222;Wir h\u00f6ren nicht auf, weil es gerade ung\u00fcnstig ist oder weil eine Person eine Agenda hat, wir werden alle Stimmen z\u00e4hlen&#8220;, so Whitmer weiter.<\/p>\n<h3>15.52 Uhr: Rapper Kanye West erhielt \u00fcber 60.000 Stimmen<\/h3>\n<p>Der US-amerikanische Rapper Kanye West, welcher in diesem Jahr zur Pr\u00e4sidentschaftswahl antrat, erhielt insgesamt \u00fcber 60.000 Stimmen, schreibt &#8222;USA today&#8220;. Er stand in 12 der 50 Bundesstaaten auf der Wahlliste. Allein in Tennessee erhielt er dem Bericht zufolge \u00fcber 10.000 Stimmen, was einen Anteil von 0,3 Prozent am Wahlergebnis dort ausmacht.<\/p>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auf Twitter k\u00fcndigte West bereits an, 2024 wieder kandidieren zu wollen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>15.00 Uhr: N\u00e4chste Trump-Klage gegen Ausz\u00e4hlung \u2013 Team k\u00fcndigt Erkl\u00e4rung an<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Informationen des Senders Fox News wird das Trump-Team, allen voran der ehemalige Botschafter in Deutschland Richard Grenell, bei seinem Auftritt in Las Vegas (17.30 Uhr MEZ) eine Klage wegen Wahlbetrugs in Nevada ank\u00fcndigen. Nevada ist einer der Staaten, in dem noch ausgez\u00e4hlt wird. Das Trump-Team behauptet, dass mindestens 10.000 Menschen dort gew\u00e4hlt haben, ohne in dem Bundesstaat zu leben. Auch hier liefert sich Trump mit seinem Kontrahenten Joe Biden ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Staat hat sechs Wahlleute zu vergeben. Trump forderte auf Twitter erneut, die Ausz\u00e4hlungen landesweit zu stoppen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>13.45 Uhr: Spannendes Rennen in Pennsylvania<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im wichtigen US-Staat Pennsylvania m\u00fcssen noch etwa 750.000 Briefwahlstimmen ausgez\u00e4hlt werden, teilt &#8222;CNN&#8220; mit. Demnach wurden bereits 89 Prozent der Stimmen erfasst. Der Abstand zwischen den Gegnern schrumpft hier: W\u00e4hrend Donald Trump auf 50,7 Prozent kommt, hat Joe Biden einen Anteil von 48,1 Prozent der Stimmen inne. Demnach hat der Demokrat immer noch gute Chancen, den Sieg in Pennsylvania zu holen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>13.30 Uhr: So sieht&#8217;s in Nevada und North Carolina aus<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach der Ausz\u00e4hlung von 95 Prozent der Stimmen f\u00fchrt Donald Trump in North Carolina mit 50,1 Prozent, berichtet &#8222;CNN&#8220;. Joe Biden verzeichnet derzeit einen Anteil von 48,6 Prozent. In dem US-Bundesstaat geht es um 15 Wahlm\u00e4nner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Nevada hat hingegen Demokrat Biden mit 49,3 Prozent mehr Stimmen. Dort wurden bislang 86 Prozent der W\u00e4hlerstimmen ausgez\u00e4hlt. Amtsinhaber Trump kommt derzeit auf 48,7 Prozent und hat demnach rund 8.000 Stimmen weniger als Biden. Sechs Wahlm\u00e4nner k\u00f6nnen in Nevada vergeben werden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>13.00 Uhr: Biden holt Trump in Georgia fast ein<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Rennen zwischen Joe Biden und Donald Trump um die Pr\u00e4sidentschaft 2020 spitzt sich im Bundesstaat Georgia zu: Die Differenz bei den ausgez\u00e4hlten W\u00e4hlerstimmen zwischen den beiden Kandidaten liegt nur noch bei rund 18.500 Stimmen, wie &#8222;CNN&#8220; berichtet.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem Bundesstaat geht es um 16 Wahlleute. Joe Biden fehlen noch insgesamt 17, um als Pr\u00e4sident der USA gew\u00e4hlt zu werden, Trump braucht noch 87.\u00a0Zuvor hatte der Vorsprung von Trump vor Biden in Georgia noch bei etwa 100.000 Stimmen gelegen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>12.00 Uhr:\u00a0OSZE-Wahlbeobachter stellen keine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten fest<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Wahlbeobachter der OSZE haben bei der Pr\u00e4sidentenwahl laut ihrem Leiter keine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten registriert. &#8222;Wir haben das untersucht. Wir haben keinerlei Regelverst\u00f6\u00dfe feststellen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der FDP-Politiker Michael Georg Link im rbb-Inforadio. Dies gelte sowohl f\u00fcr den Wahltag selbst als auch zuvor bei der Briefwahl. &#8222;Es gab keine systemische Beeintr\u00e4chtigung oder gar Manipulation.&#8220; Es werde allerdings noch dauern, bis das endg\u00fcltige Ergebnis feststehe. &#8222;Deshalb bleiben unsere Experten noch im Lande und werden das noch weiter unter die Lupe nehmen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<h3>11.53 Uhr:\u00a0Erstmals schwule schwarze US-Kongressabgeordnete gew\u00e4hlt<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In den USA sind erstmals zwei schwarze und offen homosexuell lebende M\u00e4nner in den Kongress gew\u00e4hlt worden. Sie werden von Januar an New York im Repr\u00e4sentantenhaus vertreten, wie die Nachrichtenagentur AP\u00a0meldete. Beide geh\u00f6ren den Demokraten an: der 33-j\u00e4hrige Harvard-Absolvent und Anwalt Mondaire Jones und das 32 Jahre alte New Yorker Stadtratsmitglied Ritchie Torres.<\/p>\n<\/div>\n<h3>11.30 Uhr: Kamala Harris ruft zu Vertrauen in den Wahlprozess auf<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Anw\u00e4rterin f\u00fcr den Vize-Pr\u00e4sidentschaftsposten des Demokraten Joe Biden, Kamala Harris, hat bei Twitter dazu aufgerufen, nicht den Glauben in das Wahlsystem zu verlieren. &#8222;Die Amerikaner sollten Vertrauen in den Wahlprozess haben und das verfassungsm\u00e4\u00dfige Recht, ihre rechtm\u00e4\u00dfig abgegebenen Stimmzettel ausz\u00e4hlen zu lassen. Dieser einfache Satz ist ein Eckpfeiler der amerikanischen Demokratie&#8220;, schrieb sie.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">Americans should have faith in the voting process and have the constitutional right to have their lawfully cast ballots counted. That simple proposition is a cornerstone of American democracy.<\/p>\n<p>\u2014 Kamala Harris (@KamalaHarris) November 5, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>9.48 Uhr:\u00a0Bidens Vorsprung in Arizona wird kleiner<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Arizona wird das Rennen wieder enger. Laut Edison Research kommt Trump nach Ausz\u00e4hlung von 86 Prozent der Stimmen jetzt auf 48,1 Prozent und Biden auf 50,5 Prozent. Zuvor waren es noch 47,9 zu 50,7 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Neue Zahlen, die vom Maricopa County nach 2.30 Uhr morgens ver\u00f6ffentlicht wurden, zeigen am Donnerstag dieses Bild: Biden hat bislang 912.585 Stimmen und Trump 838.071 Stimmen. Zuvor meldete Maricopa, der bev\u00f6lkerungsreichste Bezirk des Bundesstaates, 887.457 Stimmen f\u00fcr Biden und 802.160 Stimmen f\u00fcr Trump.<\/p>\n<\/div>\n<h3>9.10 Uhr:\u00a0Bewaffnete Proteste von Trump-Unterst\u00fctzern in Arizona<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine Einrichtung, in der in Arizona Stimmzettel ausgewertet werden, musste wegen erheblicher Proteste schlie\u00dfen. Einem Bericht der britischen Zeitung &#8222;Independent&#8220; zufolge, versammelten sich zahlreiche Trump-Anh\u00e4nger mit Waffen vor dem Wahlb\u00fcro in Maricopa County. Die Wahlhelfer w\u00fcrden dennoch weiter die Stimmen ausz\u00e4hlen. Ein NBC News-Korrespondent, der das Geb\u00e4ude am sp\u00e4ten Mittwochabend verlie\u00df, berichtete \u00fcber Twitter, dass die Menge, &#8222;die behauptete, dass die Stimme dem Pr\u00e4sidenten gestohlen wurde, gr\u00f6\u00dfer und lauter geworden war&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Den Bundesstaat Arizona hatten US-Sender und die Nachrichtenagentur AP bereits Biden zugeschlagen. Zun\u00e4chst gab es keine Anzeichen, dass sich das gesamte Rennen noch drehen w\u00fcrde. Dort standen am Mittwochnachmittag (Ortszeit) noch rund 600.000 Stimmen aus. Trumps Team hoffte auf einen gr\u00f6\u00dferen Fehler in Arizona und Siege in Pennsylvania und Georgia. Dann k\u00e4me der Pr\u00e4sident doch noch auf eine Mehrheit. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>8.44 Uhr: Festnahmen bei Protesten in Portland<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei Protesten linksgerichteter Demonstranten in Portland nach dem US-Wahltag sind mindestens zehn Menschen festgenommen worden. Die Polizei warnte am Mittwochabend (Ortszeit) bei Twitter vor &#8222;weitverbreiteter Gewalt&#8220; und Ausschreitungen und rief die Menschen auf, die Innenstadt zu meiden. Hunderte Polizisten und Nationalgardisten waren im Einsatz. Die Gouverneurin des US-Bundesstaats Oregon, Kate Brown, verl\u00e4ngerte den zuvor bereits f\u00fcr die Wahlnacht ausgerufenen Notstand.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mehrere linksgerichtete und antikapitalistische Gruppen hatten zuvor friedlich in einem Park in der Innenstadt mit Musik und Vortr\u00e4gen demonstriert. Eine weitere Gruppe von Demonstranten am Fluss der Stadt erkl\u00e4rte, die Wahlergebnisse sch\u00fctzen zu wollen und schwenkte Transparente mit der Aufschrift &#8222;Z\u00e4hlt jede Stimme&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sp\u00e4ter warfen Demonstranten nach Polizeiangaben Flaschen und andere Gegenst\u00e4nde auf die Einsatzkr\u00e4fte und zertr\u00fcmmerten Schaufenster. Ein Mann wurde verd\u00e4chtigt, einen Molotow-Cocktail geworfen zu haben. Die Polizei beschlagnahmte mehrere Waffen, darunter ein geladenes Gewehr, ein Messer, Hammer und Feuerwerksk\u00f6rper.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.17 Uhr: Trumps Vorsprung schrumpft in Pennsylvania<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Vorsprung in Pennsylvania ist von 600.000 Stimmen auf weniger als 150.000 Stimmen geschrumpft. CNN-Analysten sehen gute Chancen, dass Biden den Staat noch gewinnt.\u00a0Bei der Ausz\u00e4hlung des Bundesstaats fehlen vor allem noch Stimmen aus Philadelphia, wo Biden mit mehr als 78 Prozent in F\u00fchrung liegt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.00 Uhr: 300.000 Briefwahl-Zettel werden vermisst<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>300.000 Stimmzettel in den USA sind nicht an ihrem Ziel angekommen. Wie die &#8222;Washington Post&#8220; berichtet, wolle die US-Post allerdings nicht nachforschen, wo sie geblieben sind.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gegen die Anordnung eines Bundesrichters im US-Bezirk Columbia setzte sich die Post hinweg und r\u00e4umte ein, die Sendungen nicht nachverfolgen zu wollen. Um eine noch rechtzeitige Zustellung zu garantieren, sollte die Post den Verbleib eigentlich pr\u00fcfen. Als Begr\u00fcndung gab die Post an, dass eine Nachverfolgung die Bearbeitung der Wahlzettel zu sehr verz\u00f6gere.<\/p>\n<\/div>\n<h3>7.45 Uhr: So steht&#8217;s in Pennsylvania<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Pennsylvania sind bislang 71 Prozent der Briefwahl-Stimmzettel ausgez\u00e4hlt worden. Wie &#8222;CNN&#8220; berichtet, fehlen allerdings noch rund\u00a0760.000 der 2,6 Millionen Briefwahlzettel. Gr\u00f6\u00dfere Aktualisierungen werden sowohl aus Philadelphia County, dem gr\u00f6\u00dften Bezirk des Bundesstaates, als auch aus Allegheny County, der Heimat von Pittsburgh, in den kommenden Stunden erwartet, best\u00e4tigte die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde dem Sender.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Bezirk Philadelphia, einer wichtigen Hochburg der Demokraten, sind 120.000 Briefwahlscheine noch nicht gez\u00e4hlt worden. Siebzig Prozent dieser Stimmzettel wurden von registrierten Demokraten abgegeben, w\u00e4hrend 20 Prozent von registrierten Republikanern abgegeben wurden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.00 Uhr: Trumps Vorsprung in Georgia schrumpft<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In den USA bleibt der Ausgang der Pr\u00e4sidentenwahl unklar. Der Abstand zwischen dem republikanischen Amtsinhaber Donald Trump und dem demokratischen Herausforderer Joe Biden war auch in der Nacht auf Donnerstag in mehreren Bundesstaaten zu klein, um einen Sieger sicher vorherzusagen. Nach den Daten von Edison Research lag dabei etwa Biden in Arizona und Nevada zun\u00e4chst in F\u00fchrung, Trump in Pennsylvania und Georgia. Dort verringerte sich der Vorsprung des Republikaners in der Nacht jedoch zunehmend. Trumps Wahlkampfteam k\u00fcndigte mehrere Klagen gegen den Ablauf der Wahl an. Edison Research zufolge f\u00fchrt Biden mit 227 Wahlleuten vor Trump mit 213. F\u00fcr einen Sieg werden mindestens 270 ben\u00f6tigt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zwischenstand bei den ausstehenden Ausz\u00e4hlungen von Edison Research: In Arizona f\u00fchrt Biden mit 50,7 Prozent der Stimmen vor Trump mit 47,9 Prozent. Auch in Nevada liegt der Demokrat mit 49,3 Prozent zu 48,7 Prozent vorn. Trumps Vorsprung in Georgia schrumpft demnach: Er liegt nur noch mit 49,8 Prozent zu 49,0 Prozent vor Biden. In dem Bundesstaat sind inzwischen 95 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Bericht: W\u00fcster Anruf bei Rupert Murdoch \u2013 Verliert Donald Trump die Nerven?<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die m\u00f6gliche Wahlniederlage vor Augen scheint Donald Trump immer empfindlicher zu reagieren. Als in der vergangenen Nacht ausgerechnet sein Haussender Fox News den umk\u00e4mpften Bundesstaat Arizona Joe Biden zusprach, soll Trump regelrecht in Rage geraten sein. Wie die &#8222;Vanity Fair&#8220; schreibt, griff der US-Pr\u00e4sident zum Telefon, rief Fox-Boss Rupert Murdoch pers\u00f6nlich an und verlangte angeblich schreiend, dass die Meldung zur\u00fcckgezogen wird. Murdoch aber lie\u00df sich nicht bewegen. Fox News blieb bei seiner Berichterstattung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der konservative Nachrichtensender spielt bei dieser Wahl eine erstaunliche Rolle, sagt t-online-Korrespondent Fabian Reinbold. Neben Arizona schlug Fox News auch Michigan fr\u00fchzeitig dem demokratischen Herausforderer zu und sieht ihn inzwischen n\u00e4her am Sieg als etwa der liberale Konkurrent CNN.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"de\">264! Bei #FoxNews steht Biden kurz vor dem Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<p>Die Wahlforscher des Trump-freundlichen Senders spielen eine interessante Rolle in diesem Wahlkrimi. Sie haben als einzige fr\u00fch Arizona Biden zugeschlagen &#8211; und jetzt auch Michigan. #Election2020 pic.twitter.com\/7ys0ny3FQ6<\/p>\n<p>\u2014 Fabian Reinbold (@fabreinbold) November 4, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>North Carolina: 95 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt, Trump vorn<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>DonaldTrump f\u00fchrt Edison Research zufolge in North Carolina mit 50,1 Prozent vor Joe Biden mit 48,7 Prozent. Ausgez\u00e4hlt seien 95 Prozent der Stimmen, teilte die Nachrichtenagentur Reuters am Morgen mit.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Weiterer Senatssitz bleibt bei Demokraten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Demokrat Gary Peters verteidigt seinen Platz im Senat. Er gewann in Michigan mit 49,6 Prozent gegen den Republikaner John James (48,5 Prozent). Demokraten und Republikaner haben nun gleich viele Sitze. Damit steht es im nun 48 zu 48,\u00a051 Sitze w\u00fcrden eine Mehrheit bedeuten. <span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump verteidigt weiter F\u00fchrung in Pennsylvania<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Pennsylvania sind 88 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt, teilt Edison Research weiter mit. Trump liegt demnach mit 50,9 Prozent vor Biden, der auf 47,8 Prozent kommt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden will bei Sieg schon an erstem Amtstag Klimaabkommen wieder beitreten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden will im Fall seines Wahlsiegs schon an seinem ersten Amtstag den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Dies k\u00fcndigte Biden, dessen Aussichten auf den Einzug ins Wei\u00dfe Haus sich zuletzt nach dem Sieg in mehreren US-Bundesstaaten verbessert hatten, am Mittwoch im Internetdienst an. Der von Amtsinhaber Donald Trump vollzogene Ausstieg aus dem Klimaabkommen war an diesem Mittwoch, also am Tag nach der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl, in Kraft getreten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">Today, the Trump Administration officially left the Paris Climate Agreement. And in exactly 77 days, a Biden Administration will rejoin it. https:\/\/t.co\/L8UJimS6v2<\/p>\n<p>\u2014 Joe Biden (@JoeBiden) November 5, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Gespanntes Warten auf Georgia und Arizona<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trumps Vorsprung in Georgia ist laut CNN auf weniger als 40.000 Stimmen geschrumpft. Es sind noch mehr als 122.000 Stimmen zu z\u00e4hlen Die Spannung im Rennen um das Wei\u00dfe Haus steigt: In der Nacht werden weitere Ergebnisse aus Arizona und Georgia erwartet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump will Ausz\u00e4hlung in Georgia anhalten lassen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump versucht nun auch im Bundesstaat Georgia, ein Gericht in die Ausz\u00e4hlung der Stimmen bei der Pr\u00e4sidentenwahl eingreifen zu lassen. Der Pr\u00e4sident und die Republikanische Partei reichten am Mittwoch (Ortszeit) eine Klage im Chatham County des Bundesstaates ein. Darin forderten sie, das Gericht solle in dem Bezirk f\u00fcr eine strikte Abtrennung von Briefwahlunterlagen sorgen, die nach dem Ende der Stimmabgabe am Dienstagabend eintrafen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trumps Wahlkampfteam begr\u00fcndete den Schritt damit, dass laut einem Beobachter 53 Stimmzettel illegal zum Stapel rechtzeitig eingetroffener Wahlunterlagen hinzugef\u00fcgt worden seien. In Georgia d\u00fcrfen \u2013 anders als in mehreren anderen Bundesstaaten \u2013 per Post verschickte Stimmzettel nur ausgez\u00e4hlt werden, wenn sie vor Schlie\u00dfung der Wahllokale eintrafen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">A few minutes ago in Chatham County, our observers watched an unidentifiable woman mix over 50 ballots into the stack of uncounted absentee ballots.<\/p>\n<p>\u2014 David Shafer (@DavidShafer) November 4, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Ausz\u00e4hlung in Georgia geht bis in die Nacht weiter<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wahldirektor Richard Barron von Fulton County, dem gr\u00f6\u00dften Wahldistrikt im US-Bundestaat Georgia mit der Metropole Atlanta, hat angek\u00fcndigt, die Ausz\u00e4hlung der Stimmen noch in der Nacht zu beenden. Joe Biden liegt derzeit in dem Staat mit etwa 47.000 Stimmen hinter Trump.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Toter Parlamentskandidat in den USA gewinnt Mandat<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei den Wahlen in den USA hat ein Kandidat einen Sitz im Regionalparlament des Bundesstaats North Dakota gewonnen, der bereits vor einem Monat nach einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben war. Der Republikaner David Andahl holte posthum etwa ein Drittel und damit die meisten Stimmen in seinem Wahlbezirk, wie \u00f6rtliche Beh\u00f6rdenvertreter am Mittwoch mitteilten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Angaben seiner Familie war Andahl \u2013 ein fr\u00fcherer Landwirt, Gesch\u00e4ftsmann und Rennfahrer \u2013 Anfang Oktober &#8222;nach kurzem Kampf&#8220; gegen die von dem neuartigen Coronavirus ausgel\u00f6ste Lungenkrankheit Covid-19 im Alter von 55 Jahren gestorben. Nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden wird Andahls Mandat im Kongress des Bundesstaats an der Grenze zu Kanada nun von einem anderen Republikaner \u00fcbernommen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Es war nicht das erste Mal in der j\u00fcngeren US-Geschichte, dass ein verstorbener Kandidat eine Wahl gewann. 2018 siegte der Republikaner Dennis Hof, ein fr\u00fcherer Bordellbesitzer, posthum bei der Wahl zum Kongress des Bundesstaats Nevada.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Auch Michigan geht an Joe Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach seinem Sieg in Wisconsin hat Joe Biden einen weiteren Schl\u00fcsselstaat im Mittleren Westen gewonnen. Auch Michigan mit seinen 16 Wahlm\u00e4nnern geht nach einer Hochrechnung des Nachrichtensenders CNN an den demokratischen Ex-Vizepr\u00e4sidenten und dessen Vizekandidatin Kamala Harris. Nach Ausz\u00e4hlung von 97 Prozent aller Stimmen in dem Bundesstaat liegt Biden mit 49,8 Prozent vor Amtsinhaber Donald Trump (48,6 Prozent).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Sieg in Michigan k\u00f6nnte f\u00fcr Biden wahlentscheidend sein. Kann er sich auch die beiden westlichen Bundesstaaten Arizona und Nevada sichern, in denen er nach bisheriger Ausz\u00e4hlung vorne liegt, h\u00e4tte er die notwendigen 270 Wahlm\u00e4nnerstimmen zusammen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump erkl\u00e4rt sich zum Sieger in mehreren Staaten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich auf Twitter zum Sieger in den noch nicht vollst\u00e4ndig ausgez\u00e4hlten Bundesstaaten Pennsylvania, Georgia und North Carolina erkl\u00e4rt. Auch in Michigan, das laut CNN-Hochrechnung an seinen Herausforderer Joe Biden f\u00e4llt, beanspruchte er dies. Der Pr\u00e4sident behauptete, in den genannten Staaten klar vorn zu liegen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Fall von Pennsylvania, Georgia und North Carolina\u00a0war dies zu Beginn der Ausz\u00e4hlung tats\u00e4chlich so. Doch etwa in den gro\u00dfen St\u00e4dten, wo die Demokraten traditionell stark sind, dauerte die Ausz\u00e4hlung am Abend weiter an. Dort d\u00fcrfte Biden also weiter punkten. Im Fall von Michigan behauptete Trump erneut, dass es massiven Wahlbetrug gegeben habe. Beweise daf\u00fcr blieb er auch diesmal schuldig. Twitter versah die Mitteilungen des US-Pr\u00e4sidenten wie zuvor mit dem Warnhinweis, sie enthielten irref\u00fchrende Angaben.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden: &#8222;Wir werden gewinnen&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>W\u00e4hrend in wenigen Sch\u00fcsselstaaten weiter Stimmen ausgez\u00e4hlt werden, hat sich Herausforderer Joe Biden siegessicher und k\u00e4mpferisch gezeigt.\u00a0&#8222;Jetzt, nach einer langen Nacht des Z\u00e4hlens ist es klar, dass wir genug Staaten gewinnen, um 270 Wahlstimmen zu erreichen, die erforderlich sind, um die Pr\u00e4sidentschaft zu gewinnen&#8220;, sagte Biden bei einer Ansprache in seiner Heimatstadt Wilmington (US-Staat Delaware). Er betonte dabei, dass er den Sieg noch nicht offiziell f\u00fcr sich reklamieren wolle. Doch sein Team glaube, dass er die Abstimmung gewonnen habe.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden betonte, die Wahl habe gezeigt, dass die Demokratie der Herzschlag dieser Nation sei. Die Herrschaft durch das Volk sei vital und am Leben. &#8222;Niemand wird uns jemals unsere Demokratie wegnehmen. Niemand&#8220; \u2013 ein Satz, der als klare Ansage an Amtsinhaber Donald Trump zu verstehen war, der die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Ausz\u00e4hlung in mehreren Bundesstaaten angezweifelt hatte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden versprach, er werde bei einem Sieg ein Pr\u00e4sident f\u00fcr alle Amerikaner sein, egal auf welcher Seite sie politisch st\u00fcnden. Nach der Wahl m\u00fcsse eine Zeit der Heilung und des Zusammenr\u00fcckens beginnen. &#8222;Wir m\u00fcssen einander wieder\u00a0zuh\u00f6ren und uns respektieren&#8220;, sagte Biden. &#8222;Ich wei\u00df, dass die Gr\u00e4ben in unserem Land tief sind. Aber wir d\u00fcrfen unsere Kontrahenten nicht als Feinde betrachten.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump geht gegen Ausz\u00e4hlungen in mehreren Staaten vor<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht seine Ank\u00fcndigung aus dem Wahlkampf wahr und geht gegen Ausz\u00e4hlungen in mehreren Bundesstaaten vor. Sein Wahlkampfteam zog im umk\u00e4mpften Bundesstaat Pennsylvania vor Gericht, um die Stimmausz\u00e4hlung zu stoppen. In einer Erkl\u00e4rung war von mangelnder &#8222;Transparenz&#8220; in den Wahllokalen die Rede.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch in Michigan reichte das Wahlkampfteam nach eigenen Angaben Klage ein. Den Republikanern sei es in mehreren Wahllokalen verwehrt worden, die \u00d6ffnung von Wahlbriefen und die Ausz\u00e4hlung von Stimmen zu beobachten, erkl\u00e4rte Wahlkampfmanager Bill Stepien. Damit sei gegen ein gesetzlich verbrieftes Recht in diesem US-Staat versto\u00dfen worden. In dem Bundesstaat hatte Biden am Mittwoch knapp die F\u00fchrung \u00fcbernommen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im Bundesstaat\u00a0Wisconsin\u00a0dr\u00e4ngte das Trump-Team auf eine Neuausz\u00e4hlung der Stimmen, wie Wahlkampfmanager Bill Stepien\u00a0erkl\u00e4rte. Es l\u00e4gen Berichte \u00fcber Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten in mehreren Bezirken in\u00a0Wisconsin\u00a0vor. Es best\u00fcnden daher &#8222;ernste Zweifel an der G\u00fcltigkeit der Ergebnisse&#8220;. Genauere Angaben machte Stepien nicht. Von den Beh\u00f6rden lagen keine Berichte \u00fcber Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten vor.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden holt mehr Stimmen als Obama 2008<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei den absoluten Stimmen f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaftswahl in den USA hat der demokratische Kandidat Joe Biden den bisherigen H\u00f6chstwert \u00fcbertroffen, den Barack\u00a0Obama\u00a0bei der Wahl 2008 aufgestellt hat. Nach Erhebungen der Nachrichtenagentur AP, der &#8222;New York Times&#8220; und weiterer Medien kam\u00a0Obamas ehemaliger Vizepr\u00e4sident auf mehr als 70 Millionen Stimmen. F\u00fcr\u00a0Obama\u00a0stimmten bei seiner ersten Wahl 2008 rund 69,5 Millionen Amerikaner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nach Erhebungen von AP d\u00fcrfte die Wahlbeteiligung voraussichtlich klar h\u00f6her sein als vor vier Jahren. Damals nahmen 139 Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger an der Wahl teil. Deutlich h\u00f6here Wahlbeteiligungen wurden unter anderem aus Florida, North Carolina, Georgia und Texas gemeldet. Bereits vor der Wahl am Dienstag machten mehr als 100 Millionen W\u00e4hler von unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten Gebrauch, ihre Stimme vorzeitig abzugeben.<\/p>\n<\/div>\n<h3>OSZE kritisiert Trump scharf<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Wahlbeobachtermission der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erhobenen Wahlbetrugsvorw\u00fcrfe scharf kritisiert. &#8222;Grundlose Anschuldigungen systematischer Defizite, insbesondere durch den amtierenden Pr\u00e4sidenten&#8220; schadeten dem &#8222;Vertrauen der \u00d6ffentlichkeit in die demokratischen Institutionen&#8220;, erkl\u00e4rte die Beobachtermission in Washington. Viele s\u00e4hen durch solche \u00c4u\u00dferungen &#8222;das Potenzial f\u00fcr politisch motivierte Gewalt nach der Wahl&#8220; erh\u00f6ht.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Joe Biden sichert sich Wisconsin \u2013 Trump fordert Neuz\u00e4hlung<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden hat sich den Bundesstaat Wisconsin gesichert. Der Demokrat kommt bei 99 Prozent ausgez\u00e4hlten Stimmen auf 49,4 Prozent, Amtsinhaber Donald Trump auf 48,8 Prozent. Biden sichert sich damit weitere zehn Wahlm\u00e4nner und kommt nun auf insgesamt 237. Trump steht weiterhin bei 213. Biden fehlen bis zum Sieg noch 33 Wahlm\u00e4nner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump will m\u00f6glicherweise eine Neuausz\u00e4hlung der Stimmen in dem Bundesstaat beantragen. Dies geht aus einer <span class=\"TshowLinkInXML\">Pressemitteilung seines Wahlkampfchefs Bill Stepien<\/span> hervor. Stepien kritisierte in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung, in mehreren Bezirken in Wisconsin sei es zu &#8222;Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten&#8220; gekommen, &#8222;die ernsthafte Zweifel an der G\u00fcltigkeit der Ergebnisse wecken&#8220;. Bislang haben die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden jedoch noch keine Vorkommnisse gemeldet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Triumph f\u00fcr die Republikaner im Senat?<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Chancen der Republikaner, die Kontrolle \u00fcber den US-Senat zu behalten, sind gestiegen. Die republikanische Senatorin Susan Collins verteidigte ihren Sitz in Maine \u2013 obwohl alle Umfragen sie zuvor im Nachteil sahen. Die demokratische Herausforderin Sara Gideon r\u00e4umte am Mittwoch in einer Video-Ansprache ihre Niederlage ein. Damit haben die Republikaner 48 Sitze im Senat sicher. Vier Abstimmungen von Dienstag gelten noch als offen. Davon werden drei Sitze von Republikanern gehalten, und einer von Demokraten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Mehrheit im Senat liegt bei 51 Sitzen \u2013 oder 50, wenn eine Partei auch das Wei\u00dfe Haus gewinnt. Denn dann kann der Vizepr\u00e4sident bei einem Patt von 50 zu 50 Stimmen eingreifen. Der Senat h\u00e4lt eine Schl\u00fcsselposition in der US-Politik. Neben der Rolle bei der Gesetzgebung best\u00e4tigt er unter anderem die Kandidaten f\u00fcr hohe Regierungsposten sowie Richter.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demokraten kommen aktuell auf 45 Stimmen im Senat. Die beiden unabh\u00e4ngigen Kandidaten, die in diesem Jahr nicht zur Wahl standen, werden den Demokraten zugerechnet. Sie konnten am Dienstag den Republikanern netto einen Sitz abnehmen und k\u00f6nnten rein rechnerisch immer noch die Mehrheit bekommen \u2013 allerdings konnten sie mehrere Senatsrennen, in denen ihren Kandidaten die gute Chancen zugerechnet wurden, am Dienstag nicht gewinnen<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden f\u00fchrt weiterhin in Arizona<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im US-Bundesstaat Arizona hat Joe Biden 51 Prozent der Stimmen inne und f\u00fchrt somit weiterhin. Bislang wurden 86 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt. Donald Trump verzeichnet einen Anteil von 47,6 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden vergr\u00f6\u00dfert Abstand in Michigan<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump liegt mit 48,8 Prozent in Michigan weiter hinter Joe Biden. Nach der Ausz\u00e4hlung von 94 Prozent der W\u00e4hlerstimmen hat Biden einen Anteil von 49,5 Prozent und damit 0,7 Prozentpunkte mehr als sein republikanischer Gegner.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Biden sammelt Geld f\u00fcr Rechtsstreit um Pr\u00e4sidentschaftswahl<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Wahlkampfteam des demokratischen Kandidaten Joe Biden sammelt im Internet Geld f\u00fcr den erwarteten Rechtsstreit um den Ausgang der Pr\u00e4sidentschaftswahl. Der auf einer Internet-Plattform eingerichtete &#8222;Biden Fight Fund&#8220; solle das Wahlergebnis sch\u00fctzen, twitterte Biden am Mittwoch. Nicht US-Pr\u00e4sident Donald Trump d\u00fcrfe \u00fcber den Ausgang der Wahl entscheiden, sondern das amerikanische Volk m\u00fcsse dies tun.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump hat am Mittwoch angek\u00fcndigt, er wolle sich an den Supreme Court, den Obersten Gerichtshof der USA, wenden, um seine Anspr\u00fcche auf den Wahlsieg durchzusetzen. Auch Bidens Kandidatin f\u00fcr das Amt der Vizepr\u00e4sidentin, Kamala Harris, warb um Spenden f\u00fcr den Rechtshilfefonds. Das Wahlkampfteam sei vorbereitet, sich gegen die von Trump angek\u00fcndigte Einschaltung von Gerichten zur Wehr zu setzen, erkl\u00e4rte Harris auf Twitter. Unterdessen dauerte in mehreren US-Staaten die Ausz\u00e4hlung der Stimmen weiter an, ein Ergebnis der Pr\u00e4sidentschaftswahl stand noch nicht fest.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump klagt gegen weitere Stimmausz\u00e4hlung in Michigan<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Wahlkampfteam von Amtsinhaber Donald Trump will die Stimmausz\u00e4hlung in Michigan gerichtlich stoppen. Mit der Klage solle erreicht werden, dass die Z\u00e4hlung so lange ausgesetzt werde, bis es &#8222;nennenswerten Zugang&#8220; gebe, teilt das Team mit. &#8222;Wir fordern auch, dass jene Stimmzettel \u00fcberpr\u00fcft werden, die ge\u00f6ffnet und gez\u00e4hlt wurden, als wir keinen nennenswerten Zugang hatten.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump sichert sich weitere Wahlperson in Maine<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich bei der US-Wahl im Bundesstaat Maine eine weitere Stimme der Wahlleute gesichert. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Mittwoch auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und Stimmausz\u00e4hlungen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>19.00 Uhr: Biden gewinnt in Maine<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden hat einen weiteren Bundesstaat f\u00fcr sich gewonnen. Der Demokrat machte in Maine das Rennen und sicherte sich so mindestens drei Wahlm\u00e4nner. Somit steigt die Anzahl seiner Wahlm\u00e4nner auf 227, berichtet &#8222;CNN&#8220;. Biden gewann in Maine mit 54,1 Prozent (360.178 Stimmen), sein Herausforderer Donald Trump erhielt 42,7 Prozent (284.274 Stimmen).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Anders als in den meisten Bundesstaaten gilt in Maine nicht das Motto &#8222;the winner takes it all&#8220;, sondern die Wahlm\u00e4nner werden aufgeteilt. In Maine gibt es vier Wahlm\u00e4nner.\u00a0Der Kandidat, der den Staat als ganzen gewinnt, erh\u00e4lt zwei Wahlm\u00e4nner. Die anderen zwei teilen sich auf die Kongress-Distrikte des Bundesstaats auf. Biden hat die zwei Wahlm\u00e4nner f\u00fcr den Gewinn des Bundesstaats und einen der Kongress-Distrikte gewonnen. Der vierte Wahlmann steht noch aus.<\/p>\n<\/div>\n<h3>18.15 Uhr: Georgia: Noch 250.000 Stimmen zu z\u00e4hlen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Beh\u00f6rden in Georgia haben noch rund eine Viertelmillion Stimmen zu z\u00e4hlen, bis sie ein Ergebnis der Pr\u00e4sidentschaftswahl in diesem Bundesstaat bekanntgeben k\u00f6nnen. Staatssekret\u00e4r Brad Raffensperger teilte am Mittwoch mit, nach einer Rekordwahlbeteiligung seien noch 200.000 Wahlzettel sowie 40.000 bis 50.000 vorzeitig abgegebene Stimmen zu erfassen. Die Verifizierung der Stimmzettel ben\u00f6tige viel Zeit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in der Nacht zum Mittwoch bereits einen Sieg in Georgia f\u00fcr sich beansprucht und gesagt, es seien nur noch 107.000 Stimmen zu z\u00e4hlen. Die Nachrichtenagentur AP meldete am Mittwoch, es zeichne sich ein so knappes Ergebnis ab, dass noch keine Entscheidung verk\u00fcndet werden k\u00f6nne. In denjenigen Bezirken, in denen die Stimmenausz\u00e4hlung noch andauere, zeichne sich ein gutes Abschneiden f\u00fcr den demokratischen Kandidaten Joe Biden ab.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2016 hatte Trump in Georgia mit f\u00fcnf Prozentpunkten vor der damaligen Kandidatin Hillary Clinton gewonnen und sich so die 16 Wahlleute f\u00fcr das &#8222;Electoral College&#8220; gesichert. F\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft ist eine Mehrheit von 270 Stimmen erforderlich.<\/p>\n<\/div>\n<h3>18.03 Uhr: Twitter versieht Trump-Tweets zu angeblichem Wahlbetrug mit Warnhinweis<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Onlinedienst Twitter hat mehrere Tweets von US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber angeblichen Wahlbetrug am Tag der Pr\u00e4sidentschaftswahl mit Warnhinweisen versehen. &#8222;Einige oder alle der Inhalte, die in diesem Tweet geteilt werden, sind umstritten und m\u00f6glicherweise irref\u00fchrend in Bezug auf die Beteiligung an einer Wahl oder einem anderen staatsb\u00fcrgerlichen Prozess&#8220;, hie\u00df es in der Twitter-Warnung am Mittwoch.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mitten in der US-Wahlnacht hatte Amtsinhaber Trump den oppositionellen Demokraten in einem Tweet vorgeworfen, sie wollten ihm den Wahlsieg &#8222;stehlen&#8220;. Er schrieb auf Twitter: &#8222;Wir sind weit vorne, aber sie versuchen, die Wahl zu stehlen.&#8220; Trumps Herausforderer Joe Biden von den Demokraten hatte kurz zuvor gesagt, er sei &#8222;auf Kurs, diese Wahl zu gewinnen&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In einem zweiten Tweet prangerte er sp\u00e4ter ein angebliches &#8222;Verschwinden&#8220; republikanischer W\u00e4hlerstimmen an. Am Dienstagabend habe er in vielen Schl\u00fcsselstaaten noch einen &#8222;soliden&#8220; Vorsprung vor Biden gehabt, der &#8222;auf zauberhafte Weise&#8220; verschwunden sei. Stattdessen seien &#8222;\u00dcberraschungsstimmen&#8220; ausgez\u00e4hlt worden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>17.52 Uhr: &#8222;Nein, wir sind nicht einer Meinung mit dem Wei\u00dfen Haus&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>\u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der die Ausz\u00e4hlung von Stimmen in umk\u00e4mpften Bundesstaaten wegen angeblicher Unstimmigkeiten stoppen will, sorgen bei Parteikollegen f\u00fcr Unverst\u00e4ndnis. Der Senator von Alaska, Dan Sullivan, pocht darauf, dass in seinem Staat alle Stimmen ausgez\u00e4hlt werden, auch wenn es noch Tage dauern sollte. CNN zitiert einen hochrangigen Vertreter der Republikaner mit den Worten: &#8222;Nein, wir sind nicht einer Meinung mit dem Wei\u00dfen Haus. Wir sehen keine glaubhaften Berichte \u00fcber Betrug oder andere Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<h3>17.20 Uhr: Biden vergr\u00f6\u00dfert Abstand zu Trump in Michigan<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Michigan verfestigt sich die F\u00fchrung von Joe Biden.\u00a0Der Demokrat verzeichnet nach der Ausz\u00e4hlung von 92 Prozent der W\u00e4hlerstimmen einen Anteil von 49,5 Prozent. Sein Gegner Donald Trump kommt derzeit auf 48,9 Prozent. Damit vergr\u00f6\u00dfert sich der Abstand von 0,2 auf 0,6 Prozentpunkte. Dies entspricht etwa 30.000 Stimmen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Wisconsin hat Biden ebenfalls die Nase vorn. Mit 49,4 Prozent hat er 0,6 Prozentpunkte mehr als Republikaner Trump (48,8 Prozent). Dort wurden bislang 92 Prozent der Stimmen erfasst. In Pennsylvania, wo die Stimmausz\u00e4hlung wom\u00f6glich noch bis Freitag andauern wird, macht der amtierende Pr\u00e4sident derzeit das Rennen mit 53,9 Prozent. Biden verzeichnet dort 44,8 Prozent nach der Ausz\u00e4hlung von 79 Prozent der Stimmen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>17.10 Uhr: Demokrat Biden zeigt sich weiter siegessicher<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden ist weiter siegessicher. Das sagte seine Wahlkampfmanagerin Jen O&#8217;Malley Dillon am Mittwoch vor Journalisten. &#8222;Joe Biden ist auf dem Weg, diese Wahl zu gewinnen und er wird der n\u00e4chste Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten sein&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die ausstehenden Ergebnisse w\u00fcrden seinen Sieg wohl bis Mittwochnachmittag (Ortszeit) klar zeigen, sagte sie weiter. Es sei wichtig, dass alle Stimmen weiter in Ruhe ausgez\u00e4hlt w\u00fcrden. Biden werde in den noch offenen Bundesstaaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania gewinnen, prognostizierte sie.<\/p>\n<\/div>\n<h3>17.05 Uhr: Trump s\u00e4t erneut Zweifel an Ausz\u00e4hlung<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat ein angebliches &#8222;Verschwinden&#8220; republikanischer W\u00e4hlerstimmen bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl angeprangert. Am Dienstagabend habe er in vielen Schl\u00fcsselstaaten noch einen &#8222;soliden&#8220; Vorsprung vor seinem Herausforderer Joe Biden von den Demokraten gehabt, schrieb Trump am Mittwochmorgen (Ortszeit) im Online-Dienst Twitter. \u00dcber Nacht sei dieser Vorsprung dann &#8222;auf zauberhafte Weise&#8220; verschwunden; stattdessen seien &#8222;\u00dcberraschungsstimmen&#8220; ausgez\u00e4hlt worden. Die Entwicklung bei der Stimmausz\u00e4hlung sei &#8222;\u00e4u\u00dferst merkw\u00fcrdig&#8220;, erkl\u00e4rte Trump in Gro\u00dfbuchstaben.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">Last night I was leading, often solidly, in many key States, in almost all instances Democrat run &amp; controlled. Then, one by one, they started to magically disappear as surprise ballot dumps were counted. VERY STRANGE, and the \u201cpollsters\u201d got it completely &amp; historically wrong!<\/p>\n<p>\u2014 Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 4, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Belege f\u00fcr seine Vorw\u00fcrfe f\u00fchrte Trump nicht an. Wahlbeobachter haben bislang keine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei dem Urnengang am Dienstag oder der Stimmausz\u00e4hlung festgestellt. Trump hatte bereits in der Nacht mit einer Rede f\u00fcr Emp\u00f6rung gesorgt, in der er suggerierte, dass es Wahlbetrug zugunsten Bidens gegeben habe. Er k\u00fcndigte an, die weitere Stimmausz\u00e4hlung gerichtlich stoppen zu lassen. &#8222;Wir haben diese Wahl gewonnen&#8220;, sagte der Amtsinhaber trotz eines noch v\u00f6llig offenen Wahlausgangs. Twitter versah den Tweet deshalb mit einem Warnhinweis.<\/p>\n<\/div>\n<h3>17.00 Uhr: Gouverneur von Pennsylvania: &#8222;Stresstest f\u00fcr die Demokratie&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Gouverneur im US-Staat Pennsylvania, Tom Wolf, hat die langsame Ausz\u00e4hlung der Stimmen zur Pr\u00e4sidentschaftswahl als einen &#8222;Stresstest f\u00fcr die Demokratie&#8220; bezeichnet. Er werde alles tun um sicherzustellen, dass jede Stimme in seinem Bundesstaat gez\u00e4hlt werde, sagte der Politiker der Demokratischen Partei am Mittwoch in Harrisburg. An die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gerichtet sagte Wolf: &#8222;Eure Stimme macht bei dieser Wahl einen Unterschied aus.&#8220; Er werde sich gegen jeden Versuch stellen, die Wahl in Pennsylvania anzugreifen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Staatssekret\u00e4rin Kathy Boockvar teilte mit, die Zahl der \u00fcber Briefwahl abgegebenen Stimmen sei mit 2,5 bis 3 Millionen zehn Mal so hoch wie bei der Wahl vor vier Jahren. &#8222;Wir n\u00e4hern uns einer Ausz\u00e4hlung von 50 Prozent der Briefwahlstimmen&#8220;, sagte sie am Mittwoch und k\u00fcndigte eine fortlaufende Aktualisierung des Ausz\u00e4hlungsstands an. Dabei bat Boockvar um Geduld.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem zwischen Demokraten und Republikanern hart umk\u00e4mpften Staat lag Amtsinhaber Donald Trump am Mittwochnachmittag mit rund zehn Prozentpunkten vorn. Analysten gingen aber davon aus, dass die noch offenen, vor allem \u00fcber Brief abgegebenen Stimmen mehrheitlich auf Bidens Konto einzahlen d\u00fcrften.<\/p>\n<\/div>\n<h3>16.00 Uhr:\u00a0Hei\u00dfes Rennen in Michigan: Biden \u00fcberholt Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Michigan hat Joe Biden Donald Trump \u00fcberholt. Derzeit verzeichnet der Demokrat 49,2 Prozent der Stimmen und somit 0,1 Prozentpunkte mehr als Donald Trump. Bislang wurden 89 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt. Demnach steigt die Spannung im Rennen um den Sieg in diesem wichtigen US-Bundesstaat. Insgesamt m\u00fcssen dort 2,5 Millionen Briefwahlstimmen ausgez\u00e4hlt werden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>15.50 Uhr:\u00a0Biden bei absoluter Stimmenzahl weit vor Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat nach vorl\u00e4ufigen Ergebnissen landesweit gut 2,6 Millionen Stimmen mehr erhalten als Amtsinhaber Donald Trump \u2013 diese absolute Zahl der Stimmen ist aber nicht entscheidend f\u00fcr das von den Mehrheiten der Einzelstaaten bestimmte Rennen um das Wei\u00dfe Haus. Nach Erhebungen der Nachrichtenagentur AP und anderer Medien entfielen bis Mittwochnachmittag (MEZ) mindestens 68,9 Millionen Stimmen auf Biden und 66,3 Millionen auf Trump. Die Ausz\u00e4hlung der Stimmen dauerte weiter an.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Leiter des Statistikportals &#8222;FiveThirtyEight&#8220;, Nate Silver, \u00e4u\u00dferte auf Twitter die Erwartung, dass Biden auch die bisherige H\u00f6chstzahl von absoluten Stimmen bei einer US-Pr\u00e4sidentschaftswahl \u00fcbertreffen wird. Diesen bislang h\u00f6chsten Wert erzielte Barack Obama bei seiner ersten Wahl 2008 mit rund 69,5 Millionen Stimmen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bereits vor der Wahl am Dienstag machten mehr als 100 Millionen W\u00e4hler von unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten Gebrauch, ihre Stimme vorzeitig abzugeben. Ein Grund war vermutlich angesichts der raschen Ausbreitung der Corona-Pandemie die Angst vor der Infektionsgefahr bei pers\u00f6nlicher Stimmabgabe. Nach Erhebungen von AP d\u00fcrfte die Wahlbeteiligung voraussichtlich klar h\u00f6her sein als vor vier Jahren. Damals nahmen 139 Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger an der Wahl teil. Deutlich h\u00f6here Wahlbeteiligungen wurden unter anderem aus Florida, North Carolina, Georgia und Texas gemeldet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>15.00 Uhr:\u00a0Wahlchefin im US-Staat Michigan fordert von Kandidaten &#8222;Geduld&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Verantwortliche f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Wahl im wom\u00f6glich entscheidenden US-Bundesstaat Michigan hat von den Kandidaten angesichts der laufenden Ausz\u00e4hlung Geduld gefordert. Es seien nun &#8222;Vorsicht&#8220; und &#8222;Geduld&#8220; geboten, um &#8222;den Willen der W\u00e4hler zu respektieren&#8220;, sagte die demokratische Staatssekret\u00e4rin Jocelyn Benson am Mittwoch im Gespr\u00e4ch mit dem Nachrichtensender CNN.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Es st\u00fcnden vor allem aus den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten noch &#8222;Hunderttausende&#8220; Stimmen aus. Sie rechne im Laufe des Tages mit deutlich\u00a0mehr Klarheit, sagte Benson. US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der sich bereits zum Sieger ausgerufen hat, nannte Benson dabei nicht namentlich.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump hatte die 16 Wahlleute des Bundesstaats 2016 mit hauchd\u00fcnner Mehrheit gewonnen. Umfragen sahen vor der Wahl in diesem Jahr aber den Demokraten Joe Biden klar in F\u00fchrung. Die Bearbeitung der Briefwahlunterlagen begann in Michigan erst kurz vor der Wahl, daher war eine Verz\u00f6gerung bei den Ergebnissen erwartet worden. Umfragen vor der Wahl hatten nahegelegt, dass die Briefw\u00e4hler sich mehrheitlich f\u00fcr Biden entscheiden w\u00fcrden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>14.00 Uhr: Verstorbener Kandidat in Lokal-Parlament in North Dakota gew\u00e4hlt<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In North Dakota ist ein im Oktober nach einer Corona-Infektion verstorbener Kandidat ins das \u00f6rtliche Parlament des Bundesstaates gew\u00e4hlt worden. David Andahl blieb auf dem Wahlzettel und bekam am Dienstag gut 35 Prozent der Stimmen, wie aus Angaben der Wahlbeh\u00f6rde hervorgeht.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Andahl starb Anfang Oktober, nachdem er mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gekommen war, wie seine Mutter damals der Zeitung &#8222;Bismarck Tribune&#8220; sagte. Die Wahlbeh\u00f6rde hatte sich schon zu diesem Zeitpunkt unsicher gezeigt, wie sie mit einem m\u00f6glichen Sieg eines verstorbenen Kandidaten umgehen w\u00fcrde.<\/p>\n<\/div>\n<h3>13.20 Uhr:\u00a0Angespannte Stimmung in Portland und bei Biden-Anh\u00e4ngern in Washington<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Brennende US-Flaggen, Aufrufe zum Aufstand und Nervosit\u00e4t bei Anh\u00e4ngern der Demokratischen Partei: In den USA war die Stimmung am Wahlabend vielerorts angespannt. W\u00e4hrend vor dem Wei\u00dfen Haus in der Hauptstadt Washington hunderte Unterst\u00fctzer des demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden bei der Stimmausz\u00e4hlung mitfieberten, zogen in der seit Wochen von Anti-Rassismus-Protesten ersch\u00fctterten Westk\u00fcsten-Metropole Portland teils bewaffnete Aktivisten vor das dortige Gerichtsgeb\u00e4ude.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demonstranten in Portland skandierten Parolen gegen US-Pr\u00e4sident Donald Trump sowie den bei der Kommunalwahl am Dienstag erfolgreichen B\u00fcrgermeister Ted Wheeler. Ger\u00fcchte \u00fcber den Ausgang der Pr\u00e4sidentschaftswahl machten die Runde: &#8222;Ich habe geh\u00f6rt, es dreht sich jetzt f\u00fcr Trump&#8220;, sagte Protest-Anf\u00fchrer Ty Ford. &#8222;Es wird einen Aufstand geben.&#8220; Sobald das Wahlergebnis feststehe, werde es &#8222;verr\u00fcckt&#8220; werden, prognostizierte er.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Unruhen in den USA: Aktivisten z\u00fcndeten vor dem Bundesgericht von Oregon zwei US-Flaggen an. (Quelle: AP\/dpa\/Marcio Jose Sanchez)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592875_364_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Unruhen in den USA: Aktivisten z\u00fcndeten vor dem Bundesgericht von Oregon zwei US-Flaggen an. (Quelle: AP\/dpa\/Marcio Jose Sanchez)\" width=\"610\" height=\"343\" \/><span class=\"Tbu\">Unruhen in den USA: Aktivisten z\u00fcndeten vor dem Bundesgericht von Oregon zwei US-Flaggen an. (Quelle: Marcio Jose Sanchez\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein 20-j\u00e4hriger Demonstrant, der sich &#8222;L&#8220; nannte, sagte: &#8222;Wir m\u00f6gen keinen der beiden Kandidaten \u2013 ich habe, Schande \u00fcber mich, f\u00fcr Biden gestimmt. Aber sollte Trump f\u00fcr vier weitere Jahre gew\u00e4hlt werden, w\u00fcrden die Leute ausrasten&#8220;, sagte er. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich der 22-j\u00e4hrige Aktivist D.D.: Der Urnengang sei eine Wahl zwischen zwei \u00dcbeln. &#8222;Aber wir werden uns mit Biden abfinden.&#8220; Aktivisten z\u00fcndeten vor dem Bundesgericht von Oregon zwei US-Flaggen an. Bis in die fr\u00fchen Morgenstunden am Mittwoch schritt die Polizei nicht ein. Zuvor hatte es einen dreist\u00fcndigen Demonstrationszug durch das Zentrum von Portland gegeben, an dem sich auch mehrere mit Schuss- und Stichwaffen bewaffnete Aktivisten beteiligten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>13.00 Uhr: Kopf-an-Kopf-Rennen in Michigan und Wisconsin<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>\u00dcberholt Joe Biden Donald Trump in Michigan noch? Nach der Ausz\u00e4hlung von 85 Prozent der Stimmen gehen 48,7 Prozent auf sein Konto. Donald Trump erhielt in dem Bundesstaat bislang 49,6 Prozent. Zuvor hatte Trump nach der Ausz\u00e4hlung von 79 Prozent der Stimmen 52 Prozent inne, Biden lediglich 47 Prozent. Wie &#8222;CNN&#8220; berichtet, wurden in Michigan keine Briefwahlstimmen ausgez\u00e4hlt, bevor die Abstimmungsb\u00fcros geschlossen hatten. Diese Stimmen werden zum jetzigen Zeitpunkt gez\u00e4hlt. Demnach hat Biden noch eine realistische Chance auf einen Sieg in Michigan.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Wisconsin liegt Biden um eine Haaresbreite vorne. Nach der Ausz\u00e4hlung von 91 Prozent der Stimmen erreicht der Demokrat 49,3 Prozent. Trump liegt hier bei 49 Prozent. In Pennsylvania kann der Republikaner hingegen auf einen Sieg hoffen. Dort wurden bislang 75 Prozent der Stimmen ausgez\u00e4hlt. Dabei liegt Donald Trump mit 55 Prozent deutlich vor Joe Biden (43,6 Prozent). In diesem Bundesstaat m\u00fcssen noch 1,4 Millionen von insgesamt 2,5 Millionen Briefwahlstimmen ausgez\u00e4hlt werden. Das k\u00f6nnte bis Freitag dauern, berichtet &#8222;CNN&#8220;. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Biden dort noch aufholt, da Pennsylvania meist demokratisch w\u00e4hlt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>12.55 Uhr: Biden droht Trump mit juristischen Schritten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Team von Biden hat die Aussagen von Amtsinhaber Donald Trump zu einem m\u00f6glichen Stopp der Stimmausz\u00e4hlungen bei der US-Wahl als &#8222;skandal\u00f6s&#8220; und &#8222;beispiellos&#8220; zur\u00fcckgewiesen. Die Rechtsexperten des demokratischen Herausforderers seien aber f\u00fcr eine gerichtliche Auseinandersetzung ger\u00fcstet, erkl\u00e4rte am Mittwochmorgen das Wahlkampfteam von Biden. Trump hatte zuvor angek\u00fcndigt, er wolle eine weitere Ausz\u00e4hlung der bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl abgegeben Stimmen vom Obersten Gerichtshof des Landes stoppen lassen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>12.25 Uhr: Bereits 300 Klagen gegen US-Wahl eingereicht<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sident Donald Trump will die Ausz\u00e4hlung der Stimmen stoppen. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte es in einigen US-Bundesstaaten neue Regelungen f\u00fcr die Wahlabl\u00e4ufe gegeben. In Pennsylvania werden die Briefwahlstimmen in manchen Bezirken zum Beispiel erst in den kommenden Tagen ausgez\u00e4hlt. Trump will auf diese Ausz\u00e4hlung nicht warten und sich bereits vorher zum Sieger erkl\u00e4ren.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Schon seit Wochen haben sich die Wahlkampfteams der Demokraten und Republikaner mit den Rechtsstreitigkeiten der Wahlen besch\u00e4ftigt. Dabei ging es unter anderem um Manipulationsversuche, Desinformation oder die Einsch\u00fcchterung von W\u00e4hlern. Die Wahlkampfteams richteten &#8222;legal war rooms&#8220; (juristische Einsatzzentralen) ein. Bis zum 3. November waren rund 300 Klagen gegen die US-Wahlen eingereicht worden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Texas sollten die Stimmen aus Drive-In-Lokalen nach Meinung der Republikaner nicht gez\u00e4hlt werden d\u00fcrfen. In North Carolina wollten sie eine Fristverl\u00e4ngerung f\u00fcr den Eingang von Briefwahlstimmen erreichen. In Nevada sollte die Ausz\u00e4hlung von Briefwahlstimmen im Gro\u00dfraum Las Vergas gestoppt werden \u2013 alle drei Vorhaben der Republikaner scheiterten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>12.20: Reaktionen auf die US-Wahl<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wer gewinnt die US-Wahl? Wie reagiert Deutschland? Dar\u00fcber haben Spitzenpolitiker bei t-online live diskutiert. <span class=\"TshowLinkInXML\">Lesen Sie hier ihre ersten Reaktionen am Wahlmorgen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>11.40 Uhr: Trumps Chancen in Michigan stehen gut<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Michigan kann Donald Trump auf einen Sieg hoffen. Laut Edison Research kommt der amtierende Pr\u00e4sident nach Ausz\u00e4hlung von 79 Prozent der Stimmen dort auf einen Anteil von 52 Prozent. Auf seinen Kontrahenten Joe Biden entfallen demnach 47 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<h3>11.30 Uhr: Biden liegt in Wisconsin vorn<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden hat bislang mehr W\u00e4hlerstimmen im US-Bundesstaat Wisconsin erhalten, als Donald Trump. Das berichtet &#8222;CNN&#8220;. Demnach liegt er 0.3 Prozentpunkte vorn. Mehr als 90 Prozent der W\u00e4hlerstimmen seien ausgez\u00e4hlt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>11.06 Uhr: Sloweniens Ministerpr\u00e4sident gratuliert Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der slowenische Ministerpr\u00e4sident Janez Jansa hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum m\u00f6glichen Sieg bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl gratuliert. &#8222;Es ist ziemlich klar, dass das amerikanische Volk Donald Trump und (Vize-Pr\u00e4sident) Mike Pence f\u00fcr weitere vier Jahre gew\u00e4hlt hat&#8220;, schrieb der rechtsnationale Politiker am Mittwoch auf Twitter. Verz\u00f6gerungen und &#8222;Faktenleugnungen&#8220; seitens der Mainstream-Medien w\u00fcrden den Triumph des US-Pr\u00e4sidenten nur verst\u00e4rken, f\u00fcgte er hinzu. Zuvor hatte sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorzeitig zum Sieger erkl\u00e4rt, obwohl die Ausz\u00e4hlung der Wahlergebnisse noch nicht abgeschlossen war.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das EU-Land Slowenien hat zwei Millionen Einwohner. Jansa, der dort seit M\u00e4rz regiert, ist ein enger Verb\u00fcndeter des EU-kritischen ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban. Beide Politiker haben sich in der Vergangenheit stets positiv \u00fcber Trump und seine Pr\u00e4sidentschaft ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<\/div>\n<h3>11.04:\u00a0Biden-Team: Aussagen von Trump sind &#8222;skandal\u00f6s&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Team des demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden hat die Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;skandal\u00f6s&#8220; und &#8222;beispiellos&#8220; genannt. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>10.22 Uhr: Exklusiv bei t-online: Walter-Borjans sieht Europa in der Pflicht<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>SPD-Chef Norbert Walter-Borjans richtet in der t-online-Wahlsendung den Blick schon nach vorne. Egal wie die Wahl auch ausgehe, sei das Ergebnis zu respektieren, sagte Walter-Borjans. &#8222;Jetzt ist Europa gefordert \u2013 so oder so, Konsequenzen zu ziehen und sich auf die eigenen Kr\u00e4fte zu besinnen, immer im Kooperationsbereitschaft mit dem gro\u00dfen Partner auf der anderen Seite des Atlantiks.&#8220; Er teile die Hoffnung, dass sich Trump in einer m\u00f6glichen zweiten Amtszeit m\u00e4\u00dfige.<\/p>\n<\/div>\n<h3>9.48 Uhr:\u00a0 Exklusiv bei t-online: R\u00f6ttgen glaubt an Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch Norbert R\u00f6ttgen, der Au\u00dfenpolitik-Experte der CDU und Kandidat f\u00fcr den Parteivorsitz, \u00e4u\u00dfert sich exklusiv in der t-online-Wahlsendung. &#8222;Ich glaube, es gibt noch leichte Vorteile f\u00fcr Biden. Weil in Pennsylvania und Michigan noch Briefwahlstimmen ausgez\u00e4hlt werden \u2013 deshalb hat er noch einen leichten Vorteil. Aber es wird in jedem Falle eng werden.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sollte Trump doch die Wahl gewinnen oder per Gericht die weitere Ausz\u00e4hlung von Stimmen verhindern, sieht R\u00f6ttgen gro\u00dfe Herausforderungen auf Deutschland und Europa zukommen. &#8222;Seine Pr\u00e4sidentschaft ist ein Bruch mit 70 Jahren amerikanischer Au\u00dfenpolitik. Die Unzuverl\u00e4ssigkeit von internationalen Vertr\u00e4gen, das Infragestellen der Nato, all das ist ein gro\u00dfer Vertrauensschaden, mit dem man umgehen konnte \u00fcber vier Jahre. Wenn jetzt weitere vier Jahre kommen, dann ist das nicht nur eine Verl\u00e4ngerung. Wenn es acht Jahre werden, das ist eine Steigerung all dessen was wir erlebt haben und wird uns fundamental herausfordern, wenn es so kommt.\u201d<\/p>\n<\/div>\n<h3>9.45 Uhr: Gro\u00dfbritannien h\u00e4lt an Handelsabkommen fest<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Unabh\u00e4ngig vom Wahlausgang in den USA h\u00e4lt Gro\u00dfbritanniens Au\u00dfenminister Dominic Raab ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten weiterhin f\u00fcr m\u00f6glich. Fortschritte seien in den Verhandlungen bereits gemacht worden, sagt er &#8222;Sky News&#8220;. Das Verh\u00e4ltnis beider L\u00e4nder werde nicht unter dem Wahlausgang leiden, der bisher unklar ist.<\/p>\n<\/div>\n<h3>9.38 Uhr: Exklusiv bei t-online: Baerbock zur US-Wahl<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Gr\u00fcnen-Vorsitzende Annalena Baerbock erinnert angesichts der bisherigen Ergebnisse und Hochrechnungen zur US-Wahl daran, dass noch nicht alle Stimmen in wichtigen Schl\u00fcsselstaaten ausgewertet sind. &#8222;Das Aller-, Allerwichtigste ist, dass jede Stimme ausgez\u00e4hlt wird&#8220;, sagte Baerbock in der t-online-Show zur US-Wahl. &#8222;In manchen Staaten sind die Briefwahlstimmen noch gar nicht ausgez\u00e4hlt \u2013 es wird offensichtlich alles sehr knapp werden.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Scharf rechnete sie mit der ersten Amtszeit des republikanischen Pr\u00e4sidenten ab. &#8222;Die letzten vier Jahre unter diesem Pr\u00e4sidenten Tump waren f\u00fcr die amerikanische Bev\u00f6lkerung ein Desaster&#8220;, sagte Baerbock. Es brauche einen Pr\u00e4sidentenwechsel, um die Spaltung der Gesellschaft zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>9.35 Uhr: \u00d6konom: &#8222;H\u00e4tten\u00a0uns klareres Ergebnis erhofft&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wirtschaftsexperten reagieren abwartend auf die ersten Ergebnisse der US-Wahl. &#8222;Wir h\u00e4tten uns nat\u00fcrlich ein klareres Wahlergebnis erhofft. Die H\u00e4ngepartie von mehreren Tagen oder Wochen schafft Unsicherheit in der Wirtschaft und an den Finanzm\u00e4rkten&#8220;, sagte Michael B\u00f6hmer, Chefvolkswirt am Prognose-Institut, t-online. &#8222;Es beruhigt allerdings, dass am 20. Januar ein neuer oder alter Pr\u00e4sident ins Amt eingef\u00fchrt wird. Damit ist zumindest ein Ende des Zitterns absehbar. \u00d6konomisch beunruhigt mich die Situation deshalb nicht so sehr wie politisch.&#8220;<br \/>\nAn den Kapitalm\u00e4rkten d\u00fcrfte es nun noch eine Weile unruhig bleiben. &#8222;Die ganz gro\u00dfen Ausschl\u00e4ge lie\u00dfen sich an den asiatischen M\u00e4rkten nicht beobachten\u201c, so B\u00f6hmer. Eine gewisse Unsicherheit \u00fcber den Wahlausgang h\u00e4tten Investoren und Analysten eingepreist. \u201eKlar ist aber auch: Die Corona-Krise sorgt bereits f\u00fcr eine gro\u00dfe Verunsicherung, weitere braucht es deshalb nicht. Viel kommt jetzt auf den Start der US-B\u00f6rsen am Mittwoch an.&#8220; Zu den aktuellen Entwicklungen an den Finanzm\u00e4rkten berichtet t-online mit regelm\u00e4\u00dfigen Updates <span class=\"TshowLinkInXML\">hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>9.14 Uhr: Zahlen aus Philadelphia werden erst gegen 15 Uhr erwartet<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die W\u00e4hlerstimmen f\u00fcr Joe Biden oder Donald Trump in Philadelphia werden wohl erst gegen 15 Uhr deutscher Zeit erwartet. Das berichtet &#8222;CNN&#8220; unter Berufung auf das Gremium, das in Philadelphia f\u00fcr die Wahl und die Registrierung der W\u00e4hler zust\u00e4ndig ist. Die Stimmen, die in den Wahllokalen pers\u00f6nlich abgegeben wurden, m\u00fcssten erst an die Bezirke \u00fcbermittelt werden. Insbesondere in West-Philadelphia komme es dadurch zu Verz\u00f6gerungen bei der \u00dcbermittlung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Pittsburgh und dem Rest von Allegheny County in Pennsylvania wollen sich Wahlhelfer auch erst wieder ab 10 Uhr Ortszeit (16 Uhr MEZ) treffen. Auch in Atlanta im Bundesstaat Georgia sollte es erst am Morgen weitergehen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Gouverneur von Pennsylvania, der Demokrat Tom Wolf, erkl\u00e4rt auf Twitter, dass in dem US-Staat noch mehr als eine Million Briefwahl-Stimmen ausgez\u00e4hlt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">We still have over 1 million mail ballots to count in Pennsylvania.<\/p>\n<p>I promised Pennsylvanians that we would count every vote and that\u2019s what we\u2019re going to do.<\/p>\n<p>\u2014 Governor Tom Wolf (@GovernorTomWolf) November 4, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>9.11 Uhr: Aktienmarkt-Experte: Trump hat &#8222;Kriegserkl\u00e4rung&#8220; abgegeben<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit dem Ausrufen des eigenen Wahlsieges vor Ende der Stimmausz\u00e4hlungen hat der amtierende US-Pr\u00e4sident Donald Trump laut dem Aktienmarktexperten Neil Wilson von Markets.com eine &#8222;Kriegserkl\u00e4rung&#8220; abgegeben. Die Futures am Derivatemarkt h\u00e4tten prompt negativ reagiert, so der Experte. Trump habe zudem die &#8222;Wahlbetrugskarte ausgespielt&#8220; und so zeichne sich bereits jenes lange, z\u00e4he Ringen um den Ausgang der Pr\u00e4sidentschaftswahl ab, das Anleger nicht m\u00f6gen. Eine \u00fcbereilte Ausrufung des eigenen Wahlsieges durch Trump war im Vorfeld allerdings erwartet worden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.58 Uhr: Biden siegt in Arizona und Maine<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl hat der demokratische Herausforderer Joe Biden nach Angaben von US-Medien den besonders stark umk\u00e4mpften Bundesstaat Arizona gewonnen. Sowohl der Fernsehsender Fox News als auch die Nachrichtenagentur Associated Press berichteten am Morgen, dass Biden den Bundesstaat und damit elf Wahlm\u00e4nnerstimmen habe erobern k\u00f6nnen. Bei der Wahl vor vier Jahren hatte noch Amtsinhaber Donald Trump den traditionell konservativen Bundesstaat gewonnen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Biden auch in Maine die meisten Stimmen erhalten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.36 Uhr: Trump will Ausz\u00e4hlung der Briefwahl gerichtlich stoppen lassen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump hat angesichts der Verz\u00f6gerung bei einem Wahlergebnis bei der US-Wahl von &#8222;Betrug&#8220; gesprochen. Trump k\u00fcndigte am Mittwochmorgen (Ortszeit) im Wei\u00dfen Haus an, vor das Oberste US-Gericht zu ziehen, um eine weitere Ausz\u00e4hlung der Stimmen zu stoppen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.15 Uhr: Alle US-Wahllokale sind jetzt geschlossen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Wahllokale in den USA sind nun in allen Bundesstaaten geschlossen. Auf den zu Alaska geh\u00f6renden Aleuten konnten die W\u00e4hler bis 7 Uhr pers\u00f6nlich ihre Stimme abgeben. Kurz zuvor schlossen die Lokale im restlichen Alaska, auf Hawaii und an der US-Westk\u00fcste. Weil sich die USA \u00fcber mehrere Zeitzonen erstreckt, zog sich die Schlie\u00dfung der Wahllokale \u00fcber mehrere Stunden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wer die US-Pr\u00e4sidentenwahl gewinnt, war noch offen. Die beiden Kandidaten Donald Trump und Joe Biden lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide zeigten sich am Mittwochmorgen siegesgewiss. Viele W\u00e4hler hatten bereits vor dem Wahltag per Brief oder vorzeitiger Stimmabgabe im Wahllokal abgestimmt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>8.10 Uhr: Trump trumpft in Nebraska<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat bei der Wahl am Dienstag im Bundesstaat Nebraska vier von f\u00fcnf Stimmen f\u00fcr die Wahlversammlung geholt, eine Stimme konnte Herausforderer Joe Biden erringen. Nebraska geh\u00f6rt mit Maine zu den US-Staaten, in denen nicht alle Wahlleute komplett an den Gewinner gehen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump erzielte nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP die Mehrheit in ganz Nebraska und in zwei von drei Bezirken. In dem Bezirk mit der gr\u00f6\u00dften Stadt Omaha aber hatte Biden die Nase vorn und konnte somit eine Stimme f\u00fcr die Wahlversammlung gewinnen. Vor vier Jahren hatte Trump auch diesen Bezirk knapp f\u00fcr sich entschieden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>7.24 Uhr: Biden gewinnt in Rhode Island<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Biden gewinnt nach einer Projektion von Edison Research den Bundesstaat Rhode Island (vier Wahlleute). Auf Twitter erkl\u00e4rt Biden, es sei nicht die Sache von Donald Trump und auch nicht seine, den Sieger der Wahl zu verk\u00fcnden. Das sei einzig die Sache der W\u00e4hler.<\/p>\n<\/div>\n<h3>7.15 Uhr: Wahlprognose beunruhigt deutsche Politik<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das unerwartet starke Abschneiden von Pr\u00e4sident Donald Trump bei der Wahl in den USA beunruhigt die deutsche Politik: Eine Wiederwahl Trumps w\u00e4re &#8222;f\u00fcr die Welt, Deutschland und Europa ein unfassbarer Schaden&#8220;, sagte die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann der Nachrichtenagentur AFP. Eine Best\u00e4tigung des Pr\u00e4sidenten im Amt w\u00e4re &#8222;ein weiterer herber R\u00fcckschlag f\u00fcr die durch Trump bereits nachhaltig besch\u00e4digte transatlantische Partnerschaft&#8220;. In diesem Fall st\u00fcnde sogar die Existenz der Nato &#8222;auf der Kippe&#8220;, warnte die Liberale.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Pr\u00e4sident Trump k\u00f6nnte bei einer Wiederwahl &#8222;ohne R\u00fccksicht auf eine weitere Wiederwahl noch breitbeiniger durch die Welt latschen und richtig loslegen, um der Nato beispielsweise durch den oft angek\u00fcndigten Austritt der USA den Todessto\u00df zu versetzen&#8220;, sagte Strack-Zimmermann.<\/p>\n<\/div>\n<h3>7.09 Uhr: Trump gewinnt in Texas<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Trump hat bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl den wichtigen Bundesstaat Texas gewonnen. Damit sichert er sich die Stimmen von 38 Wahlleuten, wie die Nachrichtenagentur AP am Mittwochmorgen (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen meldete.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.54 Uhr: Trump behauptet: Demokraten wollen Wahlsieg &#8222;stehlen&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei Twitter hat Trump vor wenigen Minuten erkl\u00e4rt, er glaube, die Demokraten wollten den Wahlsieg &#8222;stehlen&#8220;. &#8222;Wir werden sie das niemals tun lassen.&#8220; Au\u00dferdem forderte er, W\u00e4hlerstimmen sollten nicht mehr ausgez\u00e4hlt werden, sobald die Wahlb\u00fcros geschlossen seien. Das widerspr\u00e4che allerdings dem gesetzlichen Verfahren bei der US-Wahl. Zudem k\u00fcndigte er an, ebenfalls ein Statement abzugeben.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.42 Uhr: Joe Biden gibt Erkl\u00e4rung ab:<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die wichtigsten Aussagen:<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir wussten, es w\u00fcrde lange dauern, aber wir f\u00fchlen uns gut, wo wir jetzt stehen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir h\u00f6ren nicht auf, bis jede einzelne Stimme gez\u00e4hlt ist.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir sind selbstbewusst, was Arizona angeht.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir sind in Georgia immer noch im Spiel.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Wir k\u00f6nnen noch gewinnen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Ich bin dankbar f\u00fcr alle, die den Wahlprozess m\u00f6glich gemacht haben.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Verliert nicht den Glauben, wir werden das gewinnen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>6.39 Uhr: Biden gewinnt Minnesota<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Nachrichtagentur AP sagt einen Sieg f\u00fcr Biden in Minnesota (zehn Wahlleute) voraus. Laut &#8222;CNN&#8220; hat der Demokrat in dem US-Bundesstaat gewonnen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.32 Uhr:\u00a0Alexandria Ocasio-Cortez verteidigt Sitz im Repr\u00e4sentantenhaus<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei den US-Kongresswahlen hat die linke demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez ihren Sitz im Repr\u00e4sentantenhaus verteidigt. Wie US-Medien am Dienstagabend (Ortszeit) berichteten, lag die 31-J\u00e4hrige in ihrem New Yorker Wahlkreis nach Ausz\u00e4hlung von fast 70 Prozent der Stimmen mit 68,5 Prozent klar in F\u00fchrung. Ihr republikanischer Herausforderer, der 60-j\u00e4hrige Ex-Polizist John Cummings, kam demnach nur auf 30,8 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.30 Uhr: Montana geht an Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich wie erwartet auch im US-Staat Montana die Mehrheit der Stimmen und damit drei weitere Wahlleute gesichert. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Mittwochmorgen (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen. 2016 konnte sich Trump in dem Staat im Nordwesten der USA mit deutlichem Vorsprung durchsetzen. Umfragen sahen zuletzt aber nur noch einen knappen Vorsprung vor seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.13 Uhr: Hawaii geht an Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat wie erwartet die Mehrheit im US-Staat Hawaii gewonnen. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen. Hawaii gilt als sichere Bastion der Demokraten. 2016 gewann die damalige Kandidatin Hillary Clinton die vier Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Sie lag dort damals mehr als 30 Prozentpunkte vor dem Republikaner Donald Trump. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>6.08 Uhr: Kanye West stimmt f\u00fcr sich selbst<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Rapper Kanye West hat bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl seine Stimme abgegeben\u00a0\u2013 allerdings w\u00e4hlte er weder den Demokraten Joe Biden noch den Republikaner Donald Trump. Er habe seinen eigenen Namen auf den Stimmzettel geschrieben, berichtete West.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Heute stimme ich zum ersten Mal in meinem Leben f\u00fcr einen Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten und es ist f\u00fcr jemanden, dem ich wirklich vertraue &#8230; mich&#8220;, schrieb West auf Twitter. Dazu postete er mehrere Fotos und Videos von dem Vorgang in einem Wahllokal in Park County (US-Staat Wyoming). Auf dem Stimmzettel hatte er als &#8222;Write-in&#8220;-Kandidat seinen Namen und den von Predigerin Michelle Tidball als Vize-Kandidatin eingetragen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.58 Uhr: Biden sichert sich Stimmen in Virginia \u2013 Trump in Texas<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Laut einer Hochrechnung des Senders &#8222;CNN&#8220; konnte sich Joe Biden in Virgina die meisten Stimmen sichern. Laut TV-Sender &#8222;Fox News&#8220; sicherte sich in Texas Donald Trump die meisten W\u00e4hler.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.52 Uhr: Erstmals Transgender-Kandidaten ins Oberhaus gew\u00e4hlt<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei den US-Wahlen ist erstmals eine Transgender-Kandidatin in das Oberhaus eines Bundesstaates gew\u00e4hlt worden: Im Bundesstaat Delaware zog die 30-j\u00e4hrige Sarah McBride am Dienstag mit 86 Prozent in den dortigen Senat ein. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sarah McBride: Sie hat sich einen Sitz im Oberhaus des US-Bundesstaates gesichert. (Quelle: AP\/dpa)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592875_706_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Sarah McBride: Sie hat sich einen Sitz im Oberhaus des US-Bundesstaates gesichert. (Quelle: AP\/dpa)\" width=\"610\" height=\"343\" \/><span class=\"Tbu\">Sarah McBride: Sie hat sich einen Sitz im Oberhaus des US-Bundesstaates gesichert. (Quelle: AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>5.50 Uhr: \u00d6lpreise steigen\u00a0\u2013 Preis der Krisenw\u00e4hrung Gold f\u00e4llt<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Optimismus vieler Investoren zeichnet sich auch an den Rohstoff-M\u00e4rkten ab. Die \u00d6lpreise legten sp\u00fcrbar zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am fr\u00fchen Mittwochmorgen knapp einen Dollar mehr und notierte bei 40,66 Dollar (plus 1,18 Prozent) . Der Preis f\u00fcr US-\u00d6l der Sorte WTI legte \u00e4hnlich deutlich auf 38,60 Dollar (plus 1,25 Prozent) zu. Der Preis f\u00fcr Gold, das gemeinhin als Krisenw\u00e4hrung gilt, fiel derweil. Eine Feinunze kostete zuletzt 1.901,00 Dollar (minus 0,44 Prozent).<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.44 Uhr: Mississippi geht an Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat den Bundesstaat Mississippi f\u00fcr sich entschieden. Das berichten mehrere Medien \u00fcbereinstimmend.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.41 Uhr: Twitter markiert Posts zu Wahlergebnissen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Twitter hat in der US-Wahlnacht Hinweise an Tweets geheftet, in denen Wahlergebnisse f\u00fcr einzelne Staaten aus Sicht des Netzwerks voreilig verk\u00fcndet wurden. So wurde beispielsweise ein Tweet, wonach Donald Trump den Staat Florida gewonnen habe, mit dem Hinweis versehen: &#8222;Offizielle Quellen k\u00f6nnten das Ergebnis noch nicht best\u00e4tigt haben, als dieser Tweet abgesetzt wurde.&#8220; In Florida, das als einer der wichtigsten Staaten der Wahl galt, stand zu diesem Zeitpunkt laut Medien noch kein Gewinner fest.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch an einen Tweet von Trumps Wahlteam, wonach der Pr\u00e4sident South Carolina gewonnen habe, wurde ein solcher Warnhinweis geheftet. Allerdings hatte die Nachrichtenagentur AP Trumps Sieg in South Carolina zu dem Zeitpunkt bereits gemeldet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.30 Uhr: Investoren rechnen mit schneller Entscheidung<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Investoren an den Finanzm\u00e4rkten sehen laut Einsch\u00e4tzung des Marktstrategen Stephen Innes vom Broker Axi die Chancen eines Sieges des demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden im US-Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf schwinden. Allerdings sei das Rennen gerade in den stark umk\u00e4mpften Staaten eng und endg\u00fcltige Ergebnisse k\u00f6nnten hier noch Tage auf sich warten lassen. Doch scheinen viele Investoren auf schnelle Klarheit zu setzen. So zogen die Kurse an den Aktien- und Futurem\u00e4rkten zuletzt an und die Renditen an den Anleihem\u00e4rkten fielen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.28 Uhr: Fox News: Biden siegt in Arizona<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der hart umk\u00e4mpfte Bundesstaat Arizona (elf Wahlleute) geht an Biden, berichtet Fox News.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.12 Uhr: Drei Westk\u00fcsten-Staaten gehen an Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl hat sich der demokratische Kandidat Joe Biden wie erwartet die drei Staaten an der Westk\u00fcste gesichert: Kalifornien, Oregon und Washington. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen. Die Westk\u00fcste ist traditionell eine Hochburg der Demokraten. Mit dem bev\u00f6lkerungsreichen Kalifornien kommen 55 Wahlleute auf Bidens Konto. Washington stellt zw\u00f6lf und Oregon sieben Wahlleute. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>5.09 Uhr: Trump gewinnt in Idaho<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl hat sich der republikanische Amtsinhaber Donald Trump in Idaho durchgesetzt. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der kleine Staat im Nordwesten der USA gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die vier Wahlleute in Idaho mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 30 Prozentpunkte vor der Demokratin Hillary Clinton. Auch die Umfragen vor dieser Wahl sahen Trump dort zuletzt klar in F\u00fchrung. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.52 Uhr: Stimmen aus Philadelphia kommen wohl erst am Mittwoch (US-Ortszeit)<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im wichtigen Bundesstaat Pennsylvania ist unklar, ob m\u00f6glicherweise hunderttausende Stimmen in Philadelphia erst am Mittwochmorgen (Ortszeit) weiter ausgez\u00e4hlt werden. Laut US-Journalisten hatten dort Wahlhelfer erkl\u00e4rt, in der Nacht nur noch einen Teil der verbleibenden Stimmen vermelden zu wollen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.50 Uhr: Utah stimmte wohl f\u00fcr Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich nach Prognosen von Fernsehsendern bei der US-Wahl den Bundesstaat Utah gesichert. Das ging am Dienstagabend (Ortszeit) aus \u00fcbereinstimmenden Vorhersagen der Sender NBC, CNN und Fox News auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen hervor. Die Nachrichtenagentur AP meldete zun\u00e4chst noch keinen Gewinner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Bundesstaat mit sechs Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an Republikaner. Trump lag dort 2016 fast 20 Prozentpunkte vor der damaligen Kandidatin Hillary Clinton. Umfragen vor dieser Wahl sahen Trump dort in F\u00fchrung\u00a0\u2013 allerdings weniger deutlich. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.48 Uhr: Biden sichert sich laut Prognose vier Wahlleute in New Hampshire<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat nach Prognosen von Fernsehsendern bei der US-Wahl im Bundesstaat New Hampshire gesiegt und sich vier weitere Wahlleute gesichert. Das ging am Dienstag (Ortszeit) aus \u00fcbereinstimmenden Vorhersagen der Sender ABC und NBC auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen hervor. Die Nachrichtenagentur AP meldete zun\u00e4chst noch keinen Gewinner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>2016 konnte sich die damalige demokratische Kandidatin Hillary Clinton dort mit einer hauchd\u00fcnnen Mehrheit von 0,3 Prozentpunkten vor Trump die vier Stimmen der Wahlleute sichern. Umfragen sahen in dem Staat an der Grenze zu Kanada zuletzt eher Biden in F\u00fchrung. In dem Staat haben somit beide gro\u00dfen Parteien eine gute Chance auf den Wahlsieg. Auch New Hampshire gilt als &#8222;Swing State&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.46 Uhr: Biden fehlen Stimmen der spanischsprachigen W\u00e4hler<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden fehlte in Florida offenbar das Vertrauen bei vielen spanischsprachigen W\u00e4hlern. Laut Nachwahlbefragungen des Fernsehsenders CNN kam er in dieser W\u00e4hlerschicht auf nur 50 Prozent der Stimmen, Hillary Clinton kam noch auf 62 Prozent. Ein \u00e4hnliches Bild ergebe sich bei den spanischsprachigen W\u00e4hlern in Ohio und Georgia, so CNN. Hier bekam Clinton noch jeweils 15 Prozentpunkte mehr.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.42 Uhr: Missouri geht an Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat auch im Bundesstaat Missouri den erwarteten Wahlsieg erzielt. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Missouri gilt als sichere Bastion der Republikaner. Bereits 2016 sicherte sich Trump die zehn Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 18 Prozentpunkte vor der damaligen Gegenkandidatin Hillary Clinton. Die Umfragen sahen Trump dieses Jahr wieder klar in F\u00fchrung. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.40 Uhr: Kursplus zeichnet sich bei US-Aktien ab<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ehe die B\u00f6rsen in den USA den Handel aufnehmen, zeichnet sich angesichts der ersten Wahlergebnisse eine gute Stimmung am Aktienmarkt in den USA ab. Die Kurse der Terminkontrakte, sogenannte Futures, mit denen Investoren auf die k\u00fcnftige Entwicklung der M\u00e4rkte wetten, sind deutlich gestiegen: Futures auf den Standardwerte-Index S&amp;P 500 gewannen zwischenzeitlich um rund 2 Prozent, Futures auf den Technologie-Aktienindex Nasdaq 100 stiegen gar um 3,9 Prozent. Hintergrund dieser Entwicklung k\u00f6nnte laut Nachrichtensender Bloomberg sein, dass Investoren mit schlechteren ersten Ergebnissen f\u00fcr Donald Trump gerechnet hatten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.34 Uhr: Demokraten holen Sitz im Senat in Colorado<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Demokraten sind einer m\u00f6glichen Mehrheit im Senat einen Schritt n\u00e4her ger\u00fcckt. Im Bundesstaat Colorado habe John Hickenlooper den Republikaner Cory Gardner von dem Senatssitz verdr\u00e4ngt. Das meldete die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Jeder Bundesstaat entsendet zwei Senatoren, bisher hielten die Republikaner eine Mehrheit von 53 der 100 Sitze. Am Dienstag konnten die W\u00e4hler \u00fcber 35 Sitze im Senat entscheiden, davon wurden bisher 23 von Republikanern gehalten und 12 von Demokraten. Nach Berechnungen von AP konnten zuvor sieben demokratische Senatoren und acht Republikaner ihre Sitze verteidigen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Wie viele Stimmen man im Senat f\u00fcr die Mehrheit braucht, h\u00e4ngt davon ab, wer im Wei\u00dfen Haus sitzt. Denn bei einem Patt von 50 zu 50 Stimmen kann der Vizepr\u00e4sident eingreifen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>4.21 Uhr: Trump liegt in Kansas vorn<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat wie erwartet die Mehrheit im Bundesstaat Kansas gewonnen und sich damit die Stimmen von sechs weiteren Wahlleuten gesichert. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP am Dienstagabend (Ortszeit) auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten Stimmausz\u00e4hlungen. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Staat im mittleren Westen der USA gilt als sichere Bastion der Republikaner. 2016 sicherte sich Trump die sechs Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit. Er lag damals gut 20 Prozentpunkte vor seiner damaligen Gegnerin Clinton. Auch die Umfragen sahen Trump dort zuletzt klar in F\u00fchrung.<\/p>\n<\/div>\n<h3>3.42 Uhr: Biden in Schl\u00fcsselstaat vorn<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trumps Herausforderer Joe Biden k\u00f6nnte nach aktuellen Zahlen im Staat Ohio besser abschneiden als erwartet. Den Bundesstaat hatte Trump vor vier Jahren gewonnen. Er gilt als einer der wichtigsten und umk\u00e4mpftesten \u00fcberhaupt. Bislang hat kein Republikaner die Pr\u00e4sidentschaftswahl ohne eine Mehrheit in Ohio gewonnen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sollte sich Bidens Trend in Ohio best\u00e4tigen, w\u00e4re das f\u00fcr ihn ein gutes Zeichen f\u00fcr Staaten im Mittleren Westen wie Pennsylvania, Michigan und Wisconsin. Diese drei hatten Trump 2016 seinen knappen Wahlsieg beschert, alle sind von einer eher wei\u00dfen Arbeiterbev\u00f6lkerung gepr\u00e4gt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>3.30 Uhr: W\u00e4hler berichten von Bedrohungen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine nationale Hotline in den USA hat bislang mehr F\u00e4lle von W\u00e4hler-Einsch\u00fcchterung registriert als noch vor vier Jahren, berichtet die &#8222;New York Times&#8220;. Unter anderem h\u00e4tten sich bewaffnete Trump-Anh\u00e4nger vor Wahllokalen postiert. So in North Carolina, wo ein bewaffneter Unterst\u00fctzer des Pr\u00e4sidenten von der Polizei festgenommen wurde. Oder in Louisiana, wo ein Mann laut Augenzeugen eine Trump-Flagge schwenkte, w\u00e4hrend er eine gro\u00dfe Waffe hielt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Diese einzelnen Vorf\u00e4lle von W\u00e4hler-Einsch\u00fcchterung sind problematisch und wir k\u00f6nnen sie nicht ignorieren&#8220;, sagte Kristen Clarke, Pr\u00e4sidentin des\u00a0National Lawyers\u2019 Committee for Civil Rights Under Law, vor Reportern. &#8222;Sie fanden zwar nicht fl\u00e4chendeckend statt und waren auch nicht systematisch. Aber ihre Zahl ist weit gr\u00f6\u00dfer als bei fr\u00fcheren Abstimmungen. Sie sind ein Spiegel der dunklen Zeiten, in denen sich unsere Nation befindet.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<h3>3.22 Uhr: Repr\u00e4sentantenhaus bleibt in der Hand der Demokraten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Demokraten haben bei der zeitgleich zur Pr\u00e4sidentenwahl stattfindenden Kongresswahl dem Sender Fox zufolge ihre Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus verteidigt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>3.15 Uhr:\u00a0Senats-Sitz in Colorado geht an Demokraten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Teilerfolg f\u00fcr die Demokraten im Kampf um die Macht im Senat: Laut Fox News schl\u00e4gt der demokratische Herausforderer John Hickenlooper in Colorado den republikanischen Amtsinhaber Cory Gardner. Bislang haben die Republikaner in der Kongresskammer eine knappe Mehrheit.<\/p>\n<\/div>\n<h3>3.00 Uhr: New York stimmt f\u00fcr Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Laut Projektion des Senders CNN hat Herausforderer Joe Biden den Bundesstaat New York (29 Wahlm\u00e4nner) gewonnen. Auch New Mexico (5) ging laut AP an den Demokraten. Trump holte laut der Nachrichtenagentur die Staaten Louisiana (8), Wyoming (3), North Dakota (3), South Dakota (3) und Nebraska (5).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Sender Fox News sah Biden in Colorado (9) vorn, Trump in Kansas (6).<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.54 Uhr: Biden f\u00fchrt unerwartet in Texas<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Texas f\u00fchrt nach Ausz\u00e4hlung von knapp zwei Drittel der Stimmen unerwartet Joe Biden. Derzeit kommt Biden in Texas auf 50,5 Prozent der Stimmen, Donald Trump auf 48,1 Prozent. Insbesondere in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten Dallas, Huston und Austin konnte der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat deutlich gegen\u00fcber 2016 zulegen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.50 Uhr: Arkansas w\u00e4hlt republikanisch<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in Arkansas (6 Wahlm\u00e4nner) wie erwartet die meisten Stimmen gewonnen. Das meldete die Nachrichtenagentur AP.\u00a0Arkansas gilt als sichere Bastion der Republikaner. Schon 2016 sicherte sich Trump die sechs Wahlleute mit einer deutlichen Mehrheit.<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.46 Uhr: Trump-Team erkl\u00e4rt sich zum Sieger in Florida<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Wahlkampf-Team von US-Pr\u00e4sident Donald Trump beansprucht den Sieg im umk\u00e4mpften Bundesstaat Florida f\u00fcr sich. Das meldete das Kampagnenb\u00fcro unter Berufung auf das Wahlanalyse-Institut Decision Desk HQ. Das endg\u00fcltige Ergebnis steht allerdings auch f\u00fcr diesen Staat noch nicht offiziell fest.<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.44 Uhr: Viele Staaten w\u00e4hlten wie erwartet<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Zwischenstand:\u00a0In rund\u00a0zwei Dutzend Bundesstaaten haben die\u00a0US-Medien schnell die erwarteten Sieger ausgerufen. F\u00fcr den Demokraten\u00a0Joe Biden wurden unter anderem Connecticut, Vermont und Virginia genannt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump gewann unter anderem South Carolina, West Virginia, Indiana und Kentucky.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Aus\u00a0Florida kamen gute Nachrichten f\u00fcr Trump. Besonders im bev\u00f6lkerungsreichen County Miami-Dade erzielte Biden weniger Stimmen, als er voraussichtlich br\u00e4uchte, um den Staat zu gewinnen. Kommentatoren und US-Experten\u00a0gingen davon aus, dass Trump gute Chancen hat, Florida f\u00fcr sich zu gewinnen.\u00a0Der Republikaner ist auf den Staat zwingend angewiesen, sein Herausforderer h\u00e4tte weitere Wege zum Sieg.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Aus den Staaten des Mittleren Westens, die vor vier Jahren das Rennen entschieden haben, gab es zun\u00e4chst nur vorl\u00e4ufige Daten. Die ersten Zahlen einzusch\u00e4tzen ist in diesem Jahr schwieriger als bei fr\u00fcheren Wahlen, weil es vielerorts unterschiedliche Ausz\u00e4hlungsmethoden gibt.\u00a0Manche Countys z\u00e4hlen zun\u00e4chst Briefwahlstimmen, andere die Stimmen vom Wahltag. Bei den Briefwahlstimmen wurde den Demokraten ein Vorsprung vorhergesagt, bei den Wahltagstimmen den Republikanern.<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.35 Uhr:\u00a0Verschw\u00f6rungstheoretikerin zieht in Kongress ein<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die QAnon-Verschw\u00f6rungstheoretikerin Marjorie Taylor Greene vom rechten Fl\u00fcgel der Republikaner zieht einem Tweet\u00a0des TV-Senders CNN zufolge ins Repr\u00e4sentantenhaus ein. Ihr Gegenkandidat in ihrem Wahlkreis im Bundesstaat Georgia gab auf. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr \u00fcber die Verschw\u00f6rungstheorie lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>2.31 Uhr: Ergebnis in Georgia k\u00f6nnte sich verz\u00f6gern<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Im wichtigen Swing State Georgia wird ebenfalls ein knappes Ergebnis erwartet. Problem allerdings: Aus dem Fulton County wird es wegen eines Wasserrohrbruchs erst einmal kein Ergebnis geben. Betroffen ist auch eine Halle, in dem Wahlurnen gelagert werden. Weil in Fulton County auch die Millionen-Metropole Atlanta liegt, k\u00f6nnte der Wahlausgang in Georgia\u00a0 offen bleiben.<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.15 Uhr: Die n\u00e4chsten Ergebnisse rollen ein<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Herausforderer Joe Biden hat US-Medien zufolge die Bundesstaaten Delaware (3 Wahlleute), Maryland (10), Illinois (20), New Jersey (14), Rhode Island (4),\u00a0Connecticut (7), Massachusetts (11) und den District of Columbia (3) gewonnen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Amtsinhaber Donald Trump gewann demnach in\u00a0Oklahoma (7), Tennessee (11), Alabama (9), South Carolina (9) und Mississippi (6).<\/p>\n<\/div>\n<h3>2.01 Uhr: Trumps Republikaner wollen Briefwahl-Z\u00e4hlung in Nevada stoppen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Nevada haben die Republikanische Partei und Trumps Wahlkampfteam einem NBC-Bericht zufolge eine einstweilige Verf\u00fcgung beantragt, um die Ausz\u00e4hlung von Briefwahlstimmen zu begrenzen. Betroffen w\u00e4re der Kreis Clark County, wo die Gro\u00dfstadt Las Vegas liegt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.55 Uhr: Prognose \u2013 Virginia geht an Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden hat erwartungsgem\u00e4\u00df den Bundesstaat\u00a0Virginia gewonnen. Das meldete die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von W\u00e4hlerbefragungen und ersten\u00a0Stimmausz\u00e4hlungen. Der Bundesstaat an der Ostk\u00fcste hat 13 Wahlleute zu vergeben. Auch 2016 gewannen die Demokraten dort. Umfragen hatten Biden vor US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesehen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der\u00a0Bundesstaat West Virginia ging den Angaben zufolge an Donald Trump.\u00a0West Virginia mit f\u00fcnf Wahlleuten ist seit Jahrzehnten eine Hochburg der Republikaner.\u00a0Trump erzielte dort 2016 gut 40 Prozentpunkte mehr als die damalige demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.52 Uhr: Kleine Proteste in Washington<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In der US-Hauptstadt haben sich einige Hundert Menschen auf der Black Lives Matter Plaza unweit des Wei\u00dfen Hauses versammelt. Sie protestieren gegen Pr\u00e4sident Donald Trump, fordern auf Plakaten seine Abwahl.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.46 Uhr: Biden f\u00fchrt in Florida knapp vor Trump<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Florida sind bereits drei Viertel der Stimmen ausgez\u00e4hlt. Ein endg\u00fcltiges Ergebnis k\u00f6nnte demnach schon in den fr\u00fchen Morgenstunden vorliegen. Joe Biden f\u00fchrt nach Ausz\u00e4hlung von 79 Prozent der Stimmen \u00e4u\u00dferst knapp mit 49,9 Prozent, Donald Trump kommt bislang auf 49,1\u00a0Prozent. Wichtig hier: In mehreren nahezu ausgez\u00e4hlten Counties liegt Biden im Moment deutlich \u00fcber dem Ergebnis von Hillary Clinton vor vier Jahren.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.22 Uhr: Bislang keine \u00dcberraschungen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die von US-Medien prognostizierten Siege von Donald Trump in Indiana und Kentucky sowie der Sieg von Joe Biden in Vermont waren erwartet worden. Die ersten beiden Staaten sind Republikaner-Land, Vermont eine Hochburg der Demokraten. Allerdings zeigen sich auf der Ebene der Bezirke durchaus Verschiebungen. Wie CNN berichtet, fielen bereits mehrere Counties etwa in Kentucky oder in Florida an Biden, die vor vier Jahren noch f\u00fcr Trump gestimmt hatten. Ob daraus ein landesweiter Trend zugunsten des demokratischen Kandidaten abzulesen ist, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.15 Uhr: Prognosen aus weiteren Bundesstaaten<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat laut der Nachrichtenagentur AP und anderen Medien auch im Bundesstaat Kentucky gewonnen. Das war erwartet worden, denn Trump lag auch 2016 in Kentucky weit vorn. Damit erh\u00e4lt der US-Pr\u00e4sident die Stimmen von acht Wahlleuten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Laut AP hat Herausforderer Joe Biden den Bundesstaat Vermont f\u00fcr sich entschieden. Auch das war erwartet worden.\u00a0Der kleine Bundesstaat im Nordosten mit drei Wahlleuten geht seit Jahrzehnten an die Demokraten. Hillary Clinton lag dort 2016 mit mehr als 25 Prozentpunkten Vorsprung vor dem Wahlsieger Donald Trump.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.02 Uhr: Trump gewinnt laut Hochrechnung ersten Staat<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump hat laut Projektion des US-Senders CNN den Bundesstaat Indiana gewonnen. Der Bundesstaat ist l\u00e4ndlich gepr\u00e4gt und traditionell eine Hochburg der Republikaner. Auch 2016 entschied Trump das Rennen in Indiana klar f\u00fcr sich. Der Staat stellt elf Wahlm\u00e4nner.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Projektionen von CNN basieren zum Einen auf ersten Ausz\u00e4hlungsergebnissen in den Bezirken der Bundesstaaten, zum Anderen auf Befragungen von W\u00e4hlern nach der Stimmabgabe.<\/p>\n<\/div>\n<h3>1.00 Uhr: Erste Wahllokale haben geschlossen<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei den Wahlen in den\u00a0USA haben die Wahllokale in Georgia, South Carolina, Vermont, Indiana,\u00a0Kentucky und Virginia komplett geschlossen.\u00a0Auch in weiten Teilen Floridas endete f\u00fcr W\u00e4hler am Mittwoch um 01.00 Uhr deutscher Zeit die M\u00f6glichkeit, ihre Stimme abzugeben.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><i>Hier lesen Sie, was in den entscheidenden Stunden vor Schlie\u00dfung der Wahllokale geschah.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<h3>&#8222;Von diesem Haus ins Wei\u00dfe Haus&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat sich am Wahltag auf der Wohnzimmerwand seines fr\u00fcheren Familienhauses in Scranton verewigt. &#8222;Von diesem Haus ins Wei\u00dfe Haus&#8220;, lautete Bidens optimistische Botschaft, wie auf Fotos der mitgereisten Journalisten zu sehen war.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Szene erinnerte an den Wahlkampf im Jahr 2008, als Biden an der Seite von Barack Obama das Wei\u00dfe Haus eroberte. Damals hatte Biden an einer anderen Wand des Hauses eine Botschaft hinterlassen. Der 77-J\u00e4hrige hatte bis zu seinem zehnten Lebensjahr in dem Haus gewohnt. Nach dem Abstecher nach Scranton stand f\u00fcr den Herausforderer von Pr\u00e4sident Donald Trump noch ein Auftritt in Philadelphia auf dem Programm. Beide St\u00e4dte liegen im umk\u00e4mpften Bundesstaat Pennsylvania.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">NEW: A picture from Scranton. Joe Biden just signed this on the living room wall in his childhood home here. For context, he did this in the bedroom during the 2008 race. @axios pic.twitter.com\/R9sKjG6Ktv<\/p>\n<p>\u2014 Alexi McCammond (@alexi) November 3, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Der dritte Kandidat<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Alles schaut auf das Duell Donald Trump gegen Joe Biden. Doch ein weiterer US-Amerikaner kandidiert f\u00fcr das Wei\u00dfe Haus: Rapper Kanye West. Er gab am Dienstag seine Stimme sich selbst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>&#8222;Heute stimme ich zum ersten Mal in meinem Leben f\u00fcr einen Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten und es ist f\u00fcr jemanden, dem ich wirklich vertraue &#8230; mich&#8220;, schrieb West auf Twitter. Auf dem Stimmzettel hatte er als &#8222;Write-in&#8220;-Kandidat seinen Namen und den von Predigerin Michelle Tidball als Vize-Kandidatin eingetragen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>West hatte im Juli bekanntgegeben, dass er sich f\u00fcr das h\u00f6chste Amt im Staat bewerben wolle. Wegen verpasster Anmeldefristen schaffte er es jedoch in vielen Staaten nicht auf den Wahlzettel. Der exzentrische Rapper hatte in der Vergangenheit auch Trump unterst\u00fctzt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Facebook sperrt\u00a0rechtsgerichtete Nachrichten zur Wahl<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Neben Twitter hat auch Facebook etliche neu geschaffene Konten mit rechtsgerichteten \u00c4u\u00dferungen zur US-Wahl gesperrt. Grund f\u00fcr die Ma\u00dfnahme sei &#8222;unglaubw\u00fcrdiges Verhalten&#8220;, teilte das weltgr\u00f6\u00dfte soziale Online-Netzwerk mit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Twitter hatte zuvor mitgeteilt, die Accounts h\u00e4tten mit ihrem Inhalt gegen die Regeln des Kurznachrichtendienstes versto\u00dfen. Die Konten sein erst vor kurzem angelegt worden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Wenn&#8217;s mal wieder l\u00e4nger dauert&#8230;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Vor vielen Wahllokalen in den USA bildeten sich am Dienstag lange Schlangen. Das zwang die W\u00e4hler oft zu stundenlangem Warten. In Reading im US-Staat Pennsylvania schritten deshalb Helfer einer Einwandererorganisation zur Tat und verteilten Tacos an die Wartenden.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Erleben die USA die gr\u00f6\u00dfte Wahlbeteiligung aller Zeiten?<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl\u00a0haben so viele Menschen wie noch nie ihre Stimme vor dem eigentlichen Wahltag abgegeben. Das k\u00f6nnte auf eine historisch hohe Wahlbeteiligung hindeuten<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das &#8222;U.S. Elections Project&#8220; z\u00e4hlte \u00fcber 100 Millionen Fr\u00fchw\u00e4hler.\u00a0Das entspreche mehr als 73 Prozent der Stimmen, die 2016 insgesamt abgegeben wurden, teilte die Organisation mit. Besonders stark war die\u00a0Wahlbeteiligung in einer Reihe von Bundesstaaten im S\u00fcden und Westen. In Texas, Washington State, Oregon und Hawaii \u00fcberstieg die Zahl der Fr\u00fchw\u00e4hler jeweils sogar die 2016 insgesamt abgegebenen Stimmen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der demokratische Herausforderer Joe Biden erwartet eine noch nie dagewesene Wahlbeteiligung von \u00fcber 150 Millionen W\u00e4hlern, wie er vor Anh\u00e4ngern in Philadelphia sagte. &#8222;Wir werden heute so viele Menschen sehen, die ihre Stimme abgegeben haben, wie noch nie in der amerikanischen Geschichte.&#8220; Vor allem junge Menschen und Frauen beteiligten sich in hoher Zahl, sagte Biden mit Blick auf erste Erhebungen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Wirtschaft ist das Top-Thema<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die \u00f6konomische Entwicklung in den USA und nicht die Corona-Krise ist laut einer CNN-Umfrage das wichtigste Thema bei dieser Wahl \u2013 auch wenn beide Themen viel miteinander zu tun haben. 34 Prozent benannten die Wirtschaft als derzeit gr\u00f6\u00dfte Herausforderung, 21 Prozent gaben den Rassismus im Land an. Die Corona-Krise war f\u00fcr 18 Prozent das \u00fcberragende Thema.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine Umfrage der Nachrichtenagentur AP sah hingegen die Corona-Krise an der Spitze, gefolgt von der Konjunktur, dem\u00a0Gesundheitssystem, Rassismus, Strafvollzug, Einwanderung und Klimakrise.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Optimismus an der B\u00f6rse<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die US-Aktienm\u00e4rkte sind optimistisch, dass die US-Pr\u00e4sidentschaftswahl einen klaren Ausgang haben wird. Am Dienstag setzten sie\u00a0ihren Erholungskurs nach dem Ausverkauf der Vorwoche fort.\u00a0Der Dow Jones Industrial schloss 2,06 Prozent h\u00f6her bei 27.480,03 Punkten, nachdem er zum Wochenstart bereits um 1,6 Prozent zugelegt hatte. Der marktbreite S&amp;P 500 gewann 1,78 Prozent auf 3.369,16 Punkte. Der Nasdaq 100 r\u00fcckte um 1,76 Prozent auf 11.279,91 Z\u00e4hler vor.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump den Finger gezeigt<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Freundlich ist das nicht gerade, was diese Frau dem in seiner Limousine vorbeifahrenden US-Pr\u00e4sidenten zeigt. Diese Szene trug sich am Nachmittag (Ortszeit) in\u00a0Arlington im US-Staat Virginia unweit von Washington D.C. zu. Doch die Reaktion \u00fcberrascht auch nicht. Wohl noch nie sorgte ein US-Pr\u00e4sident in seiner Amtszeit f\u00fcr eine derartige Spaltung in der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">An Arlingtonian shows President Trump a finger as his motorcade makes it\u2019s way back to the White House after a stop at their campaign headquarters in Rosslyn. pic.twitter.com\/q3TfGnSusn<\/p>\n<p>\u2014 Jay Westcott (@jwestcottphoto) November 3, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Musikalische Aufmunterung f\u00fcr wartende W\u00e4hler<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Es geht um verdammt viel bei dieser Wahl in den USA. Viele W\u00e4hler warten oft Stunden, um bei diesem historischen Urnengang ihre Stimme abgeben zu k\u00f6nnen. Da kann etwas Aufmunterung nicht schaden. In Los Angeles sorgt eine Mariachi Band\u00a0vor einem Wahllokal f\u00fcr festliche Stimmung. Und ist eine Wahl nicht auch immer ein Fest der Demokratie?<\/p>\n<\/div>\n<h3>Wo verbringen Trump und Biden den Wahlabend?<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Sie stehen an diesem Abend im Fokus: US-Pr\u00e4sident Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden. Wo aber werden sie den Abend verbringen, wenn die mit Spannung erwarteten Ergebnisse einlaufen? Wie der Sender CNN berichtet, h\u00e4lt sich Trump wohl den ganzen Abend \u00fcber im Wei\u00dfen Haus auf.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Joe Biden wird nach den letzten Wahlkampf-Terminen in sein Haus in Wilmington im US-Staat Delaware zur\u00fcckkehren und dort die Ergebnisse abwarten. Sp\u00e4ter soll er ein Wahlzentrum besuchen, berichtet CNN.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump siegessicher: &#8222;Wir werden eine gro\u00dfartige Nacht haben&#8220;<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>W\u00e4hrend eines Besuchs bei seinen Wahlkampfhelfern am Tag der Pr\u00e4sidentenwahl in den USA hat sich Amtsinhaber Donald Trump siegessicher gezeigt. &#8222;Ich glaube, wir werden eine gro\u00dfartige Nacht haben&#8220;, sagte Trump am Dienstag in Arlington bei Washington. Die Zahlen, die er aus den Bundesstaaten Texas, Arizona oder Florida sehe, seien sehr gut. Die letzten Umfragen sehen den republikanischen Pr\u00e4sidenten allerdings hinter seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden \u2013 sowohl landesweit als auch in mehreren entscheidenden &#8222;Swing States&#8220;.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auf die Frage, ob er f\u00fcr den Fall eines Sieges oder einer Niederlage bereits Reden vorbereitet habe, sagte Trump, dass er dar\u00fcber noch nicht nachdenke. Er hoffe aber, dass das Ergebnis schnell feststehe. Trump weiter: &#8222;Gewinnen ist leicht. Verlieren ist niemals leicht. Nicht f\u00fcr mich.&#8220; Die Ergebnisse aus den ersten Bundesstaaten werden in der Nacht zum Mittwoch (MEZ) nach 1.00 Uhr erwartet.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Donald Trump: Der amtierende US-Pr\u00e4sident freut sich auf die Wahlnacht. (Quelle: Reuters\/Carlos Barria)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592875_505_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Donald Trump: Der amtierende US-Pr\u00e4sident freut sich auf die Wahlnacht. (Quelle: Reuters\/Carlos Barria)\" width=\"610\" height=\"344\" \/><span class=\"Tbu\">Donald Trump: Der amtierende US-Pr\u00e4sident freut sich auf die Wahlnacht. (Quelle: Carlos Barria\/Reuters)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>Ein Land zwischen Vorfreude und Angst<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der weltweit mit Spannung erwartete Wahltag ist da, die Amerikaner bestimmen ihren neuen Pr\u00e4sidenten. Wohl noch nie war die Anspannung vor diesem Termin gr\u00f6\u00dfer \u2013 und auch die Angst, dass es zu gewaltsamen Ausbr\u00fcchen von Anh\u00e4ngern der unterlegenen Seite kommt. <span class=\"TshowLinkInXML\">In seinem Video-Kommentar berichtet t-online-Korrespondent Fabian Reinbold von einem elektrisierten Land zwischen gro\u00dfer Energie und Angst.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>Wann es heute Abend besonders spannend wird<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am Dienstag w\u00e4hlen die USA ihren neuen Pr\u00e4sidenten. Doch wann steht der Sieger fest? Da sich das Land \u00fcber mehrere Zeitzonen erstreckt und die Wahllokale zu unterschiedlichen Zeiten schlie\u00dfen, laufen die Ergebnisse die ganze Nacht \u00fcber nach und nach ein. Die ersten Wahllokale schlie\u00dfen um Mitternacht unserer Zeit in Indiana und Kentucky. Beide Bundesstaaten sind Hochburgen der Republikaner, Donald Trump d\u00fcrfte sie sicher gewinnen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Um 2 Uhr wird ein Schl\u00fcsselmoment in dieser Wahlnacht erwartet. Dann schlie\u00dfen die letzten Wahllokale in \u00fcber einem Dutzend Bundesstaaten, darunter die wichtigen &#8222;swing states&#8220; Florida und Pennsylvania. Die Karte zeigt, wann wo die letzten Stimmen abgegeben werden. <span class=\"TshowLinkInXML\">Mehr zum Thema lesen Sie hier.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>Wahlfieber in New York<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Pr\u00e4sidentschaftswahl elektrisiert die Menschen in den USA und rund um den Globus. Traditionell erstrahlt in dieser wichtigsten Wahlnacht der Welt auch New Yorks Wahrzeichen, das Empire State Building, in den Farben der US-Flagge. So auch an diesem Abend:<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump findet eigenes Land schwieriger als Nordkorea<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>F\u00fcr US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist der Umgang mit seinem Heimatland eigenen Aussagen zufolge schwieriger als der mit autorit\u00e4ren Regierungen. Leute w\u00fcrden ihn Fragen, welches Land das schwierigste sei, sagte Trump am Dienstag in der TV-Sendung &#8222;Fox and Friends&#8220;. &#8222;Ist es Russland? Ist es China? Ist es Nordkorea? (&#8230;) Nein, das mit Abstand schwierigste Land sind die USA.&#8220; Es gebe einige falsche Leute, sagte Trump am Wahltag in den USA weiter \u2013 und spielte damit offenbar auf seine politischen Gegner an.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Pr\u00e4sident nannte den hochrangigen Demokraten Adam Schiff beim Namen und bezeichnete ihn als &#8222;kranke Person&#8220;. Seine demokratischen Widersacher hatten Trump in den vergangenen vier Jahren immer wieder hart attackiert und unter anderem ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn eingeleitet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Bundesstaat Michigan: Unbekannte sch\u00e4nden j\u00fcdischen Friedhof<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Nur einen Tag vor der Wahl haben Unbekannte in Grand Rapids (Michigan) einen j\u00fcdischen Friedhof gesch\u00e4ndet. Die Vandalen schrieben in gro\u00dfen Buchstaben &#8222;TRUMP&#8220; und &#8222;MAGA&#8220; (&#8222;Make America Great Again&#8220;, Trumps Motto) auf einzelne Grabsteine, <span class=\"TshowLinkInXML\">berichtet die &#8222;J\u00fcdische Allgemeine&#8220;<\/span>. Nur wenige Stunden sp\u00e4ter hatte der US-Pr\u00e4sident einen Wahlkampfauftritt in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt Michigans.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Anti-Defamation League, eine Organisation, die sich gegen die Diskriminierung von Juden einsetzt, verurteilte auf ihrer Facebook-Seite die Tat: &#8222;Wir sind entsetzt \u00fcber die Sch\u00e4ndung des Friedhofs.&#8220; Wer f\u00fcr den Akt des Vandalismus verantwortlich ist, ist noch unklar.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Dax setzt Erholung am US-Wahltag fort<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Tag der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl seine Erholung schwungvoll fortgesetzt. Es werde darauf gesetzt, dass die Wahl Klarheit bringe und die Unsicherheit der vergangenen Tage dadurch vertreibe, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Zudem werde weiter auf die US-Notenbank (Fed) vertraut.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der deutsche Leitindex schloss am Dienstag mit plus 2,55 Prozent auf 12.088,98 Punkte auf Tageshoch. Seit seinem Tief bei 11.450 Punkten am Freitag hat er nun bereits wieder um 5,6 Prozent zugelegt. In der vergangenen Woche hatten die hochschnellenden Corona-Neuinfektionen und die daraufhin erfolgten neuen Teil-Lockdowns in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern die B\u00f6rsen in ganz Europa und auch den USA schwer belastet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Wahllokale im Osten der USA ge\u00f6ffnet<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In den USA startet die Wahl in die hei\u00dfe Phase. Nachdem in zwei kleinen Orten bereits um Mitternacht (Ortszeit) abgestimmt worden war, machten im Osten der Vereinigten Staaten nun auch die Wahllokale in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten und Kommunen auf. Um 6 Uhr Ortszeit (12 Uhr MEZ) \u00f6ffneten sie zum Beispiel in New York, New Jersey und Connecticut. Vor einigen Lokalen bildeten sich lange Schlangen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In Ohio und North Carolina, die zu den umk\u00e4mpften Bundesstaaten (&#8222;Swing States&#8220;) geh\u00f6ren, d\u00fcrfen die W\u00e4hler seit 6.30 Uhr (12.30 Uhr MEZ) an die Wahlurnen. In Florida, Pennsylvania und Michigan \u2013 wo ebenfalls mit Spannung erwartet wird, wer das Rennen macht \u2013 \u00f6ffneten viele Wahllokale um 7 Uhr (13 Uhr MEZ).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Weil sich die USA \u00fcber mehrere Zeitzonen erstrecken, zieht sich die \u00d6ffnung der Wahllokale \u00fcber mehrere Stunden. Nach dem Osten folgen die Staaten im Zentrum des Landes. Im Westk\u00fcstenstaat Kalifornien kann man von 7 Uhr Ortszeit (16 Uhr MEZ) an die Stimme abgeben. Hawaii und Alaska sind die Schlusslichter: Hier k\u00f6nnen die W\u00e4hler bis um 6 Uhr (MEZ) am Mittwoch abstimmen, auf den Aleuten noch eine Stunde l\u00e4nger.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Viele W\u00e4hler haben aber schon gew\u00e4hlt. \u00dcber 100 Millionen US-B\u00fcrger stimmten per Brief oder in vorab ge\u00f6ffneten Wahllokalen ab, wie das &#8222;U.S. Elections Project&#8220; berichtete. Das entspricht rund 70 Prozent der 2016 bei der Pr\u00e4sidentenwahl abgegebenen Stimmen.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Anleger sind am Wahltag hoffnungsvoll<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am Tag der US-Wahl d\u00fcrfte die Wall Street zun\u00e4chst ihre j\u00fcngsten Gewinne ausbauen. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Start am Dienstag taxierte das Handelshaus IG den Dow Jones Industrial anderthalb Prozent h\u00f6her bei 27.330 Punkten. B\u00f6rsianer nannten als Antrieb die Hoffnung auf klare Verh\u00e4ltnisse nach der Wahl.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Auch Christian Kahler, Chef-Anlagestratege bei der DZ-Bank, sagte t-online j\u00fcngst: &#8222;Finanzm\u00e4rkte m\u00f6gen keine Unsicherheit&#8220;. Wenn Trump das Wei\u00dfe Haus nicht verlasse, obwohl er m\u00fcsste, &#8222;werden die Aktienm\u00e4rkte in den n\u00e4chsten Wochen sicherlich bergab gehen.&#8220; Bereits am Montag hatte der US-Leitindex als Reaktion auf den gr\u00f6\u00dften Wochenverlust seit Ausbruch der Corona-Pandemie im M\u00e4rz um 1,6 Prozent zugelegt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Indien: Kokosn\u00fcsse f\u00fcr Sieg von Harris und Biden<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Am Tag der US-Wahl haben rund 200 Inder im Heimatdorf des indischen Gro\u00dfvaters der demokratischen Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris f\u00fcr ihren Sieg gebetet. Im Tempel im s\u00fcdindischen Thulasendrapuram h\u00e4tten sie mehrere Kokosn\u00fcsse zerbrochen \u2013 ein g\u00e4ngiges Ritual, das Gl\u00fcck bringen solle, sagte der Tempelverwalter S.V. Ramanan. W\u00e4hrenddessen h\u00e4tten Priester Milch \u00fcber die lokale Gottheit Aiyanar gegossen und Mantras gesungen.\u00a0Ramanan sagte: &#8222;Es gibt viel Vertrauen in den 300 Jahre alten Tempel \u2013 mit dem Glauben, dass Gebete bei diesem m\u00e4chtigen Schrein immer erh\u00f6rt werden.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><b><span class=\"Tfreitext\">Wer gewinnt die US-Wahl? Wie reagiert Deutschland? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen geben Spitzenpolitiker und Experten am Mittwochmorgen in einer t-online-Livesendung. Los geht es um 7.30 Uhr unter\u00a0www.t-online.de\/live. Wir freuen uns \u00fcber Ihr Interesse und Feedback<\/span><\/b><span class=\"Tfreitext\">.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Harris Mutter stammte aus Indien, ihr Vater aus Jamaika. Die 56-J\u00e4hrige sagte immer wieder, ihre inzwischen verstorbene Mutter habe den gr\u00f6\u00dften Einfluss auf ihr Leben gehabt. Im Tempel in Thulasendrapuram h\u00e4tten Dorfbewohner Gott Aiyanar auch Blumen, Girlanden und Fr\u00fcchte dargeboten, sagte Ramanan. Anschlie\u00dfend habe es f\u00fcr die Anwesenden Idlis gegeben, gedampfte Reiskuchen, die in S\u00fcdindien sehr beliebt sind und mit denen auch Harris aufgewachsen ist, wie sie mehrfach sagte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Ein Tempel in Thulasendrapuram im indischen Bundesstaat Tamil Nadu: In einem besonderen Gottesdienst beten Gl\u00e4ubige f\u00fcr den Sieg der indischst\u00e4mmigen Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris. (Quelle: AP\/dpa\/Aijaz Rahi)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592876_223_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Ein Tempel in Thulasendrapuram im indischen Bundesstaat Tamil Nadu: In einem besonderen Gottesdienst beten Gl\u00e4ubige f\u00fcr den Sieg der indischst\u00e4mmigen Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris. (Quelle: AP\/dpa\/Aijaz Rahi)\" width=\"610\" height=\"343\" \/><span class=\"Tbu\">Ein Tempel in Thulasendrapuram im indischen Bundesstaat Tamil Nadu: In einem besonderen Gottesdienst beten Gl\u00e4ubige f\u00fcr den Sieg der indischst\u00e4mmigen Vizepr\u00e4sidentschaftskandidatin Kamala Harris. (Quelle: Aijaz Rahi\/AP\/dpa)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Harris indische Familie habe den Tempel oft bei Hochzeiten und anderen speziellen Ereignissen besucht, sagte ihre Tante Sarala Gopalan dem indischen Fernsehsender NDTV. Sie w\u00fcrde versuchen, ihn jedes Jahr zu besuchen und f\u00fcr die Familie zu beten. Dieses Jahr h\u00e4tte dies wegen Corona aber nicht geklappt.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Republikaner scheitern mit Klage gegen Stimmabgabe aus Autos<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Republikaner sind im US-Bundesstaat Texas mit dem Versuch gescheitert, rund 127.000 Stimmzettel f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4ren zu lassen, die W\u00e4hler direkt aus ihren Autos heraus abgegeben haben. Ein Bundesrichter in Houston wies am Montag eine Klage gegen das Verfahren ab. Zuvor hatte bereits das Oberste Gericht von Texas \u00e4hnlich entschieden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Stimmen wurden im Harris County abgegeben, das als eher den Demokraten zugeneigt gilt. Texas hat seit dem Sieg von Jimmy Carter 1976 nicht mehr f\u00fcr einen Demokraten bei einer Pr\u00e4sidentenwahl gestimmt &#8211; in diesem Jahr zeigen die Umfragen aber ein relativ knappes Rennen zwischen dem republikanischen Amtsinhaber Donald Trump und dem Demokraten Joe Biden. Insofern k\u00f6nnten auch 127.000 Stimmen eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Ein Parkplatz in Austin, Texas: Hier konnten Autofahrer ihre Stimmzettel abgeben, ohne die Fahrzeuge zu verlassen. (Quelle: imago images\/Ricardo B.Brazziell)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592876_705_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Ein Parkplatz in Austin, Texas: Hier konnten Autofahrer ihre Stimmzettel abgeben, ohne die Fahrzeuge zu verlassen. (Quelle: imago images\/Ricardo B.Brazziell)\" width=\"610\" height=\"343\" \/><span class=\"Tbu\">Ein Parkplatz in Austin, Texas: Hier konnten Autofahrer ihre Stimmzettel abgeben, ohne die Fahrzeuge zu verlassen. (Quelle: Ricardo B.Brazziell\/imago images)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Die Wahlbeh\u00f6rde von Harris County hat mit Blick auf die Corona-Krise zus\u00e4tzlich Zelte neben Wahllokalen aufstellen lassen, in denen Autofahrer ihre Stimmzettel abgeben konnten, ohne die Fahrzeuge zu verlassen. Mehrere Republikaner hatten in ihrer Klage argumentiert, dass es f\u00fcr das Verfahren keine gesetzliche Grundlage gebe.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump hetzt gegen Briefwahl \u2013 Biden setzt auf Hilfe von Popstars<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Der lange US-Wahlkampf geht mit scharfen Angriffen zu Ende: Trump erneuert mit einer d\u00fcsteren Warnung seine Angriffe auf die Abstimmung per Briefwahl. Biden verspricht sich Hilfe von Stars. Bis kurz vor der \u00d6ffnung der Wahllokale in den USA haben sich Pr\u00e4sident Donald Trump und sein demokratischer Herausforderer Joe Biden gegenseitig mit harten Bandagen angegriffen. Trump bezeichnete Biden als &#8222;korrupten Politiker&#8220;, der die Wirtschaft in eine &#8222;tiefe Depression&#8220; st\u00fcrzen w\u00fcrde.<br \/>\n<span class=\"TshowLinkInXML\">Den ganzen Artikel k\u00f6nnen Sie hier lesen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>US-Wahltag startet mit Mitternachtsabstimmung<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit Abstimmungen in kleinen Orten im Bundesstaat New Hampshire hat um Punkt Mitternacht (6 Uhr in Deutschland) der Wahltag in den USA begonnen. Das erste Ergebnis lieferte das Dorf Dixville Notch, das schon seit 1960 stets zu Beginn der &#8222;Geisterstunde&#8220; votiert. Hier gibt es weniger als ein Dutzend registrierte W\u00e4hler, so dass gleich nach der Stimmabgabe ausgez\u00e4hlt wurde. Trump-Herausforderer Joe Biden erhielt \u2013 alle \u2013 f\u00fcnf Stimmen. Im Nachbarort Millsfield setzte sich Trump mit 16 zu 5 Stimmen gegen Biden durch.\u00a0Im Ort Hart&#8217;s Location f\u00e4llt die Mitternachtsabstimmung bei dieser Pr\u00e4sidentschaftswahl wegen der Corona-Pandemie aus. Hier \u00f6ffnen die Wahllokale wie andernorts erst einige Stunden sp\u00e4ter.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Dass man so fr\u00fch votieren darf, ist einem Gesetz in New Hampshire zu verdanken. Es erlaubt Gemeinden mit weniger als 100 Einwohnern, sowohl bei den Vorwahlen als auch dann bei der Pr\u00e4sidentenwahl schon um Mitternacht ihr Wahllokal zu \u00f6ffnen. Damit sollte Eisenbahnarbeitern die M\u00f6glichkeit gegeben werden, w\u00e4hlen zu gehen, sich aufs Ohr zu legen und dann p\u00fcnktlich zur Arbeit anzutreten. L\u00e4ngst nicht immer spiegelten die Resultate aus den kleinen Orten, wer dann am Ende Pr\u00e4sident wurde.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p><span class=\"Tiflle\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Wahlstart im Dorf Dixville im US-Bundesstaat New Hampshire: Seit 1960 darf hier schon ab Mitternacht gew\u00e4hlt werden. (Quelle: Reuters\/Ashley L. Conti)\" src=\"https:\/\/selectednews.info\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2020\/11\/1604592877_213_Biden-in-Pennsylvania-und-Georgia-auf-der-Ueberholspur.jpg\" alt=\"Wahlstart im Dorf Dixville im US-Bundesstaat New Hampshire: Seit 1960 darf hier schon ab Mitternacht gew\u00e4hlt werden. (Quelle: Reuters\/Ashley L. Conti)\" width=\"610\" height=\"342\" \/><span class=\"Tbu\">Wahlstart im Dorf Dixville im US-Bundesstaat New Hampshire: Seit 1960 darf hier schon ab Mitternacht gew\u00e4hlt werden. (Quelle: Ashley L. Conti\/Reuters)<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<h3>Faktencheck: Stimmt es, dass viele US-W\u00e4hler benachteiligt werden?<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mit dem Ausweis zum Wahllokal gehen und abstimmen \u2013 so einfach ist es in den USA nicht. Denn vor dem W\u00e4hlen stehen einige H\u00fcrden. Manche sind f\u00fcr bestimmte W\u00e4hlergruppen schwer zu \u00fcberwinden. Ob es stimmt, dass durch das Wahlrecht und -system einige W\u00e4hlergruppen in den USA benachteiligt werden,<span class=\"TshowLinkInXML\"> lesen Sie hier im Faktencheck<\/span>.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Studie: Trumps Wahlkampf-Rallys sollen 700 Covid-Tote verursacht haben<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Donald Trump hat im Gegensatz zu seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden eine ganze Reihe von Wahlkampfveranstaltungen durchgef\u00fchrt, bei denen tausende Teilnehmer dicht gedr\u00e4ngt und \u00fcberwiegend ohne Masken vor der B\u00fchne standen. Biden warf Trump vor, er verteile bei solchen &#8222;Superspreader-Events&#8220; Viren im ganzen Land.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Eine Studie von \u00d6konomen der renommierten Stanford University untermauert nun Bidens Vorw\u00fcrfe mit Zahlen. Das Institut f\u00fcr Politik- und Wirtschaftsforschung publizierte das Papier, das noch nicht von Fachleuten bewertet wurde, auf seiner Website. Der Befund der Wissenschaftler um den Institutsleiter B. Douglas Bernheim ist alarmierend: Die 18 Wahlkampf-Auftritte des republikanischen Pr\u00e4sidenten, die zwischen dem 20. Juni und dem 22. September stattfanden, sollen demnach 30.000 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 und mehr als 700 Covid-19-Todesf\u00e4lle verursacht haben.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Experten f\u00fcr Infektionskrankheiten hatten schon zuvor vermutet, dass die Wahlkampfveranstaltungen Trumps &#8222;Superspreader&#8220;-Ereignisse sein k\u00f6nnten. Bisher konnten die Epidemiologen deren Auswirkungen jedoch nicht gut absch\u00e4tzen, auch weil das Contact Tracing in vielen US-Staaten kaum funktioniert. In einigen Bundesstaaten stellten die Gesundheitsbeh\u00f6rden zwar fest, dass einzelne best\u00e4tigte Neuinfektionen bei Personen auftraten, die zuvor an einer Trump-Kundgebung teilgenommen hatten. Sie konnten aber keine kausale Verbindung best\u00e4tigen. Im Bundesstaat Minnesota f\u00fchrten die Gesundheitsbeh\u00f6rden laut der Nachrichtenagentur Reuters vier Covid-19-Ausbr\u00fcche und mehr als 25 F\u00e4lle auf Trump-Kundgebungen im September und Oktober zur\u00fcck.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Umfrage \u2013 Biden liegt in wichtigem US-Staat Florida vorn<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Kurz vor der US-Wahl f\u00fchrt der demokratische Herausforderer Joe Biden einer Umfrage zufolge in dem wichtigen Bundesstaat Florida. Nach am Montag ver\u00f6ffentlichten Reuters\/Ipsos-Erhebung liegt Biden bei 50 Prozent und der republikanische Amtsinhaber Donald Trump bei 46 Prozent. Vor einer Woche lagen die beiden Kandidaten faktisch gleichauf. Florida geh\u00f6rt Experten zufolge zu den Staaten, wo die Wahl entschieden werden k\u00f6nnte. Landesweit liegt Reuters\/Ipsos zufolge Biden mit 52 Prozent vor Trump mit 44 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Fake-Video soll Joe Biden in schlechtes Licht r\u00fccken<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein bearbeitetes Fake-Video von Joe Biden sollte den Eindruck erwecken, der demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidat habe vergessen, in welchem \u200b\u200bUS-Bundesstaat er sich befand. Das Video wurde am Wochenende mehr als eine Million Mal auf Twitter angesehen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>In dem Video spricht Biden eine Menschenmenge an und sagt: &#8222;Hallo, Minnesota!&#8220; Die Veranstaltung fand tats\u00e4chlich in St. Paul, Minnesota, statt. In dem unbearbeiteten Originalvideo lauteten die Schilder vor und hinter Biden auf der B\u00fchne &#8222;Text MN to 30330&#8220; \u2013 was deutlich machte, dass die Veranstaltung in Minnesota (MN) stattfand. In dem gef\u00e4lschten Video wurden die Schilder auf der B\u00fchne jedoch so bearbeitet, dass sie &#8222;Tampa, Florida&#8220; und &#8222;Text FL to 30330&#8220; lauten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<div class=\"oEmbed_container\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">A FALSE video claiming Biden forgot what state he was in was viewed more than 1 million times on Twitter in the past 24 hours<\/p>\n<p>In the video, Biden says &#8222;Hello, Minnesota.&#8220;<\/p>\n<p>The event did indeed happen in MN &#8212; signs on stage read MN<\/p>\n<p>But false video edited signs to read Florida pic.twitter.com\/LdHQVaky8v<\/p>\n<p>\u2014 Donie O&#8217;Sullivan (@donie) November 1, 2020<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Das Video wurde erst am Sonntagabend von Twitter als &#8222;manipulierte Medien&#8220; eingestuft. Der Nutzer l\u00f6schte das Video anschlie\u00dfend. Das Team von Pr\u00e4sident Donald Trump und seine Unterst\u00fctzer hatten wiederholt irref\u00fchrende Videos ver\u00f6ffentlicht, in denen sie argumentieren, Biden sei geistig nicht f\u00fcr ein Amt geeignet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump denkt offenbar \u00fcber Fauci-Entlassung nach<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump spielt mit dem Gedanken, den US-Seuchenexperten Anthony Fauci\u00a0zu entlassen.\u00a0Fauci\u00a0hat Trump wiederholt f\u00fcr seinen Umgang mit der Corona-Pandemie kritisiert, zuletzt am Freitag. Bei einer Wahlkampfveranstaltung auf einem Flughafen in Florida am Montag verteidigte Trump seine Corona-Politik als die Menge anfing, &#8222;Feuer\u00a0Fauci&#8220; zu skandieren. Darauf antwortete Trump: &#8222;Sagt es nicht weiter, aber lasst mich noch warten bis kurz nach der Wahl.&#8220; Die Pr\u00e4sidentenwahl in den USA findet am Dienstag statt. Der Republikaner Trump liegt in Umfragen hinter seinem demokratischen Rivalen Joe Biden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Seuchenexperte\u00a0Fauci\u00a0hat Trump in der Coronavirus-Pandemie mehrfach widersprochen und insbesondere Trumps Aussage, die USA h\u00e4tten das Schlimmste hinter sich, kritisiert. Das Land stehe noch vor viel Leid, sagte er am Freitag in der &#8222;Washington Post&#8220;. Alle Zeichen zeigten in die falsche Richtung. &#8222;Man kann nicht viel schlechter positioniert sein.&#8220; Die USA sind sowohl bei den Infektions- als auch bei den Todesf\u00e4llen weltweit am st\u00e4rksten von der Pandemie betroffen. Fauci ist seit 1984\u00a0Direktor des &#8222;National Institutes of Health&#8220;, er war Berater aller US-Pr\u00e4sidenten seit der Regierung von Ronald Reagan.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Bericht: Wahlparty mit 400 Leuten im Wei\u00dfen Haus geplant<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Mitarbeiter von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wollen f\u00fcr die Wahlnacht laut einem Bericht der &#8222;New York Times&#8220; etwa 400 Leute zu einer Party ins Wei\u00dfe Haus einladen. Urspr\u00fcnglich war die Zusammenkunft in Trumps Hotel auf der Pennsylvania Avenue geplant. Das Event soll wegen der Coronavirus-Einschr\u00e4nkungen in der Hauptstadt, die bei Veranstaltungen in R\u00e4umen ein Limit von 50 Personen setzen, nun aber im Ostfl\u00fcgel des Wei\u00dfen Hauses stattfinden. Die Zeitung berief sich am Sonntag auf anonyme Quellen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Bereits am 26. September hatte es eine gro\u00dfe Veranstaltung auf dem Gel\u00e4nde des Wei\u00dfen Hauses gegeben. In den Tagen danach waren zahlreiche Menschen, darunter Trump und seine Frau Melania, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Nominierungsveranstaltung f\u00fcr die inzwischen als Richterin am Supreme Court vereidigte Juristin Amy Coney Barrett hatte allerdings unter freiem Himmel stattgefunden. Die geplante Wahlparty d\u00fcrfte nun ein gr\u00f6\u00dferes Ansteckungsrisiko bergen, weil sie drinnen stattfindet.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Trump-Anh\u00e4nger bedr\u00e4ngen Bidens Wahlkampfbus<\/h3>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>Ein Wahlkampfbus des demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Joe Biden ist in einen gef\u00e4hrlichen Vorfall auf einer Schnellstra\u00dfe mit Trump-Fans geraten.\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">Hier lesen Sie mehr.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hiddenTextPart\">\n<p>\u00c4ltere Eintr\u00e4ge zu den US-Pr\u00e4sidentschaftswahlen 2020\u00a0<span class=\"TshowLinkInXML\">lesen Sie hier.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><button class=\"showmore loading\">Weiterlesen<\/button><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[ad_2]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_88861490\/us-wahl-2020-live-biden-in-pennsylvania-und-georgia-auf-der-ueberholspur.html\">Source link <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ad_1] Kann Joe Biden die &#8222;Swing States&#8220; Pennsylvania und Georgia f\u00fcr sich gewinnen? 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